Thüringer Kultusministerium
FLIMMO und Internet-ABC machen fit für Medienerziehung
Auch 2009 erfolgreiche Aktion von TLM und Kultusministerium - "Mama, warum darf ich das nicht gucken ...?"
Mehr zu: E-Learning, Jugendschutz, Kulturelle Bildung, Medienkompetenz, Stiftungen, Thüringen, SonderthemenKompetente Hilfe bei der Auswahl der schier unüberblickbaren Medienangebote in Fernsehen oder Internet bieten FLIMMO und Internet-ABC. Die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) weist auch in diesem Jahr zum Anfang des zweiten Schulhalbjahres zusammen mit dem Kultusministerium des Freistaats auf die wichtigen Hilfsangebote hin.
Gerade Kinder lieben Fernsehen. In der Altersgruppe der Drei- bis Zehnjährigen ist es mit Abstand das beliebteste Medium. Bereits in der Grundschule spielen auch interaktive Medien wie das Internet für Kinder eine bedeutende Rolle. Das ist eine große Herausforderung für die Medienerziehung im Elternhaus und in der Schule.
Um Eltern und Pädagogen bei dieser Aufgabe zu unterstützen, setzen Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) und der Direktor der TLM, Jochen Fasco die in 2008 gestartete Initiative "Mit FLIMMO und Internet-ABC fit für die Medienerziehung" in diesem Jahr fort. Im Rahmen dieser Aktion erhalten in Thüringen alle Eltern von Erstklässlern die Broschüre "FLIMMO" und alle Eltern von Drittklässlern Informationen zum "Internet-ABC".
Kultusminister Müller wünscht den beiden Angeboten viel Erfolg: "Medien vermitteln Wissen und Kultur in einer global vernetzten Informationsgesellschaft und ermöglichen Teilhabe an der Wissensgemeinschaft. Der leichte Zugang zu Fernsehen, Internet und Videospielen birgt jedoch auch Gefahren. Der richtige Umgang mit Medien ist daher wichtiger denn je. Im Mittelpunkt steht dabei die Medienkompetenz der Eltern. Welche Sendungen und Internetangebote sind wirklich kind- und jugendgerecht? Mit diesen Fragen stehen sie nicht allein da, denn FLIMMO und Internet-ABC bieten einen guten Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten."
Der FLIMMO informiert schnell und aktuell darüber, was Kinder im Fernsehen mögen, was problematisch sein kann und was nichts für sie ist. Erklärungen, Tipps und Tricks rund um das Thema Internet finden Eltern und Kinder auf der werbefreien Plattform Internet-ABC.
TLM-Direktor Jochen Fasco dazu: "Das A und O der Medienerziehung findet im Elternhaus statt. Die Erziehungsverantwortlichen müssen auf die Kinder und ihren Wunsch, sich ausgiegig mit TV oder PC zu beschäftigen, kompetent eingehen. Die Landesmedienanstalten geben ihre jahrelangen Erfahrungen gerne weiter, FLIMMO und das Internet-ABC sind dabei ideale Hilfsmittel."
Hinweise:
Der Verein "Programmberatung für Eltern e. V.", der die FLIMMO-Hefte herausgibt, wurde 1996 von verschiedenen Landesmedienanstalten und der Karl Kübel Stiftung gegründet. In 2003 wurde auf Initiative verschiedener Landesmedienanstalten der Verein "Internet-ABC e. V." ins Leben gerufen, der unter Schirmherrschaft des Deutschen UNESCO-Kommission e. V. steht. Weitere Informationen zu den Angeboten sind im Internet unter www.flimmo.tv und www.internet-abc.de zu finden.
Ansprechpartner
Schule
"Ein Kind mit Lernschwierigkeiten gehört auf eine Regelschule"
08.02.2012. (red) Mit der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen wurde in Deutschland ein Rechtsanspruch auf inklusive Bildung geschaffen. Aber der Ausbau inklusiver Bildungsangebote kommt in Deutschland nur schleppend voran. Von den 485.000 Schülern mit sonderpädagogischem ...Sonderthemen
Kritik an mangelnder Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland
Berlin, 08.02.2012. (hib/AW) Das Deutsche Institut für Menschenrechte übt schwere Kritik an der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. Der Institutsmitarbeiter Hendrik Cremer begrüßte zwar am Mittwoch Vormittag vor dem Familienausschuss, dass Deutschland die bei der Ratifizierung abgegebene ...Kindergarten / Vorschule
EU-Kommission rügt deutsches Betreuungsgeld
03.02.2012. (dpa) – Die EU-Kommission rügt die deutschen Pläne zur Einführung eines Betreuungsgeldes. "Die EU-Kommission ist überrascht zu erfahren, dass es Ideen gibt, Frauen zu ermutigen, zu Hause zu bleiben", sagte die Sprecherin von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor am 1. Februar in Brüssel. "Es gibt ...- „Das Ipad in der Schule wird die Art des Unterrichtens revolutionieren und sicher Lehrern wie Schülern Spaß machen.“
- D. Helmerich zu Schulbücher in USA auf dem iPad
- „Sprachstandsfeststellung? Ok! Aber doch nicht so!“
- Philsmom zu Sprachtests in NRW: Es geht nicht um die Kinder
Aktuelle Lernhilfen
|
Aktuelle Lernhilfen finden
ein Service von lernklick.de
|










didacta - die Bildungsmesse



Newsletter
Feedback