ANZEIGE
Mediadaten | Impressum | Feedback | RSS | Mobil | Newsletter
Letzte Änderung: 06.03.2015, 14:08
  • Delicious_bw
  • Studivz_bw
  • Facebook_bw
  • Twitter_bw
  • Drucken-grau
  • Versenden-grau

Die Initiative "Komm Mit! - Fördern statt Sitzenbleiben" startet mit 385 Schulen

Mehr zu: Förderunterricht, Hauptschule, Nordrhein-Westfalen, Sitzenbleiben, Zensuren, Schule
Düsseldorf, 14.08.2008 -

Mit 85 Schulen mehr als ursprünglich vorgesehen startet die gemeinsame Initiative des Schulministeriums und der nordrhein-westfälischen Lehrerverbände "Komm Mit! – Fördern statt Sitzenbleiben". Auf Anhieb hatten sich 385 Schulen (141 Gymnasium, 120 Realschulen, 78 Hauptschulen und 46 Gesamtschulen) um die Teilnahme an der Initiative beworben. Geplant war ursprünglich, mit 300 Schulen zu starten.

Ministerin Barbara Sommer: "Die erfreulich hohe Zahl an Rückmeldungen der Schulen unterstreicht, dass wir mit unserer gemeinsamen Initiative zur Reduzierung der Sitzenbleiberquote ein Anliegen unserer Schulen aufgenommen haben. Wir haben uns entschieden alle Schulen mitzunehmen, die sich beworben haben."

Alle Schulen, die sich zur Teilnahme an der Initiative mit tragfähigen Förderkonzepten beworben haben, sind auch vom Start an dabei. Im Rahmen der Initiative werden sie versuchen, die Zahl der Sitzenbleiber, insbesondere in den Klassen 7, 8 und 9, schrittweise zu reduzieren, ohne die Leistungsanforderungen zu mindern. Das Land stellt hierfür über 100 Stellen zur Verfügung. Die Initiative ist auf drei Jahre angelegt, sie wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Seit dem Schuljahr 2001/2002 ist die Wiederholerquote in der Sekundarstufe I kontinuierlich von 4,5% auf 3,1% im zurückliegenden Schuljahr 2007/2008 zurückgegangen.

Schulministerin Barbara Sommer hatte im April mit den Verbandsvorsitzenden Udo Beckmann (VBE NRW), Andreas Meyer-Lauber (GEW NRW), Peter Silbernagel (Philologen-Verband NRW) und Monika Straub (Verein katholischer deutscher Lehrerinnen NRW) die Initiative auf den Weg gebracht. Die Vertreter der Lehrerorganisationen begrüßten jetzt die Entscheidung der Schulministerin, alle Schulen, die sich begründet beworben haben, mitzunehmen.

Ansprechpartner

0 Kommentare (es gelten unsere Kommentarregeln)

Hinweis
  • Ein Enter führt zu Zeilenumbruch.
  • Hyperlinks bitte grundsätzlich mit "http://" beginnen (also z.B. http://bildungsklick.de/).
  • Kein HTML unterstützt.

Ihr Kommentar:

Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht):
Durch die Eintragung Ihrer E-Mail erkennen Sie die Kommentarregeln an.

2dbe282f48acaef9543728980ad301d0cefe68a6
Bitte den Text aus dem Bild eingeben:


MELDUNGEN AUS DEN RESSORTS

Schule

Besser lernen mit digitalen Schulbüchern?

06.03.2015. (red/idw) Alle Schülerinnen und Schüler arbeiteten zur gleichen Zeit mit gleichem Tempo am gleichen Inhalt – das ist Geschichte. "Binnendifferenzierung und Individualisierung sind die Herausforderungen der Schule von heute", sagt Dr. Michael Schuhen, Geschäftsführer des Zentrums für ...

Hochschule

Für die Schule gut - aber nicht fürs Leben

05.03.2015. (red/pm) Mädchen sehen den Nutzen von Mathematik vor allem für die Schule selbst, aber nicht für das weitere Leben. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Tübingen. Die Untersuchung des Studie des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung und der Exzellenz-Graduiertenschule ...

Sonderthemen

"Kinder brauchen faire und gerechte Bildungschancen"

25.02.2015. (red) "Die Zukunft eines jeden Landes ist unmittelbar von der Bereitschaft abhängig, den Kindern faire und gerechte Bildungschancen bereit zu stellen", erklärte der Präsident des Didacta Verbands, Prof. Dr. Wassilios Fthenakis gestern in Hannover zur Eröffnung der didacta, Europas größter ...
in

ANZEIGE
ANZEIGE

+ + + AKTUELLE MELDUNGEN IM ÜBERBLICK + + +
Aus unserem Videokanal didacta-bildungsklick.TV:

Aktuelle Kommentare
Schulferien
Derzeit sind Ferien in
Unser Partner in Österreich
Bildungaktuell
Das eMagazin für Management, Personalwesen und Weiterbildung