Niedersächsisches Kultusministerium
Niedersachsen ist der Gewinner beim Bildungsmonitor 2008
Elisabeth Heister-Neumann: "Bildungsreformen der Landesregierung machen sich bezahlt"
Mehr zu: Bildungsmonitor, Bildungswesen, Niedersachsen, Statistik, Zeugnis, SchuleEin erstklassiges Zeugnis stellen die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln der Bildungspolitik des Landes Niedersachsen aus. Der heute veröffentlichte Bildungsmonitor 2008 sieht das Land Niedersachsen als eindeutigen Gewinner in seinem diesjährigen Leistungscheck der Bundesländer.
"Die Studie belegt mit Zahlen und Fakten: Die Bildungsreformen dieser Landesregierung machen sich bezahlt. Niedersachsen hat den Anschluss an die führenden Bundesländer geschafft. Diesen Weg wollen wir in den nächsten Jahren weiter gehen. Dazu lade ich Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Eltern sowie alle an Schule Beteiligten herzlich ein. Gemeinsam können wir viel erreichen. Das zeigt der Bildungsmonitor 2008 ganz deutlich. Dieser Erfolg hat viele Mütter und Väter. Ohne das Engagement in den Schulen vor Ort wäre dieses tolle Ergebnis nicht zu erreichen gewesen. Wenn wir jetzt die begonnenen Reformen konsequent umsetzen, notwendige Korrekturen vornehmen und weiter den Fokus auf die Bildungspolitik richten, dann können wir uns auch künftig über positive Ergebnisse für Niedersachsen bei Bildungsstudien freuen", so Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann in einer ersten Einschätzung.
Besonders positive Werte stellt der Bildungsmonitor 2008 Niedersachsen für die Priorität der Bildungsausgaben im Landeshaushalt, die Bekämpfung der Bildungsarmut, insbesondere der Reduzierung der Schulabgänger ohne Abschluss und die Senkung der Abbrecherzahlen in der dualen Ausbildung aus. Diese Entwicklung fassen die Autoren der Studie wie folgt zusammen: "Niedersachsen macht den größten Sprung nach vorne und liegt jetzt über dem Bundesdurchschnitt. Niedersachsen verbessert sich so stark wie kein anderes Bundesland."
Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann kündigte an, die Ergebnisse detailliert auswerten und sie gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern diskutieren zu wollen. "Nichts ist so gut, dass es nicht noch weiter verbessert werden kann. Deshalb wollen wir nicht nur unsere Stärken ausbauen, sondern auch da ansetzen, wo es noch weiteren Handlungsbedarf gibt. Der Bildungsmonitor 2008 ist insoweit Motivation, in den nächsten Jahren einen der ersten drei Plätze zu erreichen", so Elisabeth Heister-Neumann abschließend.
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