Volkshochschule als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge
Beispiel Stadt München
Mehr zu: Bayern, Bildungschancen, Bildungsgerechtigkeit, Bildungswesen, Deutschland, Europa, Fachhochschule, Fremdsprachen, Grundbildung, Integration, Migration, Schulsozialarbeit, Statistik, Weiterbildung, Weiterbildung(Von Prof. Dr. Klaus Meisel, Managementdirektor der Münchener Volkshochschule) Wir leben in spannenden Zeiten! Was vor noch nicht allzu langer Zeit unvorstellbar war, ist heute Realität. Die Post ist schon privatisiert, die Bahn soll (?) an die Börse. Viele Städte haben ihre Krankenhäuser, Wohnungsbaugesellschaften und Stadtwerke privatisiert.
Deren Oberbürgermeister freuen sich, dass die Kommune mit dem Verkauf öffentlicher Betriebe die kommunale Schuldenlast reduzieren konnten, können aber nur noch eingeschränkt "kommunale Daseinsvorsorge" betreiben, da ihnen hierfür grundlegende Steuerungsgrößen abhanden gekommen sind. "Kommunale Daseinsvorsorge" ist eine Begrifflichkeit, die in den letzten Jahren soviel Erotik ausstrahlte wie die kommunale Finanzanstalt "Sparkasse", deren Eigenkapital in den letzten Monaten aber sprunghaft angestiegen ist, weil seit der sich anbahnenden globalen Wirtschaftskrise nicht mehr "Risiko", "Geiz" und "Gier" die Leitwerte der postfinanzglobalisierten Gesellschaft darstellen, sondern immer mehr - zumindest erwecken aktuelle Werbestrategien den Eindruck - Bürgernähe, Verlässlichkeit, Sicherheit, Fairness und Seriosität.
Sinvolles menschliches Dasein
Mit der kommunalen Daseinsvorsorge ist die staatliche Aufgabe zur Bereitstellung der Grundversorgung an Infrastrukturen und Dienstleistungen für ein sinnvolles menschliches Dasein gemeint. Dazu zählen neben dem öffentlichen Verkehr, der Energieversorgung, der Entsorgung, Krankenhäuser usw. auch Bildungs- und Kultureinrichtungen. Da mit der Daseinsvorsorge die notwendigen Grundlagen für die Sicherung individueller Freiheit in einem demokratischen Gemeinwesen beabsichtigt waren, wurden die Tätigkeiten der Kommunen im Rahmen der Daseinsvorsorge durch die Verfassungsgarantie der kommunalen Selbstverwaltung in Artikel 28 des Grundgesetzes geschützt. Über die juristische Reichweite des Artikels 28 wird jedoch seit Jahren gestritten. Hinter den unterschiedlichen Positionen befinden sich oft auch vollständig unterschiedliche politische Auffassungen über die Rolle des Staates und seiner demokratisch legitimierter Instanzen. Im Kontext der europäischen wirtschaftsrechtlichen Entwicklungen wurden in den letzten Jahren die öffentlichen Betriebe immer wieder in Frage gestellt, obwohl auch im Gründungsvertrag der Europäischen Gemeinschaft betont wird, dass der Staat marktbezogene Tätigkeiten, die im Interesse der Allgemeinheit mit besonderen Gemeinwohlverpflichtungen verbunden sind, tätigen darf.
Städte haben aktive Rolle
Der Präsident des Deutschen Städtetages, der Münchner Oberbürgermeister Ude hat vor diesem Hintergrund in seiner Rede vor dem bundesweiten VHS Tag 2006 betont, dass Weiterbildung eine bedeutende Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge ist und die Volkshochschulen die wichtigsten Zentren der Weiterbildung und des lebenslangen Lernens der Städte und Gemeinden sind: "In der aktuellen bildungspolitischen Diskussion steht das gesamte Bildungswesen in Deutschland derzeit auf dem Prüfstand. Auch auf kommunaler Ebene werden Maßnahmen zur Bildungsreform intensiv diskutiert. Die Städte sehen sich nicht nur als Betroffene. Vielmehr sind sie daran interessiert, sich aktiv an Initiativen zur Bildungspolitik und an der Umsetzung von Reformmaßnahmen zu beteiligen. Die Weiterbildung ist ein eigenständiger Teil kommunalpolitischen Handelns, in dem sich kommunale Selbstverantwortung zur Geltung bringen kann. Daher halte ich es, angesichts der Tendenz, immer mehr Bereiche des kommunalen Handelns dem Markt zuzuführen, für entscheidend, die Weiterbildung als Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge zu verteidigen." (Christian Ude, Präsident des Deutschen Städtetages, 2006)
Die Rolle der Volkshochschule als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge wird in der Stadt München jährlich in Zielvereinbarungen zwischen Stadtrat und Münchner Volkshochschule (MVHS) neu akzentuiert. Die grundlegenden Aufgaben sind: München ist als offene Weltstadt mit internationalem Tourismus, als Integrationsort und als Ort mit weltweiten ökonomischen und kulturellen Verflechtungen darauf angewiesen, dass die Münchener Bürgerinnen und Bürger fremdsprachlich kompetent sind. Mit dem Unterricht in über vierzig verschiedenen Fremdsprachen, an denen jährlich ca. 30.000 Teilnehmer/innen teilnehmen, ist die MVHS die größte Sprachenschule der Stadt, in der sich Menschen aus allen Ländern begegnen.
Brücken schlagen
Die Integrationserfolge wie auch -probleme einer Einwanderungsgesellschaft zeigen sich in erster Linie im kommunalen Zusammenleben. Deshalb ist ein zentrales Ziel der MVHS Brücken zwischen Menschen verschiedener Herkunft und kultureller Prägung zu bauen. Eine wichtige Voraussetzung ist die Beherrschung der deutschen Sprache. Mehr als 14.000 Migrantinnen und Migranten jährlich haben der MVHS die Gelegenheit, in den unterschiedlichsten Lernarrangements Deutsch zu lernen und sich die erworbenen Kompetenzen auch zertifizieren zu lassen. Da die Volkshochschule vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auch als Prüfungsstelle für die Einbürgerungstests anerkannt ist, konnten seit September 2008 bereits mehr als 1000 Einbürgerungswillige an der MVHS den Einbürgerungstest absolvieren. Natürlich hält die MVHS entsprechende Begleitprogramme vor.
Seit Anfang der neunziger Jahre nimmt der Anteil der jungen Menschen, die die Schule ohne den schulischen Mindestabschluss verlassen wieder zu. An der Volkshochschule haben diese jungen Menschen die Gelegenheit, im Rahmen der "Zweiten Chance" den qualifizierenden Haupt- und den Realschulabschluss in Voll- und Teilzeitlehrgängen nachzuholen. Die differenzierten Lehrgänge mit integrierter sozialpädagogischer Arbeit, projektorientiertem Unterricht und Betriebspraktika werden jährlich von mehreren Hundert jungen Menschen besucht. Ohne diese Bildungschance hätten sie kaum die Möglichkeit eine qualifizierte Ausbildungsstelle zu erhalten oder sich auch schulisch weiterzubildenden. Wo die Schule also nicht zu ihrem Ziel kommt, führt die VHS weiter. Darüber baut die MVHS auch ihre Grundbildungs- und Alphabetisierungsangebote für die Erwachsenen aus, in dem sie versucht, ein kommunales Netzwerk in der Grundbildung aufzubauen.
Senioren wollen teilhaben
Die demografische Entwicklungen beeinflussen zunehmend auch das Zusammenleben im kommunalen Gemeinwesen. Erfreulicherweise werden die Menschen heute älter und bleiben länger gesund und vital. Sie haben auch in der nachberuflichen Phase Interessen an der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. In der "Senioren Volkshochschule" der MVHS werden die Zielgruppen angesprochen, die gerne mit Gleichgesinnten gemeinsam lernen wollen. Darüber hinaus ist fast jeder VHS Kurs ein intergeneratives Lernprojekt. Damit stärkt die MVHS den Zusammenhalt zwischen jung und alt und ermuntert Ältere, ihre Erfahrungen und Kompetenzen an Jüngere weiterzugeben.
Die Münchner Volkshochschule dient nicht nur mit ihrem breiten allgemeinbildenden Bildungsangebot dem Wirtschaftsstandort München, sondern auch mit einem spezifischen berufsbezogenem Angebot. Als Konsequenz auf technologische Entwicklungen bietet die MVHS für alle Interessierte, die Gelegenheit in einem außerbetrieblichen Lernzusammenhang, sich die aktuellen IT-Kompetenzen anzueignen und weiterzuentwickeln. Da unsere Arbeitsgesellschaft zunehmend "diskontinuierliche Erwerbsbiografien" hervorbringt, konzentriert sich die MVHS darüber hinaus auf die Vermittlung berufsübergreifender Kompetenzen, die die Menschen in die Lage versetzen sollen, sich neu zu orientieren und auf der Basis einer breiten berufsbezogenen Bildung die eigene Berufsbiografie aktiv mitzugestalten. Darüber bietet sie in Kooperation mit der kommunalen Wirtschaft insbesondere für bildungsbenachteiligte Zielgruppen (z. B. für Migrantinnen) Qualifizierungsprojekte an, die diesen einen erfolgreichen Zugang zum ersten Arbeitsmarkt ermöglichen. Für die MVHS ist die allgemeine Weiterbildungsfähigkeit der Menschen eine zentrale Voraussetzung für deren Beschäftigungsfähigkeit.
Die MVHS ist ein öffentliches Forum für gelebte Demokratie. Sie initiiert öffentliche Debatten und fördert den Austausch von unterschiedlichen Positionen. Insofern kultiviert sie auch den öffentlichen Streit. Ein Akzent ihrer politischen Bildungsarbeit ist die Beschäftigung mit kommunalen Themen. Aktuellerweise lässt sich dieses Aufgabenverständnis an folgenden eindrucksvollen und ausgewählten Beispielen verdeutlichen:
- Die MVHS bearbeitet in Geschichtswerkstätten in Stadtvierteln die dunkelsten Kapitel der Münchener Stadtgeschichte. Deren veröffentlichten Ergebnisse sind unverzichtbare Beiträge zur Münchner Stadtgeschichte.
- Die MVHS initiiert seit zwei Jahren einen "Klimaherbst". Koordiniert wird ein städtisches Netzwerk an Veranstaltungen, die sich mit den unterschiedlichsten inhaltlichen Facetten des Klimawandels beschäftigen. Informations- und Diskussionsveranstaltungen, Anregungen zur Reflexion, Ausstellungen und Besichtigungen sowie die Beschäftigung mit praktischen Konsequenzen ermöglichen sehr unterschiedliche Zugänge zur Auseinandersetzung mit der Thematik.
Die Münchner Volkshochschule fördert mit einem wohnartnahen Gesundheitsbildungsprogramm die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger. Dabei geht es ihr mit ihren spezifischen Angeboten im Regelfall um die Verbindung von Theorie und praktischer Übung.
Kunst und Publikum
Sie trägt in verschiedener Hinsicht zu kulturellen Vitalität des Gemeinwesens bei. So verbindet sie beispielsweise Kunst und Publikum, in dem sie den Menschen den Weg zu den Museen, Kunstschätzen, Theater und Konzerte durch entsprechende Begleitprogramme ermöglicht. Sie fördert natürlich auch die kulturelle Mitgestaltung des kommunalen Gemeinwesens mit einem eigenen Kulturzentrum und Ateliers oder etwa mit Werkausstellungen. Im Rahmen zahlreicher Kooperationen mit den Münchner Hochschulen und Universitäten bringt die MVHS die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung zu den Bürgerinnen und Bürgern und stärkt damit deren Urteilskraft. Fast 1500 Münchnerinnen und Münchner gehen in diesem Zusammenhang im Rahmen eines "studium generale" auch eine langfristige Lernverpflichtung ein. Die Münchner Volkshochschule ist nicht nur offen für die Zusammenarbeit mit anderen Akteuren. Sie fördert auch in ihrem Wirkungskreis das kommunale Bildungsnetzwerk für die Umsetzung des lebenslangen Lernens. Sie arbeitet mit den Münchner Schulen zusammen, gestaltet in Pilotprojekten das Ganztagesangebot mit, entwickelt für Schulen eine bedürfnisorientierte Elternbildung, betreibt eine Beratungseinrichtung "Übergang Schule und Arbeitswelt", unterstützt in Projekten die Schulsozialarbeit, veranstaltet gemeinsam mit der städtischen Bibliothek ein Bildungsprogramm, arbeitet in einem ökologischen Bildungszentrum mit dem Münchner Umweltzentrum eng zusammen oder bietet spezifische Fremdsprachenangebote an einer Fachhochschule an.
Beratung gehört dazu
Ihre Weiterbildungsberatungsstelle hat sie in eine umfassendere kommunale Weiterbildungsberatungsstelle im Zusammenwirken mit dem Referat für Arbeit und Wirtschaft und dem Schulreferat integriert. Nicht zuletzt ist die Münchner Volkshochschule mit ihren fast 3000 Dozentinnen und Dozenten, die ihre fachlichen und erwachsenenpädagogischen Kompetenzen aus allen relevanten gesellschaftlichen Bereichen einbringen, selbst Ausdruck eines kommunalen Netzwerkes.
Bundesweite Programme wie "Lernende Regionen" und "Lernen vor Ort" zeigen, dass die kommunale Ebene bei der Realisierung der bildungspolitischen Strategie des "Lernens im Lebenslauf" eine wachsende Bedeutung hat. VHS sichern ein wohnortnahes, breit gefächertes Grundangebot, fördern die Weiterbildungsbeteiligung, bemühen sich besonders um sog. bildungsferne Gruppen, konzentrieren sich auf Schnittstellen im Bildungssystem, leisten übergreifenden Support und gestalten kommunale Bildungsnetzwerke mit. Mit ihrer in mehrfacher Hinsicht integrativen Funktion leisten sie unverzichtbare Beiträge zum kulturell lebendigen, demokratischen und ökonomisch erfolgreichen kommunalen Gemeinwesen.
Erstveröffentlichung und alle Rechte: www.denk-doch-mal.de
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Die Redaktion und die Herausgeber stehen für Arbeit und Gerechtigkeit, für Chancengleichheit, für mehr Bildung und nicht für weniger. Sie sind der Überzeugung glauben, dass sich Arbeit menschengerechter gestalten lässt. Ferner plädieren sie für ein berufliches Bildungssystem in jedem Jugendlichen seinen Beruf lernen kann.
Das Online-Magazin wird vom Netzwerk Gesellschaftsethik e.V. in München herausgegeben. Geboten werden anspruchsvolle Texte und gesellschafts-ethischen Tiefgang – denk-doch-mal, ist angesagt
Viermal im Jahr sind alle eingeladen nachzudenken über Arbeit-Bildung-Gesellschaft bei www.denk-doch-mal.de
Der Hintergrund ...
Mitglieder aus den Gewerkschaften des DGB, von IG Metall und ver.di, der katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) und des kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KdA) und der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (afa), der katholischen Betriebsseelsorge und der katholischen und evangelischen Gesellschaftsethik und diesen Bewegungen nahestehende Journalisten und Wissenschaftler diskutieren schon länger das Projekt eines Online-Magazins zu den Themenfeldern Arbeit-Bildung-Gesellschaft.
Inhaltlich begleitet wird das Online-Magazin von Mitgliedern des wissenschaftlichen Beraterkreis der Gewerkschaften IG Metall und ver.di.
Die Redaktion bilden Mechthild Bayer, Gerhard Endres, Michael Ehrke, Peter Faulstich, Hermann Nehls, Klaus Heimann, Rudi Letschert und Roman Jaich.
Die Herausgeber ...
Das Netzwerk Gesellschaftsethik e. V. weiß sich der Vision einer gerechten Gesellschaft verpflichtet. Der Name verdeutlicht das grundlegende Ziel des Netzwerkes: die Schaffung gerechter politischer und sozialer Verhältnisse. Gesellschaftsethik betont - im Anschluss an das Zweite Vatikanische Konzil - stärker als der frühere Begriff "Soziallehre" die gesellschaftsethisch Reflexion und die moralische Vergewisserung unterschiedlicher konkreter politischer Konzepte gesellschaftlicher Gerechtigkeit.
Das Netzwerk Gesellschaftsethik e. V. will dabei die politische Diskussion über die Chancen, gesellschaftliche Gerechtigkeit zu realisieren, anregen und auch selbst dazu beitragen, diesem Ziel näher zu kommen. Intention und Impuls zur Gründung des Netzwerkes Gesellschaftsethik e. V. im Jahr 2001 stammen erkennbar aus der Tradition des politischen Sozialkatholizismus. Wir laden alle zur Mitarbeit und zur Mitgliedschaft ein, die an einem fundierten Verbund ethischen Argumentierens und an gesellschaftlicher Auseinandersetzung interessiert sind. Das Netzwerk Gesellschaftsethik e. V. lädt dazu ein, "von der Arbeit her" zu denken, zu urteilen und zu handeln - also von den arbeitenden Menschen und auch von jenen, die vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind.
Schule
"Inklusion gelingt dann, wenn man sie will"
23.05.2012. (red) Eine Schule für alle - was in Deutschland gegenwärtig heftig diskutiert wird, ist in Italien längst Realität. Seit der Abschaffung der Sonderschulen vor 35 Jahren besuchen dort alle Kinder gemeinsam die Schule bis zum Ende der achten Klasse. Über die Erfahrungen, die Erfolge, aber auch ...Sonderthemen
Inklusionsfilm heute im Ersten
23.05.2012. (red/pm) Nach seiner erfolgreichen Ausstrahlung im vergangenen Dezember auf BR-alpha wird der Film INKLUSION – GEMEINSAM ANDERS nun auch im Ersten gezeigt, und zwar heute um 20:15 Uhr. Paul (Max von der Groeben) ist ein sportlicher, aber geistig leicht zurückgebliebener Junge. Steffi (Paula ...Hochschule
Weniger Gasthörer an deutschen Hochschulen im Wintersemester 2011/2012
Wiesbaden, 22.05.2012. 34 600 Gasthörerinnen und Gasthörer besuchten im Wintersemester 2011/2012 Lehrveranstaltungen an deutschen Hochschulen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ging die Anzahl der Gasthörer im Vergleich zum vorhergehenden Wintersemester um 10,4 % zurück. Ursachen für den ...- „Von 1965 bis 1975 gab es den Deutschen Bildungsrat. Dieser wurde von den Politikern aufgelöst, als er zu fortschrittlich wurde ....“
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- Philsmom zu Sprachtests in NRW: Es geht nicht um die Kinder
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