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Pressemeldung von: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Kultusministerium weist Forderung der GEW zur Einheitsschule zurück

Schullandschaft Baden-Württembergs ist für die Zukunft gut gerüstet - Zumeldung zu lsw 7085: Lehrergewerkschaft fordert bessere Schulplanung

Stuttgart, 13.01.2010

Das Schulstandortgutachten ist ein weiterer Versuch der GEW die Schulstruktur-debatte künstlich anzuheizen. Die GEW Vorsitzende Moritz ignoriert wiederholt die Realität in hohem Maße. "Bei einem Rückgang der Schülerzahlen von insgesamt knapp 26 Prozent bis zum Jahr 2030 kann doch niemand ernsthaft daran glauben, dass in jedem Dorf an einer Einheitsschule das Abitur gemacht werden kann", sagte Kultusminister Helmut Rau MdL.

Ein modernes Schulsystem braucht vielfältige Wege, um den individuellen Stärken und Schwächen der Jugendlichen und deren Zukunftschancen gerecht werden zu können. Die Schullandschaft in Baden-Württemberg ist für die Zukunft gut gerüstet. Das Kultusministerium hat mit der Einführung der Werkrealschule zum Schuljahr 2010/11 auf die stark rückläufigen Schülerzahlen in den kommenden Jahren früh-zeitig reagiert, um an möglichst vielen Schulstandorten einen mittleren Abschluss anbieten zu können.


Zur Veröffentlichung freigegeben - Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg / bildungsklick.de


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