"Was tun wenn" - Neue Auflage der Berlin-Brandenburger Anti-Mobbing-Fibel erschienen
Mehr zu: Berlin, Brandenburg, Gewalt in der Schule, Jugendhilfe und Sozialarbeit, Jugendschutz, Mobbing, Sport, SonderthemenDas Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) hat wegen der großen Nachfrage die Anti-Mobbingfibel unter dem Titel "Was tun wenn" aktualisiert und für Berlin und Brandenburg neu aufgelegt. Die Broschüre bietet Lehrkräften, Eltern, aber auch Schülerinnen und Schülern auf 35 Seiten einen Einstieg in das Thema und gibt praktische Tipps.
Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht betont, dass diese Publikation ein wichtiger Ratgeber für alle Lehrkräfte sei, um in den Schulen präventiv und gezielt gegen Mobbing zu arbeiten. "Anhand von Fallbeispielen zeigt die `Anti-Mobbingfibel` Wege, wie in den Schulen erste Anzeichen von Mobbing unter Kindern und Jugendlichen wahrgenommen werden können und mit welchen Methoden und Strategien Lehrkräfte und Eltern erfolgreich intervenieren können", so Rupprecht. Er sei überzeugt, dass durch die aktive Einbeziehung und Übernahme von Verantwortung von Kindern und Jugendlichen, Gewalt und Mobbing reduziert werden können.
Berliner Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: "Ich begrüße eine Neuauflage der Berliner Mobbingfibel. Das große Interesse von Lehrerinnen und Lehrern an diesem praxisorientierten Arbeitsmaterial zeigt, wie ernst das Thema genommen wird und wie sich Lehrkräfte bemühen, professionell auf Mobbing in der Schule zu reagieren."
Die Broschüre bietet u.a. umfangreiche Literaturtipps und eine Liste möglicher Ansprechpartnerinnen und -partner aus beiden Bundesländern, die bei Auftreten von Mobbingfällen Beratung und Unterstützung in den Schulen leisten können.
Einzelexemplare können bei Frau Kahn im LISUM unter der Telefonnummer 03378 – 209-417 oder per E-Mail unter bestellt werden.
Gemeinsame Pressemitteilung des
Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg,
der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin und des
Landesinstitutes für Schule und Medien Berlin-Brandenburg
Ansprechpartner
Schule
Lehrer brauchen Zeitmanagement
07.02.2012. (red) Lehrer haben einen klar strukturierten Arbeitsalltag: 45-Minuten-Rhythmus, 5-Tage-Woche und außerdem verordnete Ferienzeiten. Sie brauchen also - anders etwa als Freiberufler oder Selbstständige - kein Zeitmanagement. Stimmt nicht, sagt die Anti-Stress-Trainerin Dr. Dagmar Rohnstock. Im ...Kindergarten / Vorschule
EU-Kommission rügt deutsches Betreuungsgeld
03.02.2012. (dpa) – Die EU-Kommission rügt die deutschen Pläne zur Einführung eines Betreuungsgeldes. "Die EU-Kommission ist überrascht zu erfahren, dass es Ideen gibt, Frauen zu ermutigen, zu Hause zu bleiben", sagte die Sprecherin von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor am 1. Februar in Brüssel. "Es gibt ...Sonderthemen
Schulen sollen Lernzentren für alle werden
03.02.2012. (red/ots) - Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung (CDU), will angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland die Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Ältere verbessern und mehr Forschung in der Altersmedizin ermöglichen. "Nur etwa ein Drittel der über ...- „Das Ipad in der Schule wird die Art des Unterrichtens revolutionieren und sicher Lehrern wie Schülern Spaß machen.“
- D. Helmerich zu Schulbücher in USA auf dem iPad
- „Sprachstandsfeststellung? Ok! Aber doch nicht so!“
- Philsmom zu Sprachtests in NRW: Es geht nicht um die Kinder
Aktuelle Lernhilfen
|
Aktuelle Lernhilfen finden
ein Service von lernklick.de
|










didacta - die Bildungsmesse



Newsletter
Feedback