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Niedersachsen

Bald Abitur im eigenen Takt?

Alternativen zum Turbo-Abi werden geprüft

Mehr zu: G8, Gymnasium, Niedersachsen, Schule
18.09.2013 -

(red) In Niedersachsen gibt es Bewegung in der Diskussion um das "Turbo-Abi" nach acht gymnasialen Unterrichtsjahren. In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung nannte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) ein "Abitur im eigenen Takt" als denkbare Alternative.

Bei diesem "Abi im eigenen Takt" sollen die Schüler wählen können, ob sie das Abitur an ihrem Gymnasium nach der zwölften oder der dreizehnten Klasse absolvieren möchten. Die Weichen dafür sollen ab einem bestimmten Schuljahrgang – etwa der neunten oder der zehnten Klasse – gestellt werden.

Dieses "Abitur im eigenen Takt" wird nach den Worten der Ministerin gegenwärtig als eine von drei Varianten in einem Dialogforum untersucht. Die anderen Modelle sehen ein Festhalten am Turbo-Abi bei gleichzeitiger Entlastung der Schüler sowie eine Rückkehr zu einem neu gestalteten G9 vor.

Heiligenstadt schloss eine gesetzliche Neuregelung schon zum Schuljahrsbeginn 2014/15 nicht aus. Obwohl die Ministerin nicht zu erkennen ob, welches Modell sie für das geeignete hält, erteilte sie einer Mischlösung, wonach sich ein Teil der Gymnasien für G8 und ein anderer für G9 entscheiden könnte, eine klare Absage.

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