Separate Computerräume in Schulen passé?
Separate "Computerräume" und eine durch kommunale oder regionale Behörden verwaltete Medienausstattung sind aufgrund der Entwicklung von "Netbooks", "Smartphones" und "mobile Internet" kaum noch zeitgemäß. Der nächste Schritt muss deshalb die sukzessive Einbindung und Nutzung der privaten IT-Ausstattung von Lehrkräften und Schülern sein. Das ist eine der Handlungsempfehlungen, die von der Initiative D21 heute veröffentlicht wurden. Gleichzeitig kritisierte die Initiative D21, dass die Grundlagen für die Anwendung und Weiterentwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) nach dem Bildungsgipfel auch auf dem IT-Gipfel nicht ausreichend diskutiert worden seien.
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