Kultusminister Spaenle nimmt die Anliegen und kritischen Hinweise von Schülern, Eltern und Lehrkräfte zur Einführung der neuen Oberstufe sehr ernst. Dies hat er auch heute in München bei einem Pressegespräch nochmals betont und ergänzt: "Wir haben viele kritische Hinweise von Schülern, Eltern und Lehrkräften bereits aufgegriffen", etwa hinsichtlich der Stundenbelastung und des Niveaus der Leistungsnachweise.
Der Kultusminister hat nicht die "sog. Schülerstreiks" als "Provokation" bezeichnet, sondern den Zeitpunkt, "da mit diesem die Schulpflicht verletzt wird". Er hat ausdrücklich die Wahrnehmung des Grundrechts auf Demonstration durch die Schüler begrüßt.
Minister Spaenle stellt fest, dass der SPD-Abgeordnete Pfaffmann eine falsche Behauptung in die Welt setzt. Minister Spaenle: "Ich habe die jungen Leute nicht als ,pubertierende Schülerinnen und Schüler´ verunglimpft", sondern ihre Anliegen als sehr wichtig für Bayerns Bildungspolitik bezeichnet.