Bundesweite Studienplatzbörse gestartet
Mehr zu: Berufsorientierung, Föderalismus, Hochschulzugang, Studienplatzbörse, Studienwahl, HochschuleSeit heute ist die bundesweite Studienplatzbörse wieder online. Sie soll helfen, auch zum Wintersemester 2010/11 die Zulassungskapazitäten an deutschen Hochschulen möglichst in vollem Umfang auszuschöpfen. Tagesaktuell können sich Studieninteressierte über noch verfügbare Studienplätze informieren. Die Hochschulen stellen ihre Studienangebote mit freien Kapazitäten kontinuierlich ein, je nach Bewerbungseingang und Ablauf der Nachrückverfahren. Studieninteressierte, die bislang noch keinen Studienplatz haben, sollten daher immer wieder einen Blick auf das Angebot werfen.
Zum Start wies die Informationsplattform der Hochschulen rund 1.600 Studiengänge mit freien Kapazitäten aus.
Die Studienplatzbörse bietet die Möglichkeit der gezielten Suche nach Studienfach und -ort und liefert zu jedem Suchergebnis die notwendigen Informationen über Ansprechpartner in den Hochschulen sowie über Internetseiten mit den jeweiligen Bewerbungsvoraussetzungen und -fristen. Der Zugang ist kostenfrei und erfordert keine Anmeldung.
In der Börse werden noch freie Studienplätze in Studiengängen mit lokaler Zulassungsbeschränkung und in Studienprogrammen mit freiem Zugang ausgewiesen. Bei freiem Zugang können sich Interessentinnen und Interessenten ohne weitere Verfahren an der Hochschule einschreiben. Besteht eine Zulassungsbeschränkung, müssen sich Bewerberinnen und Bewerber bezüglich des Zulassungsverfahrens an die jeweilige Hochschule wenden. Ein entsprechendes Kontaktformular findet sich beim entsprechenden Studienangebot. Die Börse enthält außerdem Links zu Internetseiten mit den Bewerbungsvoraussetzungen und -fristen.
Auch Studienplätze in bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen, die über die Stiftung für Hochschulzulassung vergeben werden, werden nach Abschluss der regulären Verfahren in der Studienplatzbörse zu finden sein.
Die bundesweite Studienplatzbörse wurde von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) entwickelt und setzt auf deren Hochschulkompass auf. Zu erreichen ist die Informationsplattform über www.hochschulkompass.de oder www.freie-studienplaetze.de.
Ansprechpartner
Schule
"Ein Kind mit Lernschwierigkeiten gehört auf eine Regelschule"
08.02.2012. (red) Mit der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen wurde in Deutschland ein Rechtsanspruch auf inklusive Bildung geschaffen. Aber der Ausbau inklusiver Bildungsangebote kommt in Deutschland nur schleppend voran. Von den 485.000 Schülern mit sonderpädagogischem ...Sonderthemen
Kritik an mangelnder Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland
Berlin, 08.02.2012. (hib/AW) Das Deutsche Institut für Menschenrechte übt schwere Kritik an der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. Der Institutsmitarbeiter Hendrik Cremer begrüßte zwar am Mittwoch Vormittag vor dem Familienausschuss, dass Deutschland die bei der Ratifizierung abgegebene ...Kindergarten / Vorschule
EU-Kommission rügt deutsches Betreuungsgeld
03.02.2012. (dpa) – Die EU-Kommission rügt die deutschen Pläne zur Einführung eines Betreuungsgeldes. "Die EU-Kommission ist überrascht zu erfahren, dass es Ideen gibt, Frauen zu ermutigen, zu Hause zu bleiben", sagte die Sprecherin von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor am 1. Februar in Brüssel. "Es gibt ...- „Das Ipad in der Schule wird die Art des Unterrichtens revolutionieren und sicher Lehrern wie Schülern Spaß machen.“
- D. Helmerich zu Schulbücher in USA auf dem iPad
- „Sprachstandsfeststellung? Ok! Aber doch nicht so!“
- Philsmom zu Sprachtests in NRW: Es geht nicht um die Kinder
Aktuelle Lernhilfen
|
Aktuelle Lernhilfen finden
ein Service von lernklick.de
|










didacta - die Bildungsmesse



Newsletter
Feedback