ANZEIGE
Mediadaten | Impressum | Feedback | RSS | Mobil | Newsletter
Letzte Änderung: 28.11.2014, 17:01
  • Delicious_bw
  • Studivz_bw
  • Facebook_bw
  • Twitter_bw
  • Drucken-grau
  • Versenden-grau

Professorenbesoldung: Baden-Württemberg zahlt am besten, Berlin am schlechtesten

Bis zu 600,- Euro Differenz beim Monatsgrundgehalt

Mehr zu: Besoldung, Bologna-Prozess, Hochschulrat, Mobilität, Statistik, Tarifvertrag, Hochschule
Bonn, 28.01.2010 -

Professoren, die nach der W-Besoldung vergütet werden, erhalten in Baden-Württemberg die höchsten Grundgehälter, die niedrigsten werden dagegen in Berlin gezahlt. Die Gehaltsdifferenz kann bei W3-Professuren bis zu 600,- Euro pro Monat beim Grundgehalt betragen. Das geht aus einer Übersicht über die Besoldungsanpassungen hervor, die ab dem 1. März dieses Jahres gelten und die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer Februar-Ausgabe veröffentlicht.

Mit der Föderalismusreform hat der Bund den Ländern die Gesetzgebungskompetenz bei der Besoldung übertragen. Diese können nun selbständig Anpassungen der Grundgehälter bei Beamten vornehmen. Während in Baden-Württemberg W1-Professuren mit 3.847,31 Euro, W2-Professuren mit 4388,96 Euro und W3-Professuren mit 5.320,53 Euro vergütet werden, müssen sich ihre Kolleginnen und Kollegen in der Hauptstadt mit 3.405,34, 3.890,03 und 4.723,61 Euro begnügen. Dort ist seit der Einführung der W-Besoldung keine Anpassung der Grundgehälter vollzogen worden.

Relativ spärlich nimmt sich die Grundvergütung auch in Brandenburg aus. W1-Professoren beziehen dort ein Grundgehalt von 3623,68 Euro, W2-Professoren von 4.136,48 Euro und W3-Professoren von 5.018,40 Euro. Vergleichsweise günstig stellen sich dagegen die Grundgehälter von Professoren in Rheinland-Pfalz dar. Dort liegen die Grundbezüge für W1-, W2- und W3-Professoren bei 3.776,38, 4.307,94 und 5.222,14 Euro.

Schwerpunkt: Mobilität

Gefordert, gefördert, überschätzt?

Ulrich Schollwöck: Professor Stachanov geht an die Börse

Irrungen und Wirrungen im Reich der Forschungskennziffern

Peter Strohschneider: Konkurrenz von Interessen

Internationale Mobilität in der Wissenschaft

Ulrike Eickhoff: Mobilität in der Forschungsförderung

Die Förderangebote und –praxis der DFG

Thomas Eichenberger: Permanentes Optimieren

Berufungsverfahren und Integration neuer Professoren an der ETH Zürich

Peter Finke: Vom Machttraum zum Wahrheitsraum?

Die Mitschuld der Wissenschaft an der Bologna-Universität

Tülin Engin/Thomas Krüger/Georg Rudinger: Fundraising an Hochschulen und Medizinischen Fakultäten

Ergebnisse einer aktuellen Studie

Peter Dallinger: Verfassungsgemäß?

Über den Hochschulrat in Nordrhein-Westfalen

Forschung & Lehre 2/2010 erscheint am 29. Januar 2010. Auszüge der jeweils neuesten Ausgabe können Sie unter www.forschung-und-lehre.de lesen.

Ansprechpartner

0 Kommentare (es gelten unsere Kommentarregeln)

Hinweis
  • Ein Enter führt zu Zeilenumbruch.
  • Hyperlinks bitte grundsätzlich mit "http://" beginnen (also z.B. http://bildungsklick.de/).
  • Kein HTML unterstützt.

Ihr Kommentar:

Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht):
Durch die Eintragung Ihrer E-Mail erkennen Sie die Kommentarregeln an.

5221c2bc36d9db898be56ba6eda9c11a67dedbfc
Bitte den Text aus dem Bild eingeben:


MELDUNGEN AUS DEN RESSORTS

Schule

Der digitale Mathe-Adventskalender öffnet seine Türen

28.11.2014. (red/pm). - Am 1. Dezember hat das Warten ein Ende und der Mathe-Spaß im Advent kann beginnen! Schülerinnen und Schüler aus allen Schulformen können ab dem ersten Dezember bei den Mathekalendern wieder online und kostenlos mitspielen. Die Deutsche Mathematiker-Vereinigung (DMV) bietet mit ...

Hochschule

Selbstbedienung von allen Seiten bedroht europäische Spitzenforschung

Bonn, 28.11.2014. Scharf hat HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler heute in Berlin vor den Konsequenzen für die Hochschulen gewarnt, die der Fond für Investitionen in Infrastruktur des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker mit sich bringt: "Investitionen dürfen nicht auf Kosten der exzellenten ...

Berufliche Bildung

Geringere Aussichten junger Frauen bei der Ausbildungsstellensuche

Bonn, 27.11.2014. Berufliche Tätigkeiten und der Arbeitsmarkt in Deutschland sind nach wie vor stark geschlechtsspezifisch geprägt. Denn obwohl junge Frauen in der Schule besser abschneiden und höhere Schulabschlüsse aufweisen, ist die Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz für sie schwieriger als für ...
in

Downloads zur Meldung
ANZEIGE
ANZEIGE

+ + + AKTUELLE MELDUNGEN IM ÜBERBLICK + + +
Aus unserem Videokanal didacta-bildungsklick.TV:

Aktuelle Kommentare
Schulferien
Derzeit sind in keinem Bundesland Schulferien. » Übersicht über alle Schulferien
Unser Partner in Österreich
Bildungaktuell
Das eMagazin für Management, Personalwesen und Weiterbildung