Neue Broschüre von "klicksafe" und "iRights.info" informiert über Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Netz
Web 2.0: Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt
Mehr zu: E-Learning, Europa, Jugendschutz, Medienkompetenz, Safer Internet Day, Urheberrecht, SonderthemenWelche Fotos und Filme darf ich bei Internet-Plattformen wie MySpace, YouTube, Clipfish oder flickr hochladen? Was ist erlaubt und was nicht? Mit ihrer neuen Infobroschüre klären die EU-Initiative "klicksafe" und das Projekt "iRights.info" rechtliche Fragen rund um die Nutzung von "Web 2.0 "-Angeboten.
Das "Web 2.0" ist in aller Munde. Der Anschluss an virtuelle Online-Communities und die Beteiligung in Blogs und Internetforen gehören zu den neuen Standards der Online-Nutzung. Auch die Platzierung von persönlichen Steckbriefen und Fotos auf den unterschiedlichen Plattformen ist für viele User heutzutage selbstverständlich. Doch wer sich nicht über die rechtlichen Grundlagen informiert, geht dabei oft (Haftungs-)Risiken ein. Die notwendigen Rechtskenntnisse hierfür bietet die neue Broschüre "Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt", die jetzt gemeinsam von der EU-Initiative "klicksafe" (www.klicksafe.de) und dem Urheberrechtportal "iRights.info" (www.irights.info) veröffentlicht wurde.
"Viele Nutzer gehen leichtfertig mit den verlockenden Möglichkeiten des Internets um – insbesondere was die Urheber- und Persönlichkeitsrechte betrifft", sagt Prof. Dr. Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM). "Mit unserer neuen Broschüre ´Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt´ möchten wir ihnen ihre Verantwortung bewusst machen."
"Erst fragen, dann online stellen"
Ob bei der Verwendung von Musikstücken, persönlichen Informationen oder Bildern von Dritten – die neue Broschüre erklärt verbraucherfreundlich, in welchen Situationen die Verletzung von Persönlichkeits- oder Urheberrechten droht. Grundsätzlich gilt: "Erst fragen, dann online stellen", so Till Kreutzer, Urheberrechtsexperte und Redakteur bei iRights.info, der die Broschüre verfasst hat. Die Leser finden kompakt aufbereitete und handlungsbezogene Tipps, etwa für den Fall, wenn man selbst Opfer einer unbefugten Veröffentlichung wird. Die Broschüre ist kostenlos über www.klicksafe.de zu bestellen. Die pdf-Datei steht ebenfalls kostenfrei auf www.klicksafe.de und www.irights.info zum Download bereit.
Die Initiative "klicksafe" (www.klicksafe.de) ist ein Projekt im Rahmen des "Safer Internet Programme" der Europäischen Union. Es wird von einem von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz koordinierten Konsortium getragen. Diesem gehören neben der LMK (www.lmk-online.de) die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) (www.lfm-nrw.de) sowie die ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH (www.ecmc.de) an.
Nähere Informationen (im Netz unter: www.klicksafe.de/sid)
Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz
Dr. Joachim Kind
Tel.: 0621 - 5202-206
kind@lmk-online.de
Landesanstalt für Medien NRW (LfM)
Dr. Peter Widlok
Tel.: 0211 – 77 007-141
pwidlok@lfm-nrw.de
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PR & Marketing
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Tel.: 02365 - 9404-58
eskes@ecmc.de
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