Landesweiter Studieninformationstag am 19. November
Frankenberg: Wichtige Entscheidungshilfe für die Studien- und Berufswahl - Studieninfo-Website erweitert
Mehr zu: Baden-Württemberg, Berufsakademie, Berufsorientierung, Fachhochschule, Studienberatung, Studienwahl, HochschuleWissenschaftsminister Frankenberg lädt Schülerinnen und Schüler ein, sich über ihre Studienmöglichkeiten zu informieren. Am landesweiten Studieninformationstag am 19. November können Oberstufenschüler Hochschulluft schnuppern, Vorlesungen besuchen, mit Professorinnen und Professoren diskutieren und Labore besichtigen.
"Die Entscheidung für ein Studium ist oft eine Weichenstellung für das ganze Leben. Informationen über Studienangebote und Hochschulen sind wesentliche Voraussetzungen für die richtige Studienwahl. Mit dem Studieninformationstag erhalten die Schülerinnen und Schüler wichtige Entscheidungshilfen", sagte Minister Professor Dr. Peter Frankenberg am 17. November in Stuttgart.
Die Studieninformationstage bieten die Gelegenheit, das Studienangebot an den Hochschulen und Berufsakademien vor Ort kennen zu lernen. Dabei erhalten die künftigen Studierenden vielfältige Informationen über Studieninhalte, Studienfächer, Studienfinanzierung, Bewerbung und Zulassung.
Erstmals unterstützt auch die Deutsche Bahn den Studieninformationstag. Das Baden-Württemberg-Ticket erhält am 19. November bereits ab 07:30 Uhr Gültigkeit.
Sämtliche Angebote der Hochschulen und Berufsakademien für Oberstufenschüler zum Studieninformationstag 2008 stehen in der neuen virtuelle Broschüre unter www.studieninformationstag.de. Das zentrale Webportal www.studieninfo-bw.de wurde zusätzlich erweitert um eine Terminübersicht zu Veranstaltungen der Studien- und Berufsberatungsstellen im Land zu vermitteln. Schülerinnen und Schüler finden hier alle notwendigen Informationen und das für sie passende Veranstaltungsangebot.
Teilnehmende Hochschulen und Berufsakademien:
Universitäten
Universität Heidelberg, Universität Hohenheim, Universität Karlsruhe, Universität Mannheim, Universität Stuttgart, Universität Tübingen, Universität Ulm (Universität Freiburg: 18. November, Universität Konstanz 3. bis 5. März 2009)
Pädagogische Hochschulen
PH Heidelberg, PH Karlsruhe, PH Ludwigsburg, PH Schwäbisch-Gmünd, PH Weingarten
Kunst- und Musikhochschulen
Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Staatl. Akademie der bildenden Künste Karlsruhe, Staatl. Akademie der bildenden Künste Stuttgart, Staatliche Hochschule für Musik Trossingen
Fachhochschulen
HS Aalen, HS Albstadt-Sigmaringen, HS Biberach, HS Esslingen, HS Furtwangen, HS Karlsruhe, HS Mannheim, HS Nürtingen, HS Offenburg Campus Gengenbach, HS Pforzheim, HS Reutlingen, HS Rottenburg, HS für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, HS der Medien Stuttgart, HS für Technik Stuttgart, HS Ulm, HS Ravensburg-Weingarten, HS Kehl, HS Ludwigsburg, HS Schwetzingen, HS der Bundesagentur für Arbeit Mannheim
Berufsakademien
BA Heidenheim, BA Mannheim, BA Mosbach, BA Mosbach Außenstelle Bad Mergentheim, BA Stuttgart, BA Stuttgart Außenst. Horb, BA Ravensburg, BA Ravensburg Außenst. Friedrichshafen
Private Hochschulen
Evang. FH Freiburg, SRH Hochschule Heidelberg, HS für Jüdische Studien Heidelberg, EFH Reutlingen- Ludwigsburg, Theologisches Seminar Reutlingen, Freie HS Stuttgart – Seminar für Waldorfpädagogik, Merz- Akademie, Zeppelin University Friedrichshafen
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