Erklärung der Präsidentin der Kultusministerkonferenz zum Bildungsgipfel
Mehr zu: Bildungsausgaben, Bildungsgipfel, Fachkräftebedarf, Föderalismus, Schulverweigerer, Sprachförderung, Sonderthemen, SchuleDie Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Annegret Kramp-Karrenbauer, bewertet die Ergebnisse des heutigen Bildungsgipfels zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder hinsichtlich der von der Kultusministerkonferenz im Vorfeld eingebrachten Vorschläge als positiv:
"Viele der von uns entwickelten Punkte sind heute als konkrete Festlegungen in Dresden aufgenommen worden, zum Beispiel der Ausbau der Sprachförderung von Migranten, bundesweit einheitliche Abitur-Vorgaben in Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen, die Qualifizierungsinitiative zur Minderung des Fachkräftemangels oder die Halbierung der Abbrecherquote. Insofern haben sich die Bemühungen der Kultusministerkonferenz gelohnt."
Ganz besonders begrüßte die Präsidentin die Festlegung von Bund und Ländern, den Anteil der Bildungsausgaben auf 10 Prozent am BIP bis zum Jahr 2015 zu steigern. "Nun komme es darauf an, wie diese Steigerung gemeinsam erreicht werden kann", so Kramp-Karrenbauer.
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