´Arena frei für kluge Köpfe´ findet nach dem großen Erfolg im vergangen Jahr nunmehr schon zum zweiten Mal statt. Daran zeigt sich, dass die technisch-naturwissenschaftliche Förderung von Kindern und Jugendlichen eine breite Verankerung findet und auf großes Interesse trifft. Allen an diesem Gemeinschaftsprojekt beteiligten Partnern möchte ich an dieser Stelle meinen ausdrücklichen Dank für ihre Unterstützung aussprechen", erklärte Staatsminister Jürgen Banzer anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung am heutigen Samstag in der Frankfurter Commerzbank-Arena.
Einen ganzen Tag lang werden allen interessierten Lehrkräften, Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie sonstigen Besuchern mehr als 100 interessante und unterhaltsame Angebote rund um die technisch-naturwissenschaftliche Förderung von Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Die Palette reicht von Informationsveranstaltungen bis hin zu Mitmachangeboten. Veranstaltungspartner sind die großen hessischen Verbände, zahlreiche Unternehmen, Stiftungen und weitere Institutionen, die sich für eine intensivere Nachwuchsförderung in Technik und Naturwissenschaften engagieren.
"Diese Veranstaltung ist ein Element in einer ganzen Reihe von Initiativen, die wir als Landesregierung - z.T. mit Kooperationspartnern, wie im Falle der heutigen Veranstaltung- auf den Weg gebracht haben. Naturwissenschaften, Mathematik und Technik sind für unseren Standort Hessen genauso wie für Deutschland insgesamt entwicklungsbestimmende Bereiche. Insofern helfen Veranstaltungen wie die "Arena" oder Einrichtungen, wie das gestern in Darmstadt eröffnete "Jugend-Chemielabor", der "Physik-Club" in Kassel genauso wie die längst Alltag gewordene zielgerichtete Weiterentwicklung der Unterrichtsgestaltung in diesen Fächern, die Attraktivität und Faszination von Naturwissenschaften, Technik und Mathematik zu vermitteln. Das Negativ-Image, das diesen einst anhaftete, ist längst im abklingen", stellte Jürgen Banzer fest. Der Minister wies abschließend daraufhin, dass Deutschland bei den PISA-Ergebnissen in den Naturwissenschaften von 2003 zu denen von 2006 ein regelrechter Sprung von Platz 18 auf Platz 8 gelang.