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Letzte Änderung: 09.02.2012, 18:25
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KREISEL e.V.
Pressemeldung
KREISEL e.V.

Individuelle Lernförderung – so kann es gut gehen!

KREISEL-Tagung am 7. Februar 2009 in Heidelberg mit Antworten auf die sozial- und bildungspolitischen Herausforderungen an die Schule.

Mehr zu: ADHS, Dyskalkulie, Individuelle Förderung, Legasthenie, Weiterbildung
Hamburg, 01.12.2008 -

Über das Ziel herrscht Einigkeit: Alle Kinder sollen in der Schule individuell gefördert werden. Egal, aus welchem Elternhaus sie kommen. Die Integrative Lernförderung verwirklicht diesen Anspruch, indem sie vorhandene Fähigkeiten und die ganze Lebenswelt des Kindes miteinbezieht. Gemeinsam mit den benachbarten Fachdisziplinen aus Pädagogik und Medizin wird so für jedes Kind ein Weg gefunden, natürliches, freudiges Lernen zu entdecken oder wiederzufinden.

Die Tagung richtet sich an alle, die mit Kindern vom Vorschulalter bis zur Jugend zu tun haben - Eltern und Professionelle - und bietet eine Plattform für den aktuellen politischen und praktischen Diskurs:

  • Austausch zwischen Lerntherapeuten, anderen professionellen Helfern und Eltern.
  • Diskussionen über neue Wege in der individuellen Lernförderung, auch in der Schule.
  • Erweiterung des Praxisprofils für Lerntherapeuten und verwandte soziale Berufe.
  • Information und Hilfestellung für Eltern und Erzieher. Die Tagung bietet durch Vorträge und Workshops die Möglichkeit, einen umfassenden Einblick in Integrative Lernförderung zu bekommen

Vorträge

Dr. JOCHEN KLEIN: Integrative Lernförderung: Ganzheitlich und systemisch mit Kind und Umfeld
Dr. BRITTA BÜCHNER, LegaKids: LegaKids.net: Entlastung und Unterstützung betroffener Kinder; Informationen und Fördermöglichkeiten für Eltern, Lehrkräfte und Therapeuten
JOCHAIM HÖLLER, Bundesverband Legasthenie :Praktische Möglichkeiten des Nachteilsausgleichs bei Legasthenie bzw. Dyskalkulie – Anregungen für Eltern, Lehrer und Therapeuten

Workshops - So kann individuelle Förderung gut gehen …

WS 1 DOROTHEE KOCH: … im Bereich LRS – Fallbeispiel LRS 2./3. Klasse
WS 2 BIRGIT ANGERER: … im Bereich Dyskalkulie – Fallbeispiel 4./5. Klasse
WS 3 PETRA WILKE: … durch sensomotorische Spiele für Hand, Mund und den ganzen Körper

WS 4 ULLA GRÖTZINGER-ELSER: … wenn Lernprobleme durch ein Screening früh erkannt werden können
WS 5 BETTINA KRUMMECK: … für Jugendliche
WS 6 TIM SCHNEIDER: … mit Hilfe des Lernservers der Universität Münster
WS 7 Dr. JOCHEN KLEIN: … wenn Förderung im Rahmen von Schule stattfindet
WS 8 GISELA BEREND: … bei Schwierigkeiten im Englischen
WS 9 RENATE SELL: … durch eine Intensivmaßnahme
WS 10 DIRK KEIENBURG: … Zappel-Ich?! Förderperspektiven bei Aufmerksamkeitsproblemen aus ganzheitlicher Sicht

Zeit und Ort

Samstag, 7. Februar 2009 - 10.30 - 18.00 Uhr
HEIDELBERG-Neuenheim
Weitere Infos / Anmeldung: www.kreiselhh.de

Pressekontakt zu dieser Meldung

Presse und Öffentlichkeit:
Sören Callsen
Tel.: 04108 490 480
Fax: 04108 490 481
Email:

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