Neue Schulwege in Europa mit COMENIUS
Veröffentlichung des Pädagogischen Austauschdienstes stellt Beispiele guter Praxis vor
Mehr zu: Bildungsverwaltung, Europa, Internationaler Austausch, Mobilität, Spaenle, SchuleDie europäische Kooperation im Schulbereich als eine der zentralen Säulen des EU-Programms für lebenslanges Lernen (2007 bis 2013) ist eine Erfolgsgeschichte. Dies zeigt die Veröffentlichung "COMENIUS - Neue Schulwege in Europa", die der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz heute in Bonn vorgestellt hat. Der PAD führt in Deutschland als Nationale Agentur im Auftrag der Länder die EU-Programme im Schulbereich durch. Eine Auswahl von Beispielen guter Praxis gibt zur Halbzeit des Programms einen anschaulichen Einblick in die bisherige Durchführung und belegt die hohe Qualität der Projektarbeit, die Schulen, Einrichtungen der Lehreraus- und -fortbildung sowie der Bildungsverwaltung in Deutschland gemeinsam mit ihren Partnern in Europa leisten.
Die Praxisberichte zeigen zugleich, auf welchen Wegen sich Schulen mit COMENIUS auf den Weg nach Europa machen und wie fest die europäische Bildungskooperation im Schulbereich in Deutschland verankert ist. "Die zahlreichen Projekte in Schulen und im Unterricht zeugen von einem lebendigen Europa, das seine Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen künftiger Entwicklungen vorbereitet", schreibt der Präsident der Kultusministerkonferenz, Dr. Ludwig Spaenle (Bayern), in seinem einleitenden Grußwort in der Veröffentlichung. "Mit COMENIUS holen Schulen sich ein Stück von Europa und der Welt ins Klassenzimmer", so Spaenle weiter. Die europäischen Programme erlaubten zudem innovative und kreative Formen der Zusammenarbeit und unterstützten die Mobilität für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Fachleute der Bildungsverwaltung.
Die Broschüre ist kostenfrei erhältlich und kann beim PAD per E-Mail unter oder per Fax unter 0228 / 501-259 bestellt werden.
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