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Letzte Änderung: 28.11.2014, 17:01
Termin

Lese- und Schreibarbeit mit älteren Schülern

19.01.2013 bis zum 20.01.2013

Staat: Deutschland
Bundesland: Hamburg
Ort: 22767 Hamburg
Straße: Ehrenbergstraße 25

Schlecht lesen kann ich gut! Doof schreiben ist verkehrt!

Teil 1: „Schlecht lesen kann ich gut“

Motivierendes Lesetraining für Schlechtleser nach Klasse 4

Leseschwierigkeiten sind meist Ausdruck phonologischer Defizite: Die lautliche Umsetzung der gesehenen Wörter gelingt zu langsam, wirkt stockend und ist oft fehlerhaft. Lesen erzeugt Frust, und wer frustriert ist, liest nicht mehr. Das hier vorgestellte Lesetraining widmet sich den Frustrierten ab Klasse 5. Denn Schüler mit anhaltenden Leseproblemen sind unterversorgt. Es mangelt an motivierenden Materialien, mit denen sowohl im Regel- als auch im Förderunterricht problemlos ein effizientes und konsequentes Lesetraining durchgeführt werden kann. Die Fortbildung stellt ein mit messbarem Erfolg mehrmals durchgeführtes, einfach einzurichtendes Lesetrainingsprojekt vor.

In der Fortbildung lernen die TeilnehmerInnen

• einen Diagnosefahrplan kennen und anzuwenden

• das Lesen in Gruppen und Tandems zu organisieren

• motivierende Leseaktionen in das Training einzubauen

• den Lernzuwachs laufend überprüfen zu können

• den Grad der Lesbarkeit eines Textes festzustellen und zu vereinfachen

• phonologische Fähigkeiten und Lesemotivation durch Textverfremdung zu fördern

• das Textverständnis mit der Verbesserung der Leseflüssigkeit zu verbinden.

Immer wieder werden die TeilnehmerInnen der Fortbildung in die Schülerrolle schlüpfen und oft laut vorlesen.

Teil 2: „Verkehrt ist doof“

Strukturierter Rechtschreibunterricht für Schlechtschreiber nach Klasse 4

SchülerInnen mit massiven Rechtschreibproblemen besitzen kein Gespür für einen strategiegeleiteten Zugriff auf Richtigschreibungen.

Der Rechtschreibunterricht und die Rechtschreibförderung orientieren sich an der alphabetischen, orthografischen, morphematischen und syntaktischen Strategie. Es gilt, für jeden individuellen Lernstand ein passendes Lernangebot auszuwählen.

In der Fortbildung lernen die TeilnehmerInnen

• eine individuelle Lernstandsanalyse zu erheben

• individuelle Rechtschreibkompetenzen zu dokumentieren

• auf der Basis des Lernstands praktikable Lernpläne zu erstellen

• vielfältige Methoden und Materialien zu den Lernplänen einzusetzen

• Vermittlungsmöglichkeiten zur syntaktischen Strategie kennen

• Wortdiagnosen selber durchzuführen und zu vermitteln

• die Verbindung von Regeln und Modellwörtern herzustellen (Schreibbeweis)

Der Referent:

HANS-WERNER HOLLBACH ist Hauptschullehrer, Lerntherapeut, Fortbildner und Autor von Büchern und Materialien

» http://www.kreiselhh.de
Alle Angaben nach bestem Wissen, gleichwohl unter Ausschluss von jeglicher Gewähr.
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