Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
Kosten für Unabhängige Kommission sind angemessen
Mehr zu: Bildungsausgaben, Nordrhein-Westfalen, Statistik, Zentralabitur, SchuleZu den Vorwürfen des Bundes der Steuerzahler über die Kosten für eine Kommission zur Prüfung der Aufgaben für das Zentral-Abitur erklärt der Sprecher des Schulministeriums:
"Die heute geäußerte Kritik weisen wir zurück. Nach Abschluss des Abiturverfahrens 2009 und dem Vorliegen aller Ergebnisse kann bilanziert werden, dass sich die Einsetzung der Unabhängigen Kommission bewährt hat. Sie wird von allen Beteiligten positiv bewertet und als gewinnbringend für alle Seiten bezeichnet. Die Prüfungsaufgaben finden in weit überwiegendem Maße eine sehr positive Resonanz und werden von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern als anregend und fair bezeichnet.
Die Summe von 500.000 € pro Jahr für die Unabhängige Kommission entspricht bei ca. 65.000 Abiturientinnen und Abiturienten einem Betrag von 7,70 € pro Absolventen. Dieser Betrag ist im Interesse unserer Schülerinnen und Schüler angemessen.
Der Erfolg des nordrhein-westfälischen Modells der Qualitätssicherung zentraler Prüfungen zeigt sich auch daran, dass mittlerweile andere Bundesländer ihr Interesse bekundet haben, das Verfahren zu übernehmen. Denn es gewährleistet einerseits einen hohen Grad an fachlicher Korrektheit der Aufgaben sowie der Weiterentwicklung der Standards. Andererseits sichert die Zusammenarbeit von Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Schulpraxis nicht nur die Standards im Abitur, sondern die Kooperation mit der Wissenschaft führt auch dazu, dass wichtige Erkenntnisse aus dem Prozess der Aufgabenentwicklung unmittelbar in die Ausbildung von Lehramtsstudierenden sowie in die fachdidaktische Forschung einfließen können. Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass die Begutachtung der zentralen Aufgaben für das Abitur auch durch externen Sachverstand erfolgt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schulministeriums sowie der nachgeordneten Behörden sind hierfür auf die Unterstützung durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angewiesen."
Ansprechpartner
Sonderthemen
"Die Chancen einer weltweiten Lerngesellschaft"
09.02.2012. Unter dem Motto "Weltsprache Bildung" beteiligt sich das Goethe-Institut an der größten Bildungsfachmesse in Europa, der didacta in Hannover. Im Interview spricht Dr. Matthias Makowski, Leiter der Abteilung Sprache des Goethe-Instituts, über multimedial vernetztes Lernen und Lehren im Zeitalter ...Schule
Österreich: Fortgesetzte Reformen wichtig für Qualität und Chancengleichheit in Bildung
Paris/Berlin, 09.02.2012. Die Leistungen österreichischer Schüler hängen stärker von der sozialen Herkunft ab als in vielen anderen Industrieländern. Der heute veröffentlichte OECD-Bericht "Equity and Quality in Education: Supporting Disadvantaged Students and Schools" appelliert daher, bereits begonnene Reformen ...Kindergarten / Vorschule
EU-Kommission rügt deutsches Betreuungsgeld
03.02.2012. (dpa) – Die EU-Kommission rügt die deutschen Pläne zur Einführung eines Betreuungsgeldes. "Die EU-Kommission ist überrascht zu erfahren, dass es Ideen gibt, Frauen zu ermutigen, zu Hause zu bleiben", sagte die Sprecherin von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor am 1. Februar in Brüssel. "Es gibt ...- „Das Ipad in der Schule wird die Art des Unterrichtens revolutionieren und sicher Lehrern wie Schülern Spaß machen.“
- D. Helmerich zu Schulbücher in USA auf dem iPad
- „Sprachstandsfeststellung? Ok! Aber doch nicht so!“
- Philsmom zu Sprachtests in NRW: Es geht nicht um die Kinder
Aktuelle Lernhilfen
|
Aktuelle Lernhilfen finden
ein Service von lernklick.de
|










didacta - die Bildungsmesse



Newsletter
Feedback