CDU/CSU
Bildungsbündnis Rheinland-Pfalz - Bettina Dickes: Die Unzufriedenheit bekommt einen Namen
Mehr zu: Realschule, Rheinland-Pfalz, Schulstruktur, SchuleDie bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Bettina Dickes, begrüßt die Gründung des Bildungsbündnisses Rheinland-Pfalz. Der Zusammenschluss von Elterninitiativen und Verbänden hat sich und seine Ziele heute in Mainz vorgestellt.
Das Bündnis setzt sich für eine Reduktion des Unterrichtsausfalls, die Verbesserung der Unterrichtsqualität, kleinere Klassen sowie den Erhalt einer differenzierten Schullandschaft ein. Die Landesregierung habe auf diese Forderungen bisher keine Reaktionen gezeigt, so Dickes.
Dieser landesweite Einsatz von Eltern und Lehrern mache die Unzufriedenheit mit der Bildungspolitik der Landesregierung sehr deutlich. In den letzten Monaten habe sich die Zahl der Elterninitiativen für bessere Bildung in Rheinland-Pfalz spürbar vermehrt. Dass sich jetzt sogar ein landesweites Bündnis formiere, zeige jedoch eine ganz neue Qualität der Unzufriedenheit. Diese Stimmen könne die Landesregierung nicht mehr überhören.
"Für die Landesregierung ist es ein Armutszeugnis, wenn ein Protest dieser Größenordnung auf die Missstände in unseren Schulen hinweist. Nachhaltige Bildungspolitik ist für Ministerin Doris Ahnen ein Fremdwort. Schon zu lange verschließt sie die Augen vor der Realität und bietet nur bildungspolitisches Flickwerk. Das Thema Schülerbeförderung, eine nicht zu Ende gedachte Realschule plus, fehlende Konzepte zur Verbesserung der Unterrichtsqualität und der individuellen Förderung lassen die Defizite offen zu Tage treten. Die Eltern und Lehrer haben von stets neuen Projekten und Reformen ohne spürbare qualitative Verbesserung endgültig die Nase voll. Auch die heute von Ministerin Doris Ahnen angekündigte Ausweitung der Ausbildungskapazitäten für angehende Gymnasiallehrerinnen und –lehrer verfehlt das Klassenziel. Zum 1. Februar 2010 wurden wieder mehrere Hundert Bewerber für ein Referendariat abgelehnt, die unsere Schulen dringend benötigen. Es wird Zeit für einen bildungspolitischen Neuanfang mim Land."
Ansprechpartner
Schule
Gute Schulbücher fördern individuelles Lernen
19.03.2010. (hf/red) Nicht nur Pennäler schimpfen über Schulbücher. Auch die Landesvereinigung der Unternehmerverbände Nordrhein-Westfalen hat an den Büchern etwas auszusetzen; wenn auch aus einem ganz anderen Grund. "Die meisten Schulbücher behandeln Wirtschaftsthemen eher stiefmütterlich, manche ...Berufliche Bildung
Schülerzahl an privaten beruflichen Schulen steigt weiter an
Stuttgart, 19.03.2010. Im laufenden Schuljahr 2009/10 werden an den beruflichen Schulen in Baden-Württemberg rund 420 700 Schülerinnen und Schüler unterrichtet (ohne Schulen für Berufe des Gesundheitswesens). Nach den Ergebnissen des Statistischen Landesamtes sind das knapp 2 160 Schüler mehr als im Vorjahr. ...Sonderthemen
"Für die Übertragung zusätzlicher Umsatzsteuereinnahmen für bessere Bildung unserer Schüler – Länder gestalten Bildungspolitik in gesamtstaatlicher Verantwortung"
München/Köln, 18.03.2010. Bayerns Kultusminister und KMK-Präsident Dr. Ludwig Spaenle weist den Versuch von Bundesbildungsministerin Annette Schavan zurück, an der Bildungshoheit der Länder zu rütteln. "Die Länder gestalten die Bildungspolitik in Letztverantwortung und nehmen sie auch in gesamtdeutscher Verantwortung ...- „„Hoffen wir mal, dass die Schulbuchverlage den Knall "iPad" gehört haben.““
- Dirk Küpper zu Börsenverein: Multimedialer Aufbruch in der Buchbranche
- „Die Lehrerverbände gehören nicht in dasselbe Boot, in dem die Kirche Rede und Antwort zu geben hat!“
- arnulf hopf zu Schavan fordert Maßnahmen gegen Missbrauch
Aktuelle Lernhilfen
|
Aktuelle Lernhilfen finden
ein Service von lernklick.de
|







didacta - die Bildungsmesse


Newsletter
Feedback