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Analphabetismus
10.03.2010
Münster / Leipzig,
10.03.2010.
Nach statistischen Schätzungen können in Deutschland vier Millionen, in Sachsen 210.00 und in Leipzig 24.000 Erwachsene maximal auf dem Niveau eines Zweitklässlers lesen und schreiben. Sie stehen vor diesen täglichen Herausforderungen: Briefe lesen, Bankautomaten-Displays bedienen oder ...
29.12.2009
Dresden,
29.12.2009.
Am 1. Januar 2010 wird in Sachsen eine Koordinierungsstelle Alphabetisierung eingerichtet. Aufgabe der Stelle ist es, die Alphabetisierungsarbeit im Freistaat weiter zu verbessern. Derzeit leben rund 200.000 Analphabeten in Sachsen. Sie verfügen über so geringe Lese- und Schreibkenntnisse, dass ...
10.11.2009
Münster,
10.11.2009.
Der in Münster ansässige Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. konnte Ende vergangener Woche auf seiner Fachtagung in Hannover mehrere Großspenden entgegennehmen. Den Anfang machte die Ernst Klett Sprachen GmbH, die 12.000 Bücher zur Verfügung gestellt hat. Einen Großteil der ...
06.11.2009
Stuttgart,
06.11.2009.
Am 4. November 2009 fand auf der 7.
Fachtagung Alphabetisierung im Copthorne Hotel Hannover die feierliche
Übergabe von 12.000 Alphabetisierungsbüchern des Ernst Klett Sprachen
Verlags an den Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V.
statt. "Jeder 15. ist in Deutschland funktionaler ...
03.11.2009
Münster / Hannover,
03.11.2009.
Wer als Erwachsener nicht richtig lesen, schreiben oder rechnen kann, hat kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Aus diesem Grund werden derzeit mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zahlreiche Projekte durchgeführt, die den Übergang von Bildungsbenachteiligten ...
07.10.2009
Bonn/Frankfurt a.M.,
07.10.2009.
Die Autorinnen Anja Inep und Maike Tjaden treffen sich auf der Frankfurter Buchmesse. Dort sprechen sie über die Komik im Leben und auf dem Papier. Und übers Schreiben. Wie eben alle auf der Messe – oder eher wie sonst keiner: Denn die beiden haben erst nach ihrer Schulzeit schreiben gelernt. ...
05.10.2009
Frankfurt am Main / Münster,
05.10.2009.
Für sie bewegen sich Buchstaben in Texten so wirr wie in einer
Buchstabensuppe, so dass Speisekarten, Fahrpläne und Aushänge ein Buch mit
sieben Siegeln bleiben. Trotz absolvierter Schulpflicht sind sie nicht in
der Lage, eine Zeitung zu lesen, ein Formular auszufüllen oder einen Brief
zu schreiben. Sie gelten als funktionale Analphabeten. Die Frankfurter
Buchmesse engagiert sich mit dem Bundesverband Alphabetisierung und
Grundbildung e.V. für die Förderung des Lesens und Schreibens.
25.09.2009
Bonn,
25.09.2009.
Zur Erinnerung: Nach vorsichtigen Schätzungen des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV) ist bei rund 750.000 der insgesamt 4 Millionen Wahlberechtigten die Lesekompetenz so niedrig, dass sie alleine nicht in der Lage sind, am Sonntag den Stimmzettel auszufüllen. Etliche von ihnen haben die Unterstützung der Volkshochschulen und des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV) genutzt: Sie informierten sich vor Ort und im Internet über Möglichkeiten, per Briefwahl oder direkt im Wahllokal ihre Stimme abzugeben.
09.09.2009
Bonn,
09.09.2009.
In der von der UN ausgerufenen "Alphabetisierungsdekade" hat sich auch die Bundesregierung ein Vorgehen gegen den funktionalen Analphabetismus zum Ziel gesetzt. Doch eine neue Umfrage des "Monitors Alphabetisierung und Grundbildung" zeigt: Die Kapazitäten dafür sind noch lange nicht ausreichend. ...
08.09.2009
Berlin,
08.09.2009.
"Lesen und Schreiben zu können ist das Fundament für jede weitere Bildung und das Lebenslange Lernen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Andreas Storm, MdB, am Dienstag bei der zentralen Veranstaltung des ...
Alphabetisierung und Buchmesse stecken unter einer Decke
Münster / Leipzig,
10.03.2010.
Nach statistischen Schätzungen können in Deutschland vier Millionen, in Sachsen 210.00 und in Leipzig 24.000 Erwachsene maximal auf dem Niveau eines Zweitklässlers lesen und schreiben. Sie stehen vor diesen täglichen Herausforderungen: Briefe lesen, Bankautomaten-Displays bedienen oder ...
Koordinierungsstelle Alphabetisierung startet im neuen Jahr
Dresden,
29.12.2009.
Am 1. Januar 2010 wird in Sachsen eine Koordinierungsstelle Alphabetisierung eingerichtet. Aufgabe der Stelle ist es, die Alphabetisierungsarbeit im Freistaat weiter zu verbessern. Derzeit leben rund 200.000 Analphabeten in Sachsen. Sie verfügen über so geringe Lese- und Schreibkenntnisse, dass ...
Geld- und Bücherspenden für die Alphabetisierung und Grundbildung
Münster,
10.11.2009.
Der in Münster ansässige Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. konnte Ende vergangener Woche auf seiner Fachtagung in Hannover mehrere Großspenden entgegennehmen. Den Anfang machte die Ernst Klett Sprachen GmbH, die 12.000 Bücher zur Verfügung gestellt hat. Einen Großteil der ...
Ernst Klett Sprachen Verlag spendet drei Tonnen Bücher für die Alphabetisierung
Stuttgart,
06.11.2009.
Am 4. November 2009 fand auf der 7.
Fachtagung Alphabetisierung im Copthorne Hotel Hannover die feierliche
Übergabe von 12.000 Alphabetisierungsbüchern des Ernst Klett Sprachen
Verlags an den Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V.
statt. "Jeder 15. ist in Deutschland funktionaler ...
Ausbau der Grundbildungsangebote für Erwachsene erforderlich
Münster / Hannover,
03.11.2009.
Wer als Erwachsener nicht richtig lesen, schreiben oder rechnen kann, hat kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Aus diesem Grund werden derzeit mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zahlreiche Projekte durchgeführt, die den Übergang von Bildungsbenachteiligten ...
Scharfe Pointen werben fürs Schreibenlernen
Bonn/Frankfurt a.M.,
07.10.2009.
Die Autorinnen Anja Inep und Maike Tjaden treffen sich auf der Frankfurter Buchmesse. Dort sprechen sie über die Komik im Leben und auf dem Papier. Und übers Schreiben. Wie eben alle auf der Messe – oder eher wie sonst keiner: Denn die beiden haben erst nach ihrer Schulzeit schreiben gelernt. ...
Was haben vier Millionen funktionale Analphabeten von der Frankfurter Buchmesse?
Frankfurt am Main / Münster,
05.10.2009.
Für sie bewegen sich Buchstaben in Texten so wirr wie in einer
Buchstabensuppe, so dass Speisekarten, Fahrpläne und Aushänge ein Buch mit
sieben Siegeln bleiben. Trotz absolvierter Schulpflicht sind sie nicht in
der Lage, eine Zeitung zu lesen, ein Formular auszufüllen oder einen Brief
zu schreiben. Sie gelten als funktionale Analphabeten. Die Frankfurter
Buchmesse engagiert sich mit dem Bundesverband Alphabetisierung und
Grundbildung e.V. für die Förderung des Lesens und Schreibens.
Gelebte Demokratie: VHS-Wahlaktion half Analphabeten
Bonn,
25.09.2009.
Zur Erinnerung: Nach vorsichtigen Schätzungen des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV) ist bei rund 750.000 der insgesamt 4 Millionen Wahlberechtigten die Lesekompetenz so niedrig, dass sie alleine nicht in der Lage sind, am Sonntag den Stimmzettel auszufüllen. Etliche von ihnen haben die Unterstützung der Volkshochschulen und des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV) genutzt: Sie informierten sich vor Ort und im Internet über Möglichkeiten, per Briefwahl oder direkt im Wahllokal ihre Stimme abzugeben.
Angebote im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung in Deutschland noch ausbaufähig
Bonn,
09.09.2009.
In der von der UN ausgerufenen "Alphabetisierungsdekade" hat sich auch die Bundesregierung ein Vorgehen gegen den funktionalen Analphabetismus zum Ziel gesetzt. Doch eine neue Umfrage des "Monitors Alphabetisierung und Grundbildung" zeigt: Die Kapazitäten dafür sind noch lange nicht ausreichend. ...
Storm: "Wir wollen eine solide Grundbildung für alle"
Berlin,
08.09.2009.
"Lesen und Schreiben zu können ist das Fundament für jede weitere Bildung und das Lebenslange Lernen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Andreas Storm, MdB, am Dienstag bei der zentralen Veranstaltung des ...
Aktuelle Kommentare
- „Die Lehrerverbände gehören nicht in dasselbe Boot, in dem die Kirche Rede und Antwort zu geben hat!“
- arnulf hopf zu Schavan fordert Maßnahmen gegen Missbrauch
- „Einerseits wird die Position der Schule Eltern gegenüber gestärkt, die wählerisch sind in Bezug auf den angebotenen Lehrstoff. Andererseits muss man immer wieder von Schulen hören, lesen oder sehen, die so vergammelt sind, dass man sich schon fragen muss, wie ernst das Wohl der Schüler wirklich genommen wird.“
- Hans Peter Salzer zu Urteil: Schüler musste nicht vom Kinobesuch freigestellt werden
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