Immer gefragter: der "dritte Pädagoge"
Moderne Schulmöbel unterstützen Reformpädagogik – flexible Lernräume sind angesagt
Mehr zu: Ausstattung, Deutschland, Europa, Grundschule, Heterogenität, Individuelle Förderung, SchuleDeutschlands Schulen nutzen konsequent moderne Pädagogik. Besonders gut ist das in Ganztagsschulen zu beobachten: altersübergreifende Lerngruppen oder Unterricht jenseits der 45-Minuten-Rhythmik. Bei der Reformpädagogik stehen die Stärken jedes Einzelnen und individuelle Förderung im Mittelpunkt. Dafür bedarf es flexibler Lernräume, die unterschiedlichste Bedürfnisse erfüllen. So müssen Tische gleichzeitig für Einzel- und Gruppenphase aber ebenso zum gemeinsamen Mittagessen bereit stehen. Mit passender Ausstattung wird ein Raum so zum "dritten Pädagogen", der das Lernen optimal unterstützt. Zwei Praxisbeispiele zeigen, wie leicht die Lösung mit pfiffigen Schulmöbeln sein kann.
Jahrgangsübergreifender Unterricht in flexiblen Lernräumen
Die Reformpädagogik kommt zurück nach Deutschland. Über Skandinavien, wo die verschiedenen Konzepte von Petersen bis Montessori erfolgreich kombiniert und viele Jahre lang gelebt werden. Unsere nordischen Nachbarn sind das Paradebeispiel für eine moderne Schule, die sich primär der Förderung des einzelnen Schülers und seiner Fähigkeiten statt eines fixen Lehrplans verpflichtet fühlt: Stärken herausarbeiten und aktives Lernen unterstützen, das sind Schlüsselqualifikationen unserer differenzierten Informationsgesellschaft. Fester Bestandteil ist das von- und miteinander Lernen. Gruppenarbeit ist eine wichtige Form der Vermittlung. Sie stärkt Selbstständigkeit und zugleich soziales Verhalten.
Für modernen Unterricht rund um Lerngruppen bedarf es aber häufig neuer geeigneter Klassenausstattung: Flexible Möbel, die problemlos zwischen Einzel-, Gruppen- und Präsentationsphase wechseln können. Die viel individuellen Arbeitsplatz bieten, ergonomisch sind und gleichzeitig beste Kommunikation ermöglichen. Ein besonders erfolgreiches Beispiel für einen modernen Tisch ist der "flexi90" – das Dreiecks-System von marko schulmöbel. Entwickelt in Kooperation mit dem Pädagogen Dr. Buddensiek von der Uni Paderborn revolutioniert er deutsche Klassen: Bequemer Einzeltisch, zu beliebigen Gruppengrößen kombinierbar, mobil auf einer Rolle gelagert und platzsparend stapelbar.
Die Reaktionen der Schüler und Lehrer sind sehr positiv, wie das Beispiel der Grundschule Landsberger Straße in Herford zeigt, wo der "flexi90"zusammen mit dem bequemen Stuhl "secundo" für Flexibilität und hohen Nutzerkomfort sorgt. High-tech Materialien im Dienst des produktiven Lernens! Die Grundschule Landsberger Straße hat sich von engen Klassenräumen verabschiedet und die Schule im Rahmen des Herforder Modells mit diversen baulichen Maßnahmen für modernen Ganztagsbetrieb fit gemacht.
Auf gleicher Augenhöhe voneinander lernen
Körpersprache spielt in der Kommunikation eine wichtige Rolle – bewusst und unterbewusst. "Das gilt für Kinder sogar noch viel stärker", betont Karin Bossaller, Schulleiterin der Grundschule Grambker Heerstraße in Bremen. Hier setzt man konsequent auf alters¬heterogene Gruppen und das Lernen von- und miteinander. Da sind auch nonverbale Signale wichtig. Alle kennen das negative Gefühl, wenn auf einen herabgesehen wird. "Deshalb ist gerade in den Lerngruppen eine Begegnung auf gleicher Augenhöhe wichtig."
Die Lösung ist so einfach, etwa mit dem Grundschulstuhl "primus" von marko schulmöbel. Seit einem halben Jahr ist er in der Grambker Heerstraße im Einsatz und sorgt so für eine gute Kommunikationssituation und einen starken Schularbeitsplatz. Dank praktischer Fußraste passt der Stuhl sich unterschiedlichen Körpergrößen an, alle bleiben aber auf gleicher Augenhöhe. Selbst die Pädagogin sitzt gut darauf – und so gesellt sie sich zu den Schülern, die sie beim Lernen betreut. Wenig Aufwand mit großer Wirkung. Schüler und Lehrer haben den "primus" gleich gut angenommen. Die Schwedin Karin Bossaller kannte solche Modelle bereits aus Skandinavien. Jetzt gibt es mit marko schulmöbel einen verlässlichen Hersteller in Deutschland.
Wertschätzung durch Raumgestaltung
In der Bremer Grundschule wird mit "primus", "secundo" und dem Dreieckstisch-System "flexi90" erfolgreich gearbeitet. Die Lehrer haben die flexiblen Aufbaumöglichkeiten sehr schnell individuell genutzt. "Unser Kunst-Referendar braucht andere Tischkombinationen als die Kollegin im Englisch-Kurs, die stärker die Wandtafeln einbezieht. Jeder kann den Raum optimal für sich nutzen", so Bossaller. Das geht schnell und einfach mit der Transportrolle des Tisches. Der Pädagogin ist bei der Raumvorbereitung noch ein anderer Punkt sehr wichtig – die Wertschätzung für die Mitmenschen, die sich darin ausdrückt. "Wer hat schon gern eine Besprechung in einem Raum, der unaufgeräumt und wie mitten im Umzug aussieht." Deshalb lobt sie die leichte Stapelbarkeit des "flexi90" – so erhält sie genügend Raum für den Stuhlkreis zur großen Besprechung und kann in einer gepflegten Atmosphäre arbeiten. Positive Reize, die nicht zu unterschätzen sind, ist sich die Schwedin sicher.
Stimmige Konzepte für moderne Schulmöbel
Die europäischen Nachbarn sind uns bei funktionellen Schuleinrichtungen noch voraus. "Skandinavien oder Holland leben uns sehr erfolgreich vor, wie eine Schule aussehen kann, in der Lernen richtig Spaß macht", erklärt Hans Schlösser, Geschäftsführer von marko schulmöbel. Informationsreisen dorthin überzeugen immer mehr Entscheider im Bildungssektor, dass hier in Deutschland Handlungsbedarf besteht. Der Raum als "dritter Pädagoge" rückt immer stärker ins Blickfeld. Um gute Lernergebnisse zu erzielen, müssen Möbel, Medien und pädagogische Konzepte eine abgestimmte Einheit bilden.
marko schulmöbel denkt schon lange so "vernetzt", mit Erfolg. Das neue Dreieckstisch-System "flexi90" ist ein Produkt dieses Netzwerkgedankens: Es wurde in Kooperation mit dem Pädagogen Dr. Wilfried Buddensiek von der Universität Paderborn entwickelt. Mit innovativen Schulmöbeln hat sich das Unternehmen mittlerweile einen Namen gemacht – passgenaue Lösungen für die unterschiedlichen Bedürfnisse. "Investitionen, die sich schnell rechnen", wie Schlösser betont. "Mit flexiblem Mobiliar kann der bestehende Klassenraum immer wieder anders genutzt werden. Die Möbel passen sich dem Lernen an, nicht die Lernform dem starren Aufbau." Die begeisterten Schüler und ihre Lehrer geben den Raumkonzepten von marko schulmöbel Recht.
Pressekontakt zu dieser Meldung
marko schulmöbel GmbH
Hans Schlösser
Seppenrader Str. 54
59348 Lüdinghausen
Tel 02591 / 3993
Fax 02591 / 22482
E-Mail:
www.marko-schulmoebel.de
marko schulmöbel Pressebüro
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