Bundesministerium für Bildung und Forschung
38 Bewerber beim Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF am Start
Schavan: "Wir haben eine große Dynamik ausgelöst"
Mehr zu: Deutschland, Forschung, Schavan, HochschuleIn der erste Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs sind insgesamt 38 Bewerbungen eingegangen. Dieses Ergebnis zeigt, dass der hohe Anspruch des Wettbewerbs an die Leistungsfähigkeit der Bewerber realisiert worden ist. Bundesforschungsministerin Annette Schavan sagte am Montag in Berlin: "Mit dem Wettbewerb haben wir eine große Dynamik ausgelöst: Cluster aus Wirtschaft und Wissenschaft stellen sich auf und fokussieren ihre Stärken. Davon profitieren alle Beteiligten. Die besten Konzepte werden wir auszeichnen und fördern, damit sie international an die Spitze kommen."
Von den 38 Bewerbungen stammen acht aus Bayern, sieben aus Baden-Württemberg und weitere sieben aus den neuen Ländern. Die thematischen Schwerpunkte der Bewerbungen liegen mit neun Skizzen (24%) in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologien, Gesundheit und Produktion mit je acht Skizzen (21%) sowie Verkehr (vier Skizzen, 11%).
Ziel des Ende August 2007 gestarteten Wettbewerbs ist es, die Innovationskraft der leistungsfähigsten Cluster aus Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken und sie auf dem Weg in die internationale Spitzengruppe zu unterstützen. Unter dem Motto "Deutschlands Spitzencluster - Mehr Innovation. Mehr Wachstum. Mehr Beschäftigung" soll die mit insgesamt 600 Millionen Euro dotierte Förderung dazu beitragen, dass die Cluster ihre Ideen schneller in neue Produkte, Prozesse und Dienstleistungen umsetzen. In drei Wettbewerbrunden sollen jeweils bis zu fünf Spitzencluster ausgewählt werden, die über einen Zeitraum von maximal fünf Jahren mit insgesamt bis zu 200 Millionen Euro gefördert werden können. Im März 2008 wird die Entscheidung über die bis zu 15 Finalisten getroffen, aus denen im September 2008 die fünf Spitzencluster der ersten Wettbewerbsrunde ausgewählt werden.
Das hochrangig besetzte Auswahlgremium steht unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Joachim Milberg, Präsident von acatech - Konvent für Technikwissenschaften der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften e. V. Die unabhängige Jury ist am 7. Dezember 2007 zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammengetroffen und hat die Arbeit aufgenommen.
Weitere Informationen zur Jury und eine Liste der Bewerber finden Sie unter: www.spitzencluster.de
Eine grafische Darstellung steht im Internet unter: www.hightech-strategie.de/_media/spitzencluster_bitv_1207.pdf bereit.
Ansprechpartner
Hochschule
Elixiere der Exzellenz
25.05.2012. (Deutsche Universitätszeitung) Sie sind die Zukunftshoffnung mancher Universitäten: die Institutes for Advanced Studies. Konzipiert als Kreativlabore der Spitzenforschung, leben einige von ihnen vom Geld der Exzellenzinitiative. Doch was wird, wenn diese Quelle im Jahr 2017 versiegt und der Bund ...Schule
Sitzen bleiben bringt nichts
25.05.2012. (red/ots) - In vielen Familien leuchtet in diesen Wochen die Alarmstufe Rot. Der Grund: Bald gibt es Zeugnisse - und bei manchen droht die "Ehrenrunde". Genau diese würde Klaus Wenzel gern abschaffen. Warum erklärt der Vorsitzende des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes im Interview mit ...Sonderthemen
Inklusionsfilm heute im Ersten
23.05.2012. (red/pm) Nach seiner erfolgreichen Ausstrahlung im vergangenen Dezember auf BR-alpha wird der Film INKLUSION – GEMEINSAM ANDERS nun auch im Ersten gezeigt, und zwar heute um 20:15 Uhr. Paul (Max von der Groeben) ist ein sportlicher, aber geistig leicht zurückgebliebener Junge. Steffi (Paula ...- „Von 1965 bis 1975 gab es den Deutschen Bildungsrat. Dieser wurde von den Politikern aufgelöst, als er zu fortschrittlich wurde ....“
- MRotermund zu Nationaler Bildungsrat gefordert
- „Sprachstandsfeststellung? Ok! Aber doch nicht so!“
- Philsmom zu Sprachtests in NRW: Es geht nicht um die Kinder
Aktuelle Lernhilfen
|
Aktuelle Lernhilfen finden
ein Service von lernklick.de
|







Interviews -



Newsletter
Feedback