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München, 24.03.2009 -

In der soeben erschienenen ersten Ausgabe 2009 von JuLit stehen Tod und Trauer im Fokus. Für Kinder und Jugendliche ist es sehr wichtig, sich möglichst angstfrei mit dem Thema auseinandersetzen zu können.

Kinderbücher bieten einfach zugängliche Informationen und sind ein idealer Gesprächsanlass. JuLit betrachtet daher geeignete Bücher zum Thema für alle Altersgruppen. Welche Darstellungsformen es vom Tod in der Kinder- und Jugendliteratur gibt, warum solche Bücher für trauernde Kinder, aber auch erwachsene Begleiter, so wichtig sind und wie man in der Praxis Aufklärung und erfolgreiche Trauerarbeit leisten kann, erläutern u.a. Barbara Cramer, Dr. Oliver Bilke, Barbara von Korff Schmising, Angelika Nix und Marie-Thérèse Schins. JuLit ist die Fachzeitschrift des Arbeitskreises für Jugendliteratur. Seit diesem Jahr liegt sie grafisch modernisiert und um zwei neue Rubriken erweitert vor. Die Rubrik "Aus der Werkstatt" stellt interessante Nachwuchs-Autoren und -Illustratoren im Porträt vor; "Kontrovers" bietet Raum für konträre Standpunkte zu aktuellen Themen. Jedes Heft der Vierteljahreszeitschrift bietet einen Themenschwerpunkt zu Trends und Problemen der zeitgenössischen Kinder- und Jugendliteratur. Dieser umfasst Artikel, Interviews, Autorenporträts und Bibliografien.

Die weiteren JuLit-Ausgaben 2009 bieten die folgenden Schwerpunktthemen:

2/09 - "Arm dran? Dumm gelaufen? Über die Bildungschancen unserer Kinder"
3/09 - "Das unartige Kind. Ein literarischer Typus zwischen Aufruhr und Anpassung"
4/09 - "Deutscher Jugendliteraturpreis 2009. Die Sieger im Porträt"

JuLit ist sowohl als Einzelheft wie auch im Abonnement beim Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. erhältlich.

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