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Studie: "Ausgebrannte" Lehrer waren bereits im Studium überfordert

Empfehlung: berufliche Eignung vorab testen

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04.01.2008 -

(bikl.de/pm) Bereits nach den ersten vier Berufsjahren fühlt sich jeder zehnte Lehrer überfordert. Das ergab eine Längsschnittstudie des Bildungsforschers Prof. Dr. Udo Rauin. Die ERgebnisse hat der Wissenschaftler der Goethe-Universität jetzt im Wissenschaftsmagazin "Forschung Frankfurt" vorgestellt. Rauin hatte mehr als 1000 Personen vom Studium bis zum Beruf begleitet und viermal zu ihrer Wahl und Eignung befragt. Ein wichtiges Ergebnis: Die meisten der später "ausgebrannten" Lehrer fühlten sich bereits im Studium überfordert und waren wenig engagiert.

Drei Typen lassen sich nach dieser Untersuchung unterscheiden: Die "riskant Studierenden", die 27 Prozent der Befragten ausmachen, schätzen ihre Befähigung von Beginn an sehr skeptisch ein; zum Kreis der "Engagierten", die in allen Bereichen positive Werte erreichen, zählen knapp 38 Prozent; bei 35 Prozent überwiegen pragmatische Motive für die Berufswahl.

Nie "gebrannt"

Die oft vertretene These, besonders engagierte Lehrkräfte seien wegen der Diskrepanz zwischen selbst gesteckten Zielen und beruflicher Realität anfällig, im Beruf "auszubrennen", ließ sich nicht bestätigen. Vielmehr waren etwa 60 Prozent derer, die sich nicht gewachsen fühlten, schon im Studium überfordert und wenig engagiert. Aus der größeren Gruppe der engagierten Studierenden sahen sich dagegen nur zehn Prozent überlastet. Dazu Rauin: "Mit anderen Worten - die über besondere Belastungen Klagenden haben vermutlich nie 'gebrannt'."

Studienwahl als Notlösung

Eine nicht unbeträchtlich große Gruppe von etwa 25 Prozent aller Studienanfänger, die Rauin und sein Team befragten, wollte eigentlich nie Lehrer werden, empfand die Studienwahl nur als "Notlösung". Fast die Hälfte dieser Gruppe stieg aus, sobald sich eine Alternative bot, aber die übrigens machten weiter. 27 Prozent der Studierenden gaben sich selbst schlechte Noten, als sie nach sechs Semestern über berufsbezogene Persönlichkeitsmerkmale, Engagement im Studium, berufliche Motivation und fachliches Wissen Auskunft geben sollten; trotzdem hielten sie am Berufsziel fest. Häufig waren negative Selbsteinschätzungen des Studienverlaufs mit hedonistischen Motiven der Studienwahl verknüpft: geringe Anforderungen im Studium, wenig Zeitaufwand, Zeit für andere Interessen. Nicht ganz überraschend zeigte sich auch bei anderen Gruppen, die das Studium optimistisch eingeschätzt und erfolgreich abgeschlossen haben, eine stark pragmatische Orientierung: Der Wunsch, im Studium und im späteren Beruf in der Nähe des Heimatortes bleiben zu können oder die Hoffnung auf ein überschaubares Studium und einen sicheren, familienfreundlichen Arbeitsplatz lagen im Vergleich mit anderen Motiven bei über 50 Prozent aller Befragten weit oben. "Etwas überspitzt könnte man formulieren, nicht nur 'geborene Erzieher' drängen ins Lehramt, sondern oft auch Pragmatiker oder Hedonisten," kommentiert Rauin mit Blick auf Eduard Springer, der in den 1920er Jahren ein ausgeprägtes pädagogisches Ethos als wichtigste Voraussetzung für den Lehrerberuf propagierte.

Mehr Beratung

Die Ergebnissen der Untersuchung veranlassen Bildungsforscher Rauin zu unterschiedlichen Empfehlungen: Wenn bereits sehr früh im Studium mit relativ einfachen Instrumenten typische Risiken prognostizierbar sind, dann liegt es nahe, mehr in die Beratung der Studienanfänger zu investieren. Dabei könnten manche ihre Studien- und Berufswahl noch einmal kritisch prüfen. Solche Beratungssysteme werden beispielsweise an Österreichischen Universitäten schon erprobt. Ob allerdings diese freiwillige Beratung die erhofften Wirkungen zeigt, bleibt abzuwarten. Das Risiko, trotz ungünstiger Voraussetzungen in den Beruf zu gelangen, ließe sich auch abmildern, wenn die Entscheidung nicht nur für Lehrkräfte, sondern auch für Schulen revidierbar wäre. Das würde aber voraussetzen, den Beamtenstatus der Lehrkräfte aufzuheben und Studium und Beruf stärker zu entkoppeln.

Keine sachlichen Kriterien bei der Einstellung

In jedem Fall sollten Instrumente und Prozeduren entwickelt werden, mit deren Hilfe berufliche Eignung und Fähigkeiten besser feststellbar sind als mit den zur Zeit durchgeführten Staatsexamen. Diesen gibt Rauin schlechte Note: "Verbindliche Gütemaßstäbe und darauf aufbauende Verfahren der Beurteilung ihrer Leistungen gibt es derzeit nicht. Die Einstellung neuer Lehrkräfte hängt mehr von der jeweiligen Bewerberlage für Schulstufen oder Fächer ab als von sachlichen Kriterien."

20 Kommentare (es gelten unsere Kommentarregeln)
von Hedemann, am 04.01.2008, 11:34

Wie bitte? Die Entscheidung IST für Schulen revidierbar und NICHT an den Beamtenstatus geknüpft. Referendariat bzw. Anwärterzeit und die anschließende mehrjährige Probezeit sollten eigentlich hinreichen, mindergeeignete Kollegen auszusortieren. Dass das nicht geschieht, ist der eigentliche Skandal. Vielleicht auch durch zu viel Mitleid und durch zu viele juristische Kniffe, die möglich sind...

von S.Penzler, am 04.01.2008, 14:27

Ich finde den Artikel äußerst interessant und mich würden noch mehr Meinungen von lehrern dazu interessieren. Werden uns auf unserer seite www.schul-kritik.de damit auseinandersetzen

von cabotine, am 05.01.2008, 12:07

Das Problem ist doch, dass nach einer mindestens siebenjährigen Ausbildung jemanden zu sagen, dass er oder sie nicht für den Beruf geeignet ist nicht so einfach ist.

Letzlich muss allen Lehrkräften, die nicht mehr als Lehrer/in arbeiten wollen eine Möglichkeit geboten werden etwas anderes zu machen unabhängig von ihrem Alter.

von Katja Kerner, am 05.01.2008, 14:07

Gut dafür ist ein Praxissemester, wie es in Baden-Württemberg bereits Regel ist. Drei Monate am Stück in der Schule zu sein hat schon manchen gezeigt, dass sie sich lieber umorientieren möchten - oder aber, dass sie trotz der großen Belastungen immer noch nichts anderes wollen, als Lehrer zu werden.

von Walter Thomann, am 05.01.2008, 14:43

Studium und Beruf zu entkoppeln scheint mir der einzig sinnvoll Weg nach der hier vorgelegten Studie zu sein. Alles andere wurde schon häufiger versucht und übersieht, dass Lehrer ein Beruf ist, der wie andere Berufe auch den Veränderungen im Lebenslauf flexibel folgen muss.

Nach mindestens 13 Jahren Schule scheint "Lehrer" der Beruf, den ein Abiturient am sichersten zu kennen glaubt, zumindest glaubt sie oder er eine ausreichende Vorstellung von seinen Vorteilen zu haben.

Deshalb schon im Studium unterschiedliche Entscheidungsebenen: Bachelor-Studium in maximal zwei Disziplinen, die wie andere Studien auch für einen gewünschten Beruf nützlich sein können und dann eine neue Entscheidung danach - zum Master oder in .... Natürlich kann jeder seine Entwicklung im BA-Studium auf unterschiedliche Berufsfelder hin orientieren, aber seine Optionen selbst nach dem Master sollten nicht nur einen Beruf vorsehen.

Ein guter Lehrer zu werden bedarf es eines ganzen Lebens, gute Lehrer können wir nicht machen. Wege zu einem Beruf dürfen keine Einbahnstraßen sein, schon gar nicht der Weg zum Lehrerberuf, und in einer Sackgasse enden.

von elias, am 05.01.2008, 16:08

in bremen hatten wir bis vor kurzem noch ein halbjahrespraktikum, das studierenden noch während des grundstudiums erlaubte, ein halbes jahr in einer schule ihre eignung für den lehrberuf zu überprüfen. manche der halbjahrespraktikantInnen, die mich im unterricht begleiteten, haben wohl gemerkt, dass es nichts für sie ist, alleine vor einer klasse zu stehen und das lernen zu organisieren. andere hätte ich sofort übernehmen mögen.

die umstellung auf ba/ma im zuge des bolognaprozesses hat zur abschaffung des halbjahrespraktikums geführt - u meinem bedauern und zu dem meiner schülerinnen und schüler, die es genossen, noch mehr unterrichtende als mich im klassenraum zu erleben. mehr praktika könnten helfen!

von Thomas D. aus K., am 06.01.2008, 09:23

Ein Lehrer studiert, danach macht er sein Referendariat und nach ca. 7 Jahren steht er in seinem Beruf. Ein Otto-Normalverbraucher macht seinen Schulabschluss, eine 2-3 Jährige Berufsausbildung, setzt Kinder in die Welt und meint er könnte den Lehrern etwas vormachen: Lehrer sind schlecht, Lehrer haben es nur darauf abgesehen MEIN Kind zu benachteiligen, MEIN Kind ist das BESTE, Klagen wir doch mal gegen die Schule und den BÖSEN Lehrer. Macht eigentlich so eine Aussicht aufs Lehrer-Berufsleben noch Spass?

von Stefan Hermes, am 07.01.2008, 11:04

Das Problem liegt m.E. weiterhin in einer falschen Lehrerausbildung begründet, beginnend beim Studium, das nach wie vor zu fachwissenschaftlich ausgerichtet ist. Trotz Verbesserungen (Langzeitpraktika) ist eine stärkere Fokussierung auf Pädagogik, Didaktik und Methodik spätestens im Hauptstudium dringend geboten. Hinzu müsste die obligatorische Beschäftigung mit der Lernpsychologie kommen. Ergo: Der Studiengang darf nicht mehr lauten: Fächer x u. y auf Lehramt, sondern Lehramt mit dem Fächerschwerpunkt x u. y.

von Stefan Gasior aus Bayern, am 07.01.2008, 13:58

zu Stefan Hermes

Meiner Meinung nach macht auch ein vertieftes Studium der Pädagogik und Psychologie wenig Sinn. Meiner Erfahrung nach hat man entweder Einfühlungsvermögung und ein Händchen für den richtigen Umgang mit Menschen oder auch nicht. Anlesen kann man sich einen gesunden Menschenverstand und ein geeigneten Charakter nicht - auch nicht an der Uni. Die fachdidaktische Ausbildung kann wohl für den Alltag an der Schule hilfreich sein und Ideen für den Unterricht liefern. Eine gute fachliche Ausbildung hingegen gibt einem die Sicherheit die Stresssituation "Unterricht" (30+ Augen schauen einem dabei auf die Finger, was man tut - da kann man schon mal nervös werden) zu meistern.

von R.J. P. Lehrer , am 07.01.2008, 14:08

Man sollte nur Statistiken trauen, die man selbst ge- bzw. verfälscht hat.Wahrscheinlich hat die Studie für nahezu alle Berufsgruppen mehr oder weniger Gültigkeit - und nun pickt man sich mal wieder die Lehrer raus, diese unfähigen, faulenzenden Permanenturlauber, die neuerdings einen auf "ausgebrannt" machen.

von Ralph, am 09.01.2008, 11:43

"Gut dafür ist ein Praxissemester, wie es in Baden-Württemberg bereits Regel ist."

Falsch! Noch sind es Modellversuche!

Zudem betrifft die Studie nicht alle Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg, sondern nur die im ländlichen Raum!

von R. Adrian, am 14.01.2008, 13:20

"Zudem betrifft die Studie nicht alle Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg, sondern nur die im ländlichen Raum!"

Nein, es wurden nach Auskunft der Quelle alle Regionen berücksichtigt.

von Willi aus Landau, am 16.01.2008, 12:31

Vielleicht nützt es ja was, den Lehrerberuf strukturell unattraktiver zu machen: Präsenzpflicht bis 16 Uhr an mind. drei Tagen in der Woche, Dienstbesprechungen und Teamtreffen in den Ferien, etc. Durch solche Maßnahmen fliegen die vorhandenen "Halbtagsjobber" schnell auf und die zukünftigen werden vielleicht abgeschreckt.

Mit der entsprechenden Infrastruktur an den Schulen (ausreichend Lehrer-Arbeitsplätze) hätten die engagierten Lehrer wohl weniger Probleme damit.

Übrigens bin ich selbst Lehrer und fände das gut.

von Johannes F., am 26.01.2008, 18:44

Welch erschreckendes Bild da mal wieder in die Welt gesetzt wird.

Ich bin Referendar und unterrichte sehr gerne, bin aber mit dem administrativen Tagesgeschäft wie Berichte, Formulare, Nachweise, Reflexionen, Verlaufsplänen... so eingespannt, dass für die eigentliche Unterrichtsvorbereitung wenig Zeit bleibt.

Die geforderte Reform des Studiums und Referendariats ist längst überfällig.

Eine geeignete Form wäre ein Mentorenmodell mit einem zur Seite gestellten Lehrer, der sich intensiv um den Referendar kümmern kann. Dieser Lehrer sollte dafür aber angemessen abgegolten werden und nicht wie so häufig, zusätzlich belastet. Beiderseritiger Nutzen und eine Bündelung der Kreativität gepaart mit Erfahung würden den Schulalltag wesentlich erleichtern.

von Bernward Mummert, am 24.03.2008, 22:11

http//bildungsklick.de/ Statt NACH dem Studium im relativ nutzlosen Referendariat unter Anleitung von überwiegend praxisflüchtigen Theoretikern ihre Eignung fürs Lehramt zu testen, sollten angehende Lehrer dies VOR dem Studium in einem Halb-/Jahrespraktikum in Begleitung erfahrener Lehrkräfte an den Schulen selbst tun. Dort würden diese Abiturienten mit offenen Armen empfangen und ihnen und Schülern blieben nicht nur unangenehme Erfahrungen erspart. Auch das gab es schon mal vor vielen Jahren. (Beim PC ginge man jetzt auf Systemwiederherstellung, bei uns kann man sich damit allerdings in die Nesseln setzen.) - Übrigens forderte Ähnliches vor genau drei Jahren der Anwaltsverein für seine Branche: Ausbildungsphase in der Kanzlei, statt Referendariat!

Warum macht man es nicht so, wenn dabei alle Beteiligten Nutzen haben?

von gag, am 13.04.2008, 21:35

Sorry, aber diese Studie finde ich nicht aussagekräftig insofern als sie Lehrer als faul und inkompetent und unmotiviert darstellt! Wo belibt der Vergleich zu anderen Berufsgruppen bzw. Studierenden? Wer sagt, dass BWLer, Mediziner, Maschinenbauer, Juristen usw. zielstrebiger und fähiger sind????

von Barbara, am 21.05.2008, 20:52

Es ist einfach nicht wahr, dass ausgebrannte Lehrer niemals gebrannt haben. Ich bin seit 10 Jahren Lehrerin (inklusive Referendariat) und war stets sehr engagiert, hoch motiviert und habe viele Projekte an unserer Schule ins Leben gerufen, war an Arbeits- und Organisationsgruppen beteiligt, habe Dinge organisiert, die mich manchmal täglich 16 Stunden kosteten. Vor der Klasse stehen war für mich kein Stress, sondern Spaß. Dann bekamen wir einen neuen Schulleiter, der mich fast ein Jahr lang mobbte. Nun lässt er mich in Ruhe, weil ich mich gewehrt habe, aber mir ist die Lust auf Schule seit dem gründlich vergangen, weil er uns immer noch Knüppel zwischen die Beine schmeißt und jeden Fortschritt im Keim erstickt. Vor einer Versetzung an eine andere Schule fürchte ich mich ein wenig, denn wer weiß, ob es da nicht schlimmer kommt? Immerhin ist das Kollegium sehr nett bei uns und man erfährt Rückendeckung. Also ausgebrannte Lehrer haben durchaus gebrannt.

von Guido, am 29.03.2009, 14:59

Mit Verlaub, die meisten Kommentare hier bestätigen (ohne es bemerkt zu haben, sic) genau diese Studie. Die zentrale Aussage dieser Studie ist, daß für die meisten Lehramtsstudenten die Berufswahl eine Notlösung war. Und dieser Punkt wird geflissentlich überlesen oder es wird versucht, diesen mit Nebenkommentaren zuzudecken.

Und, konsequent weitergedacht, nicht "brennende" Mitarbeiter werden in anderen Berufen auf irgendeine Art und Weise "aussortiert". Im Lehrerberuf dagegen nicht. DIES ist das eigentliche Problem.

Eltern wehren sich prinzipiell nicht gegen viele Lehrer oder kritteln an ihnen herum. Sie wehren sich gegen diese exorbitant große Zahl von nicht aussortierten Lehrern !

Was folgt daraus ? A U S S O R T I E R E N (wie überall im Leben, nur beim Lehrerberuf nicht !)

von Walter Thomann, am 17.01.2010, 12:32

Wird wirklich überall aussortiert? Und wer wird von wem aussortiert? Und wer wird immer aussortiert oder wem muss ich "gefallen", dass ich nicht aussortiert werde? Wollen wir solche LehrerInnen, die "ihr Mäntelchen" nach den Mächtigen oder den "Sortierern" drehen? Ich will hier abschließen, ohne die Diskussion damit beenden zu wollen. Diese Diskussion wäre für mich sehr wichtig!

von U. Lüthjehann, am 26.04.2010, 23:33

Ich sage meinen Schülern immer Folgendes: Wenn Ihr einen Beruf möchtet, für den es keine gesellschafliche Akzeptanz mehr gibt, bei dem ihr für alle gesellschaftliche Probleme als Hauptverantwortliche erkannt seid, bei dem Euch jede Sekunde Freizeit von anderen geneidet wird und in dem der Arbeitgeber den "Arbeitsvertrag" einseitig und beliebig zu Euren Ungunsten verändern kann wie es ihm passt, dann solltet Ihr unbedingt Lehrer werden.

Ein Weiteres: Die gesellschaftliche Ausrichtung bei uns ist zurzeit "linkssozial", gegen Autoritäten und soziale Unterschiede gerichtet. Entsprechend gefärbt sind auch die Studien zu den gesellschaftlich relevanten Themen und genau so zu bewerten. Diese Studie sollte zeigen, dass Lehrer merkwürdige Persönlichkeiten sind und das hat sie dann auch getan.


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