Reihe mit Workshops zur Bologna-Reform startet am 2. Juli 2010 in Karlsruhe
Wissenschaftsminister Frankenberg: Bologna-Reform im Dialog mit Hochschulen und Studierenden weiter entwickeln
Mehr zu: Baden-Württemberg, Bildungsstreik, Bologna-Prozess, Hochschulgesetz, Studienberatung, HochschuleDer Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium bildet das Thema eines Workshops zur Bologna-Reform, den das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Freiburg am 2. Juli 2010 in Karlsruhe veranstalten. Damit startet eine Reihe von Workshops, in denen Studierende, Hochschulvertreter und Experten verschiedene Aspekte der Bologna-Reform erörtern. Im Herbst sind weitere Workshops an anderen Standorten geplant.
Die Veranstaltung am 2. Juli in Karlsruhe befasst sich mit der Gestaltung des Übergangs vom Bachelor zum Master. Eingeladen sind Studierende, Dozentinnen und Dozenten, Studiendekane und -dekaninnen, Mitglieder von Hochschulleitungen und -gremien der Universitäten, sowie Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Verwaltung.
Wissenschaftsminister Frankenberg: "Die Bologna Reform ist richtig und notwendig, muss aber weiterentwickelt werden. Wo es berechtigte Kritik gibt und gab, wird nachgesteuert. Darüber haben wir auf dem Bologna-Kongress der Landesregierung im März diskutiert. Mit den Workshops setzen wir den Dialog mit den Vertretern der Hochschulen und der Studierenden fort."
Prof. Dr. Ing. Jürgen Becker, Bereichsvorstand für Studium und Lehre am KIT, und Prof. Dr. Heiner Schanz, Prorektor für Lehre der Universität Freiburg, betonen: "Die Universitäten haben sich schon lange vor den Studierendenprotesten mit der Reform der Bolognareform in vielen Projekten und Diskussionen auseinandergesetzt. Es ist daher begrüßenswert, dass dieses Thema landesweit mit Expertinnen und Experten und den Studierenden diskutiert wird."
Weitere Infos: www.kit.edu/lehre/46.php (Infobox rechts)
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