Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat heute in Berlin die Broschüre "Kreative Vielfalt. Wie deutsche Hochschulen den Bologna-Prozess nutzen" präsentiert. Darin werden 24 Hochschulen aus ganz Deutschland vorgestellt, die den Reformprozess auf ganz unterschiedliche Weise angegangen sind.
Der freie Journalist Kilian Kirchgeßner ist im Auftrag der HRK durch die Hochschullandschaft Deutschlands gereist und hat mit Studierenden, Lehrenden, Hochschulleitungen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltungen unterschiedlicher Hochschultypen gesprochen. Er hat in der Broschüre besonders interessante Beispiele zusammengestellt, die von Fantasie und Experimentierfreude bei der Weiterentwicklung der Bachelor- und Masterstudiengänge zeugen. Gemeinsam mit den Studierenden haben Hochschulen eine Vielzahl individueller Ansätze für die Gestaltung von Studium und Lehre gefunden.
Vorgestellt werden Projekte unter anderem von der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Regensburg, der Leuphana Universität Lüneburg, der TU Darmstadt und der Universität Potsdam.