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    <title>bildungsklick.de - Perspektive: Bildung</title>
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    <description>Macht Bildung zum Thema</description>
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      <title>&#8222;Aus Stolpersteinen Stolperchancen machen&#8220;</title>
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        <![CDATA["Wir haben Ideale. Dazu gehört, der Vielfalt in der Schülerschaft ein vielfältiges Kollegium gegenüberzustellen", sagt Dr. Antionetta P. Zeoli. Die Gymnasiallehrerin ist Landeskoordinatorin des nordrhein-westfälischen "Netzwerks Lehrkräfte mit Zuwanderergeschichte". Gerade wurde das Projekt als einer der 365 Orte beim bundesweiten Wettbewerb "Deutschland – Land der Ideen" ausgezeichnet. Und in der vergangenen Woche trafen sich rund 200 Teilnehmer zum ersten Bundeskongress des Netzwerks in Paderborn.]]>
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        <![CDATA["Wir haben Ideale. Dazu gehört, der Vielfalt in der Schülerschaft ein vielfältiges Kollegium gegenüberzustellen", sagt Dr. Antionetta P. Zeoli. Die Gymnasiallehrerin ist Landeskoordinatorin des nordrhein-westfälischen "Netzwerks Lehrkräfte mit Zuwanderergeschichte". Gerade wurde das Projekt als einer der 365 Orte beim bundesweiten Wettbewerb "Deutschland – Land der Ideen" ausgezeichnet. Und in der vergangenen Woche trafen sich rund 200 Teilnehmer zum ersten Bundeskongress des Netzwerks in Paderborn.]]>
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      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:31:00 +0100</pubDate>
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      <title>"Die Sch&#252;ler lieben ihre Lesemappen"</title>
      <link>http://bildungsklick.de/a/72036/die-schueler-lieben-ihre-lesemappen/</link>
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        <![CDATA[Lesen ist eine Grundvoraussetzung zum Lernen. Doch die ersten PISA-Ergebnisse bescheinigten, dass fast ein Viertel 15-jährigen Schüler in Deutschland nur auf einem elementaren Niveau lesen konnte und sogar knapp die Hälfte erklärte, nicht zum Vergnügen zu lesen. Seither sind in den einzelnen Bundesländern vielfältige Leseinitiativen und Leseprojekte entstanden. Das größte existiert seit 2006 in Schleswig-Holstein: "Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark". Erst kürzlich bestätigte die wissenschaftliche Begleitung den großen Erfolg des Projekts. Perspektive: Bildung wollte von der Projektleiterin Christiane Frauen wissen, was diesen Erfolg ausmacht.]]>
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        <![CDATA[Lesen ist eine Grundvoraussetzung zum Lernen. Doch die ersten PISA-Ergebnisse bescheinigten, dass fast ein Viertel 15-jährigen Schüler in Deutschland nur auf einem elementaren Niveau lesen konnte und sogar knapp die Hälfte erklärte, nicht zum Vergnügen zu lesen. Seither sind in den einzelnen Bundesländern vielfältige Leseinitiativen und Leseprojekte entstanden. Das größte existiert seit 2006 in Schleswig-Holstein: "Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark". Erst kürzlich bestätigte die wissenschaftliche Begleitung den großen Erfolg des Projekts. Perspektive: Bildung wollte von der Projektleiterin Christiane Frauen wissen, was diesen Erfolg ausmacht.]]>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:57:00 +0100</pubDate>
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      <title>"Jugendliche brauchen ein Lebensvorbereitungsjahr"</title>
      <link>http://bildungsklick.de/a/71375/jugendliche-brauchen-ein-lebensvorbereitungsjahr/</link>
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        <![CDATA[Was tun, wenn man in der Ausbildung scheitert? Gibt es Hilfe, wenn das selbst verdiente Geld nicht zum Leben reicht? Wie beantragt man ALG II? Kann man mit einem schlechten Hauptschulabschluss überhaupt eine Lehrstelle bekommen? Prof. Dr. Gotthilf Gerhard Hiller kennt all diese Probleme junger Menschen gut, schließlich hat er Bildungs- und Schulkonzepte für benachteiligte Kinder und Jugendliche entwickelt und über die Lebensverläufe junger Menschen in riskanten Lebenslagen geforscht. Außerdem nimmt der ehemalige Dekan der Fakultät für Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg immer wieder gestrauchelte Jugendliche bei sich zu Hause auf und weiß daher aus erster Hand, was sie bewegt. Unter anderem diese Erfahrungen waren  Anlass für Hiller, eine ganz besondere Reihe von Unterrichtsmaterialien herauszugeben.]]>
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        <![CDATA[Was tun, wenn man in der Ausbildung scheitert? Gibt es Hilfe, wenn das selbst verdiente Geld nicht zum Leben reicht? Wie beantragt man ALG II? Kann man mit einem schlechten Hauptschulabschluss überhaupt eine Lehrstelle bekommen? Prof. Dr. Gotthilf Gerhard Hiller kennt all diese Probleme junger Menschen gut, schließlich hat er Bildungs- und Schulkonzepte für benachteiligte Kinder und Jugendliche entwickelt und über die Lebensverläufe junger Menschen in riskanten Lebenslagen geforscht. Außerdem nimmt der ehemalige Dekan der Fakultät für Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg immer wieder gestrauchelte Jugendliche bei sich zu Hause auf und weiß daher aus erster Hand, was sie bewegt. Unter anderem diese Erfahrungen waren  Anlass für Hiller, eine ganz besondere Reihe von Unterrichtsmaterialien herauszugeben.]]>
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      <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>"Die Lebenswirklichkeit der Zuwanderer einfangen"</title>
      <link>http://bildungsklick.de/a/70748/die-lebenswirklichkeit-der-zuwanderer-einfangen/</link>
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        <![CDATA[Mit einem neuen Test müssen Zuwanderer seit dem 1. Juli 2009 ihre Deutschkenntnisse nachweisen. Dieser "Deutschtest für Zuwanderer" ersetzt das bisherige "Zertifikat Deutsch". Dr. Michaela Perlmann-Balme vom Goethe-Institut war Projektleiterin für die Entwicklung des neuen Tests. Perspektive: Bildung wollte von ihr wissen, was es mit dem neuen Test auf sich hat und wie Curriculum und Lehrbücher die Teilnehmer auf die Prüfung vorbereiten.]]>
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        <![CDATA[Mit einem neuen Test müssen Zuwanderer seit dem 1. Juli 2009 ihre Deutschkenntnisse nachweisen. Dieser "Deutschtest für Zuwanderer" ersetzt das bisherige "Zertifikat Deutsch". Dr. Michaela Perlmann-Balme vom Goethe-Institut war Projektleiterin für die Entwicklung des neuen Tests. Perspektive: Bildung wollte von ihr wissen, was es mit dem neuen Test auf sich hat und wie Curriculum und Lehrbücher die Teilnehmer auf die Prüfung vorbereiten.]]>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:43:00 +0100</pubDate>
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      <title>"Diese kleine Spielmaschine ist ideal zum Lernen"</title>
      <link>http://bildungsklick.de/a/70249/diese-kleine-spielmaschine-ist-ideal-zum-lernen/</link>
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        <![CDATA[Mathe pauken mit dem Nintendo DS, die Englischkenntnisse aufbessern per iPod: Immer mehr Angebote zum mobilen Lernen tummeln sich auf dem Markt. Doch taugen die kleinen Spiel- und Unterhaltungskonsolen überhaupt zum Lernen und halten die Programme das, was sie versprechen? Kann man Eltern und Kindern mobiles Lernen empfehlen? Das wollten wir von dem Medienpädagogen und Gründer der ComputerSpielSchule Leipzig, Professor Dr. Hartmut Warkus, wissen.]]>
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        <![CDATA[Mathe pauken mit dem Nintendo DS, die Englischkenntnisse aufbessern per iPod: Immer mehr Angebote zum mobilen Lernen tummeln sich auf dem Markt. Doch taugen die kleinen Spiel- und Unterhaltungskonsolen überhaupt zum Lernen und halten die Programme das, was sie versprechen? Kann man Eltern und Kindern mobiles Lernen empfehlen? Das wollten wir von dem Medienpädagogen und Gründer der ComputerSpielSchule Leipzig, Professor Dr. Hartmut Warkus, wissen.]]>
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      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:19:00 +0200</pubDate>
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      <title>Mit dem Schulbuch Fallada, Bonhoeffer und die weite Welt kennengelernt</title>
      <link>http://bildungsklick.de/a/69616/mit-dem-schulbuch-fallada-bonhoeffer-und-die-weite-welt-kennengelernt/</link>
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        <![CDATA[Cem Özdemir erkundete mit ihnen die Welt, für Patrick Meinhardt öffneten sie den Weg zu Dietrich Bonhoeffer, Henry Tesch entdeckte mit ihnen Schiller und Goethe, Nele Hirsch ihre Begeisterung für die Politik und Andrea Nahles kann noch heute die Kinderreime ihrer Lieblingsschulbuchautorin rezitieren. Für Perspektive: Bildung haben sich die Bildungsexperten der Parteien an ihre ersten und liebsten Schulbücher erinnert.]]>
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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 10:36:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Den Kindern in den ersten drei Ferienwochen ihre Ruhe lassen"</title>
      <link>http://bildungsklick.de/a/68774/den-kindern-in-den-ersten-drei-ferienwochen-ihre-ruhe-lassen/</link>
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        <![CDATA[Endlich Sommerferien. Für Schüler heißt es jetzt: erholen, die Seele baumeln lassen und die Schule vergessen. Aber lassen sich diese sechs Wochen nicht besser nutzen? Etwa, um Versäumtes nachzuholen, Wissenslücken zu schließen oder Lernstoff zu festigen? Viele Eltern sind verunsichert. Sie wollen ihren Kindern genügend Zeit geben, um sich von ihrem anstrengenden Schulalltag zu erholen. Sie wissen aber auch, dass den Kindern zukünftiger Stress und Misserfolge erspart bleiben können, wenn sie in den Ferien Schulstoff pauken. Perspektive: Bildung wollte von der bekannten Sachbuchautorin und Therapeutin Dorothee Raab wissen, ob es ein Idealrezept zur gelungenen Ferienplanung für Eltern und Kinder gibt.]]>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:30:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Individuell f&#246;rdern &#8211; aber wie?</title>
      <link>http://bildungsklick.de/a/68499/individuell-foerdern-aber-wie/</link>
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        <![CDATA[Eine Klasse mit 25 bis 30 Schülern, die alle im Gleichschritt denselben Stoff lernen - das wurde an deutschen Schulen zwar lange Zeit als normal vorausgesetzt, hat aber dennoch nie geklappt und sollte eigentlich längst überholt sein. Denn spätestens in der Diskussion nach den ersten PISA-Ergebnissen wurde klar, dass Schulen in Deutschland so schlecht abschneiden, weil sie erhebliche Probleme im Umgang mit der Heterogenität ihrer Schüler haben. Seitdem lautet die Forderung von Bildungspolitikern, Wissenschaftlern, Praktikern, Eltern und Medien beinahe einhellig: Schüler müssen individuell gefördert werden. Doch wie funktioniert individuelle Förderung angesichts großer Klassen, immer neuer Aufgaben für die Lehrer und einer Lehrerausbildung, die bislang dieses Thema keineswegs in den Vordergrund gestellt hat? Das wollte Perspektive: Bildung von den beiden Pädagoginnen Liane Paradies und Verena Hertel wissen.]]>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2009 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>"&#220;ber verpflichtende  Elternkurse nachdenken"</title>
      <link>http://bildungsklick.de/a/67922/ueber-verpflichtende-elternkurse-nachdenken/</link>
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        <![CDATA[Immer mehr Eltern brauchen Unterstützung bei einer nicht einfachen Aufgabe: der Erziehung ihrer Kinder. Und immer mehr Weiterbildungskurse und Ratgeber wollen sie für diese Herausforderung fit machen. Eines der Programme, das STEP-Elterntraining hat Prof. Dr. Klaus Hurrelmann vor einigen Jahren mit einem Team an der Bielefelder Universität wissenschaftlich begleitet. Unterdessen gibt es das STEP-Training auch für Erzieherinnen. Wir wollten von dem Bildungsforscher wissen, warum Eltern überhaupt ein spezielles Training brauchen, ob sie möglicherweise sogar dazu verpflichtet werden könnten und welche Bedeutung das STEP Programm für das Zusammenwirken von Kindergarten und Elternhaus hat.]]>
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      <pubDate>Mon, 04 May 2009 10:49:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>"Eltern sollten ihren Kindern mindestens bis zum Ende der Grundschulzeit vorlesen"</title>
      <link>http://bildungsklick.de/a/66730/eltern-sollten-ihren-kindern-mindestens-bis-zum-ende-der-grundschulzeit-vorlesen/</link>
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        <![CDATA[Um das Lesen in Deutschland steht es nicht gut. So hat jüngst erst eine Studie der Stiftung Lesen belegt, dass jeder Vierte niemals ein Buch liest. Und 45 Prozent der 14- bis 19-Jährigen haben erklärt, dass sie als Kind nie ein Buch geschenkt bekamen. Außerdem sinkt die Zahl der Bücher pro Haushalt kontinuierlich. Gleichzeitig beweisen die Verkaufszahlen mancher Kinderromane, dass sich der Nachwuchs sehr wohl vom Lesen begeistern lässt. Dazu zählt etwa die Lola-Reihe um ein neunjähriges quirliges Mädchen der Hamburger Kinderbuchautorin Isabel Abedi. Perspektive: Bildung hat sie nach den Gründen für diesen Erfolg gefragt und wollte von der Autorin und Expertin für Leseförderung, Silke Fokken, wissen, wie man Kinder vom Lesen begeistern kann. Das erste Buch der Lola-Reihe ´Hier kommt Lola!´ hat Silke Fokken gerade für das Leseprojekt einfach lesen! bearbeitet.]]>
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        <![CDATA[Um das Lesen in Deutschland steht es nicht gut. So hat jüngst erst eine Studie der Stiftung Lesen belegt, dass jeder Vierte niemals ein Buch liest. Und 45 Prozent der 14- bis 19-Jährigen haben erklärt, dass sie als Kind nie ein Buch geschenkt bekamen. Außerdem sinkt die Zahl der Bücher pro Haushalt kontinuierlich. Gleichzeitig beweisen die Verkaufszahlen mancher Kinderromane, dass sich der Nachwuchs sehr wohl vom Lesen begeistern lässt. Dazu zählt etwa die Lola-Reihe um ein neunjähriges quirliges Mädchen der Hamburger Kinderbuchautorin Isabel Abedi. Perspektive: Bildung hat sie nach den Gründen für diesen Erfolg gefragt und wollte von der Autorin und Expertin für Leseförderung, Silke Fokken, wissen, wie man Kinder vom Lesen begeistern kann. Das erste Buch der Lola-Reihe ´Hier kommt Lola!´ hat Silke Fokken gerade für das Leseprojekt einfach lesen! bearbeitet.]]>
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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 10:41:00 +0100</pubDate>
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