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Pressemeldung von: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)

Chat des Deutschen Bildungsservers zur Lehrerausbildung stößt auf reges Interesse

Experten-Chat am Mittwoch, 21. Januar 2009 von 15.30 bis 17.00 Uhr

Frankfurt am Main, 20.01.2009

"Ist es weiterhin möglich ein Drittfach zu studieren?" Wird es mehr Praxisanteile innerhalb der Ausbildung geben?" "Werden Lehrer künftig eine intensivere pädagogische Ausbildung erfahren?" Diese drei Fragen rund um die Veränderungen des Lehramtstudium werden beim Expertenchat des Deutschen Bildungsservers (www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=6716) zum Thema "Bachelor und Master statt Staatsexamen – wie verändert sich die Lehrerausbildung?" (www.bildungsserver.de/link/expertenchat_lehrerausbildung)am Mittwoch, den 21. Januar 2009 von 15.30 bis 17.00 Uhr in jedem Fall diskutiert werden. Denn sie gehören zu den beliebtesten Fragen, die Interessierte seit dem 14. Januar 2009 im Pre-Chat gestellt haben – und an dem sich alle noch bis Mittwoch beteiligen können.

Der Pre-Chat mit einer Übersicht über alle eingegangenen Fragen ist unter www.bildungsserver.de/link/prechat_lehrerausbildung zu finden.

Ausführlichere Hintergrundinformationen zum Thema (www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=6738) sowie eine Einführung und die Vorstellung der am Chat teilnehmenden Experten (www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=6716) sind auf den Seiten des Deutschen Bildungsservers zu finden. Hier noch einmal die Experten im Überblick

Bei allen inhaltlichen Fragen rund um den Expertenchat wenden Sie sich bitte an Renate Tilgner, tilgner@dipf.de; Fragen zum Ablauf des Chats oder zum Zugang zur Chatplattform beantwortet Ingo Blees,

Weitere Informationen
Der Deutsche Bildungsserver ist ein Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern. Sitz der koordinierenden Geschäftsstelle des Deutschen Bildungsservers ist das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt /M. und Berlin.

Das DIPF gehört mit zurzeit 81 Forschungsinstituten und Serviceeinrichtungen für die Forschung zur Leibniz-Gemeinschaft. Leibniz-Institute stellen Infrastruktur für Wissenschaft und Forschung bereit und erbringen forschungsbasierte Dienstleistungen – Vermittlung, Beratung, Transfer – für Öffentlichkeit, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam.


Zur Veröffentlichung freigegeben - Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) / bildungsklick.de


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