Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Communicator-Preis 2012
50 000 Euro für die beste Darstellung von Wissenschaft in der Öffentlichkeit
Mehr zu: Wettbewerbe, SonderthemenZum 13. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50 000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in herausragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben.
Der Preis kann sowohl an einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch an eine Gruppe von Forschern verliehen werden, die in einem der Zielsetzung entsprechenden Projekt zusammengearbeitet haben. Größere Einheiten, wie Fakultäten oder ganze Universitäten mit ihren Kommunikationsstrategien, können nicht berücksichtigt werden. Die Preisträger müssen im deutschen Sprachraum tätig sein.
Selbstbewerbungen und Vorschläge sind möglich. Den Bewerbungen müssen aussagefähige Unterlagen für die Vermittlungsleistung beigefügt sein (maximal 50 Seiten als repräsentativer Querschnitt der Gesamtarbeit, die der Jury ein Urteil ermöglichen). Bei Selbstbewerbungen ist die schriftliche Einschätzung eines zweiten Wissenschaftlers erforderlich. Von jedem Bewerber wird darüber hinaus ein Lebenslauf benötigt.
Wissenschaftliche Arbeiten und Vermittlungsaktivitäten müssen klar getrennt sein. Bewerbungen auf der Grundlage nur eines Projekts sind nicht möglich. Wir bitten nach Möglichkeit um Zusendung der Unterlagen in digitaler Form.
Bei der Zusendung von Audio- oder Videokassetten soll nur eine Kassette eingereicht werden und nur dann, wenn der Vorgeschlagene selbst Autor ist.
Über die Vergabe entscheidet eine Jury aus Kommunikationswissenschaftlern, Journalisten, PR-Fachleuten sowie ausgewählten Wissenschaftlern. Als Maßstab gelten die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger, die sich durch die Breite und Nachhaltigkeit ihrer Vermittlungsarbeit auszeichnen.
Wir bitten, Vorschläge bis spätestens zum 31. Dezember 2011 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, einzureichen.
Weiterführende Informationen
Informationen zu den bisherigen Preisträgerinnen und Preisträgern
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