Berufsbildungs-PISA in den Startlöchern?
Bisher acht Länder interessiert
Mehr zu: Bildungsmonitoring, Duale Ausbildung, Europa, Forschung, Internationaler Austausch, PISA (Studie), Berufliche Bildung(redaktion) Der PISA-Test für Lehrlinge - hierzulande seit zwei Jahren im Gespräch - nimmt konkretere Formen an, wie die Wirtschaftswoche am Wochenende berichtete. Auf die deutsche Initiative hin hätten sich bereits acht europäische Staaten zusammengeschlossen, um die Qualität ihrer beruflichen Ausbildungsgänge zu überprüfen.
Ermittelt werden soll, was Auszubildende am Ende ihrer Ausbildung beherrschen sowie drei bis vier Jahre danach tatsächlich noch können. Am 1. Juli sollen sich die acht bisher interessierten Länder abstimmen, Ende des Jahres könne die europäische Ausschreibung für das Projekt starten, schreibt die Zeitung. Ergebnisse könnten voraussichtlich im Jahr 2013 vorliegen. Neben Deutschland beteiligen sich nach Angaben des Magazins Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Österreich, die Schweiz und Slowenien.
Starten soll der Test in den Berufen Kfz- Mechatroniker, Industriekaufmann, Altenpfleger und Elektroniker für Betriebs- und Gebäudetechnik beziehungsweise Automatisierungstechnik. Wissenschaftler der Universität Göttingen entwickeln und überprüfen dazu bereits seit dem vergangenen Jahr Testmethoden. Dabei sollen betriebliche Simulationsverfahren Arbeitsvorgänge so abbilden, dass sich die über das deutsche Berufsausbildungssystem zu vermittelnden Kompetenzen umfassend und detailgenau darstellen und evaluieren lassen.
Schule
Prof. Rita Süssmuth beim GEW-Bildungsforum der didacta
Köln, 16.03.2010. Die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland eröffnet Chancen für eine Neuorientierung des Schulsystems und für längeres gemeinsames Lernen der Schüler. Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süssmuth forderte auf einem Forum der GEW auf der Bildungsmesse didacta, dass Schluss sein ...Sonderthemen
Schavan will Bildungsföderalismus weiterentwickeln
16.03.2010. "Bildung geht alle an. Die Gesellschaft erwartet, dass wir nicht länger über Zuständigkeiten streiten, sondern Lösungen auf den Weg bringen, die den Kindern helfen." Mit diesem Statement hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan heute Morgen die didacta in Köln eröffnet. Deutlich setzte ...Berufliche Bildung
Warum werden Ausbildungsverträge gelöst?
11.03.2010. (red/pm) Selbst in Zeiten, in denen die Ausbildungsplätze knapp sind und ein großer Teil der Schulabgänger erst nach Umwegen eine Lehre beginnt, bricht im Bundesdurchschnitt fast jeder fünfte seine Ausbildung ab. Das beunruhigt seit Jahren all diejenigen, die für die Steuerung der dualen ...- „Die Lehrerverbände gehören nicht in dasselbe Boot, in dem die Kirche Rede und Antwort zu geben hat!“
- arnulf hopf zu Schavan fordert Maßnahmen gegen Missbrauch
- „Einerseits wird die Position der Schule Eltern gegenüber gestärkt, die wählerisch sind in Bezug auf den angebotenen Lehrstoff. Andererseits muss man immer wieder von Schulen hören, lesen oder sehen, die so vergammelt sind, dass man sich schon fragen muss, wie ernst das Wohl der Schüler wirklich genommen wird.“
- Hans Peter Salzer zu Urteil: Schüler musste nicht vom Kinobesuch freigestellt werden
Aktuelle Lernhilfen
|
Aktuelle Lernhilfen finden
ein Service von lernklick.de
|







didacta - die Bildungsmesse


Newsletter
Feedback