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Pressemeldung von: Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Zöllner schlägt Regelung zum zukünftigen Übergang von Grundschule zur Sekundarschule und Gymnasium vor:

Schulen beraten und Eltern entscheiden

Berlin, 26.05.2009

Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner hat heute einen Vorschlag zur Regelung des Zugangs zu den künftigen Sekundarschulen und Gymnasien vorgelegt. Nach Zöllners Vorschlag ist der Elternwille für die Schulwahl maßgeblich. Dabei soll es verbindliche Beratungsgespräche zwischen Eltern und Grundschule geben, auf dessen Basis die Eltern ihre Entscheidung treffen. Bildungssenator Zöllner: "Dem Übergang von der Grundschule in die weiterführenden Schularten kommt im weiteren Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler eine besondere Bedeutung zu. Mit den beiden gleichwertigen Schularten der Sekundarschule und dem Gymnasium, die beide zu allen Schulabschlüssen einschließlich des Abiturs führen, werden gute Voraussetzungen geschaffen, um alle Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und -geschwindigkeiten bestmöglich zu fördern. Es ist das große Interesse aller Eltern, für das Wohl ihrer Kinder zu sorgen: Deshalb ist es nur richtig und wichtig, dass die Eltern das entscheidende Wort bei der Schulwahl haben."

Die von Senator Zöllner vorgeschlagene Regelung lautet im Einzelnen:

Bildungssenator Zöllner: "Bei der Erarbeitung dieses Vorschlages habe ich das Für und Wider sehr vieler verschiedener Gesichtspunkte und ihrer Folgen abgewogen. Auch wenn diese für sich genommen berechtigt waren, so widersprachen sie sich in ihrer Gesamtheit. Mit diesem Vorschlag ist fast eine Quadratur des Kreises gelungen, weil damit die unterschiedlichen Ziele wie Elternwille, individuelle Förderung und Profilbildung der Schulen bestmöglich verknüpft werden können."


Zur Veröffentlichung freigegeben - Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung / bildungsklick.de


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