Verband Bildungsmedien e.V.
Aus VdS Bildungsmedien wird Verband Bildungsmedien
Neuer Name, neues Coporate Design
Mehr zu: Schulbuch, Weiterbildung, SonderthemenDer VdS Bildungsmedien hat sich umbenannt: Ab heute heißt die Interessenvertretung der deutschen Bildungsmedienverlage "Verband Bildungsmedien". "Ziel der Umbenennung ist vor allem, unser Profil zu schärfen und damit die politische Kommunikation zu erleichtern", sagt Wilmar Diepgrond, Vorsitzender des Verbandes. "Der neue Name macht deutlicher, welche Art von Organisation wir sind und schafft insofern Klarheit. Mit dem Fokus auf ,Bildungsmedien' zeigen wir weiterhin, dass der Verband die Hersteller aller Arten von Bildungsmedien vertritt: seien es Schulbücher oder digitale Bildungsmedien."
Zeitgleich mit der Umbenennung stellt der Verband sein neues Corporate Design vor. Mit einer modernen und schlichten Formensprache bietet es eine zeitgemäße Bühne für die Botschaften des Verbandes. "Ziel des neuen Corporate Designs ist es, eine einheitliche Markenarchitektur für den Verband und seine unterschiedlichen Messe- und Veranstaltungsformate zu schaffen. Mit dem neuen Auftritt wollen wir außerdem stärker betonen und visualisieren, dass unsere Veranstaltungen ein Service der deutschen Bildungsmedienverlage für Lehrkräfte sind ", so Christoph Bornhorn, Geschäftsführer des Verband Bildungsmedien.
Das neue Logo ist bewusst vieldeutig angelegt und kann zum Beispiel als Buch, Laptop oder Tablet-PC verstanden werden. Damit spiegelt es das Selbstverständnis der Branche wider: Inhalte für Bildungszwecke zu erstellen, die in ganz unterschiedlichen Formen publiziert werden können, gleich ob analog oder digital.
Auf der "didacta – die Bildungsmesse" vom 14. bis 18. Februar in Hannover werden sich die vom Verband Bildungsmedien organisierten Formate "Forum Bildung", "Forum Unterrichtspraxis" und der "Marktplatz Beruf ist Zukunft" im neuen Design präsentieren. Alle Infos dazu auf der überarbeiteten Website des Verbandes, die ab sofort unter www.bildungsmedien.de zu erreichen ist.
Der Verband Bildungsmedien vertritt die Interessen all jener Unternehmen, die Medien für das Bildungswesen produzieren: für Schulen, die berufliche Bildung und die Erwachsenenbildung, für das Lernen in öffentlichen Bildungseinrichtungen und die private Weiterbildung. In Deutschland gibt es 86 Schulbuchverlage und Hersteller von Bildungsmedien, die etwa 3.000 feste Mitarbeiter und eine etwa gleich hohe Zahl von freien Mitarbeitern im Dienstleistungssektor beschäftigen. An die Verlage sind rund 30.000 Autoren gebunden. Die mittelständig geprägte Branche gibt alljährlich rund 8.000 neue Bücher und digitale Medien für das Lernen in allen Schularten von der Vorschule bis zu den beruflichen Schulen sowie der Erwachsenbildung heraus und hält ca. 60.000 Titel im Angebot.
Pressekontakt zu dieser Meldung
Birthe Kaufmann
Verband Bildungsmedien
Telefon: 069/70 30 75
www.bildungsmedien.de
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