ANZEIGE
Mediadaten | Impressum | Feedback | RSS | Mobil | Newsletter
Letzte Änderung: 29.07.2015, 16:48
  • Delicious_bw
  • Studivz_bw
  • Facebook_bw
  • Twitter_bw
  • Drucken-grau
  • Versenden-grau

Die Initiative "Komm Mit! - Fördern statt Sitzenbleiben" startet mit 385 Schulen

Mehr zu: Förderunterricht, Hauptschule, Nordrhein-Westfalen, Sitzenbleiben, Zensuren, Schule
Düsseldorf, 14.08.2008 -

Mit 85 Schulen mehr als ursprünglich vorgesehen startet die gemeinsame Initiative des Schulministeriums und der nordrhein-westfälischen Lehrerverbände "Komm Mit! – Fördern statt Sitzenbleiben". Auf Anhieb hatten sich 385 Schulen (141 Gymnasium, 120 Realschulen, 78 Hauptschulen und 46 Gesamtschulen) um die Teilnahme an der Initiative beworben. Geplant war ursprünglich, mit 300 Schulen zu starten.

Ministerin Barbara Sommer: "Die erfreulich hohe Zahl an Rückmeldungen der Schulen unterstreicht, dass wir mit unserer gemeinsamen Initiative zur Reduzierung der Sitzenbleiberquote ein Anliegen unserer Schulen aufgenommen haben. Wir haben uns entschieden alle Schulen mitzunehmen, die sich beworben haben."

Alle Schulen, die sich zur Teilnahme an der Initiative mit tragfähigen Förderkonzepten beworben haben, sind auch vom Start an dabei. Im Rahmen der Initiative werden sie versuchen, die Zahl der Sitzenbleiber, insbesondere in den Klassen 7, 8 und 9, schrittweise zu reduzieren, ohne die Leistungsanforderungen zu mindern. Das Land stellt hierfür über 100 Stellen zur Verfügung. Die Initiative ist auf drei Jahre angelegt, sie wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Seit dem Schuljahr 2001/2002 ist die Wiederholerquote in der Sekundarstufe I kontinuierlich von 4,5% auf 3,1% im zurückliegenden Schuljahr 2007/2008 zurückgegangen.

Schulministerin Barbara Sommer hatte im April mit den Verbandsvorsitzenden Udo Beckmann (VBE NRW), Andreas Meyer-Lauber (GEW NRW), Peter Silbernagel (Philologen-Verband NRW) und Monika Straub (Verein katholischer deutscher Lehrerinnen NRW) die Initiative auf den Weg gebracht. Die Vertreter der Lehrerorganisationen begrüßten jetzt die Entscheidung der Schulministerin, alle Schulen, die sich begründet beworben haben, mitzunehmen.

Ansprechpartner

0 Kommentare (es gelten unsere Kommentarregeln)

Hinweis
  • Ein Enter führt zu Zeilenumbruch.
  • Hyperlinks bitte grundsätzlich mit "http://" beginnen (also z.B. http://bildungsklick.de/).
  • Kein HTML unterstützt.

Ihr Kommentar:

Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht):
Durch die Eintragung Ihrer E-Mail erkennen Sie die Kommentarregeln an.

8dc22f3662ff61c1b86ee694adc84b90375854c2
Bitte den Text aus dem Bild eingeben:


MELDUNGEN AUS DEN RESSORTS

Berufliche Bildung

Asylbewerbern und Geduldeten schnelleren Zugang in den Arbeitsmarkt ermöglichen

Berlin, 29.07.2015. (red/pm) Zum heutigen Kabinettsbeschluss, Asylbewerbern und Geduldeten mit guter Bleibeperspektive den Zugang zu Praktika zu erleichtern, erklärt die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoğuz: "Heute hat das Bundeskabinett eine ...

Schule

Bayerisches Kultusministerium zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Zeugnisvermerk zur Legasthenie

München, 29.07.2015. Das bayerische Kultusministerium begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, die es ermöglicht, weiterhin von der Bewertung von Rechtschreibleistungen bei Legasthenikern abzusehen und dies in einer entsprechenden Zeugnisbemerkung zum Ausdruck zu bringen. Sie stellt einen ...

Sonderthemen

Bürgermeinung zu neuen Technologien gespalten

29.07.2015. (red/pm) Wie beurteilen Bürger die Entwicklung nutzenversprechender Technologien, die aber ein unbekanntes Risiko bergen? Im Wissenschaftsbarometer 2015 wägen die Befragten ab: Ein Drittel spricht sich für den Stopp solcher Technologien aus, ein Drittel plädiert für eine Fortführung der ...
in

ANZEIGE
ANZEIGE

+ + + AKTUELLE MELDUNGEN IM ÜBERBLICK + + +
Aus unserem Videokanal didacta-bildungsklick.TV:

Aktuelle Kommentare
Unser Partner in Österreich
Bildungaktuell
Das eMagazin für Management, Personalwesen und Weiterbildung