TOPIC
Besoldung
08.02.2010
Frankfurt am Main,
08.02.2010.
An den Kindertagesstätten sind die Warnstreiks am Montag noch einmal ausgeweitet worden. Mehrere tausend Erzieherinnen und Sozialpädagogen beteiligten sich an den Aktionen. Schwerpunkte waren Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Das teilte die ...
Schwerin,
08.02.2010.
Auch im Nordosten der Republik haben sich zahlreiche Erzieher und andere pädagogische Beschäftigte der Kommunen an den Warnstreiks beteiligt. Gemeinsam mit der Gewerkschaft ver.di wurde z.B. ein Streikfrühstück in der Landeshauptstadt Schwerin mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ...
28.01.2010
Bonn,
28.01.2010.
Professoren, die nach der W-Besoldung vergütet werden, erhalten in Baden-Württemberg die höchsten Grundgehälter, die niedrigsten werden dagegen in Berlin gezahlt. Die Gehaltsdifferenz kann bei W3-Professuren bis zu 600 Euro pro Monat beim Grundgehalt betragen. Das geht aus einer Übersicht über die Besoldungsanpassungen hervor, die ab dem 1. März dieses Jahres gelten und die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer Februar-Ausgabe veröffentlicht.
07.01.2010
Bonn,
07.01.2010.
Zurückblickend schien der gesetzliche Mindestlohn für Weiterbilderinnen und Weiterbildner vor einem Jahr schon nahezu umgesetzt, doch dann hat sich die Situation durch die neue Regierungskoalition wieder verändert. Wie steht es nun nach dem Regierungswechsel um den Mindestlohn? Den aktuellen ...
05.01.2010
Bonn,
05.01.2010.
679 Euro brutto im Monat verdienten die Auszubildenden 2009 durchschnittlich in Westdeutschland. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich damit im Durchschnitt um 3,3 Prozent und damit deutlich mehr als im vorangegangenen Jahr mit 2,0 Prozent. Die mit Abstand höchsten Ausbildungsvergütungen wurden in West- und Ostdeutschland im Beruf Binnenschiffer mit jeweils 949 Euro pro Monat erzielt. Eher niedrige Ausbildungsvergütungen wurden dagegen in den Berufen Maler und Lackierer (West: 421 Euro, Ost: 388 Euro), Friseur (West: 449 Euro, Ost: 269 Euro), Florist (West: 460 Euro, Ost: 312 Euro) und Bäcker (West: 478 Euro, Ost: 390 Euro) gezahlt. Ermittelt wurden die durchschnittlichen Vergütungen für 184 Berufe in West- und 148 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 88 Prozent der Auszubildenden ausgebildet.
17.12.2009
München,
17.12.2009.
ABJ - Vorsitzende Anja Lanzendörfer übergibt Ergebnis der Unterschriftenaktion "Mehr Mäuse für Junglehrer" im Bayerischen Landtag an dessen Präsidentin Barbara Stamm. Nach dem Ende der im März gestarteten Unterschriftenaktion zur höheren Besoldung bayerischer Junglehrer übergab eine ...
09.12.2009
Berlin,
09.12.2009.
"Die Bereitschaft der 200.000 tarifbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrer, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen und bundesweit am 10.12. Protestmaßnahmen während der Unterrichtszeit durchzuführen, hat die Arbeitgeber gezwungen, ihre Verweigerungshaltung aufzugeben", erklärt ...
26.11.2009
Bonn,
26.11.2009.
Die durchschnittliche monatliche Vergütung von Universitätsprofessuren, die nach der "alten" C- oder der "neuen" W-Besoldung entlohnt werden, lag im Jahr 2008 über alle Fächer hinweg bei 6108,13 Euro. Damit ist die Universitätsprofessur von einer Spitzenposition im öffentlichen Dienstrecht ...
22.11.2009
Stuttgart ,
22.11.2009.
Damit es bei Lehrern künftig keine als äußerst ungerecht empfundene Unterschiede bei der Besoldung und der Unterrichtsverpflichtung mehr gibt, müssen nach Auffassung des Verbandes Bildung und Erziehung Baden-Württemberg (VBE) Reformen ganz früh schon bei der Lehrerausbildung greifen. ...
16.11.2009
Berlin,
16.11.2009.
71 Prozent der Bundesbürger sind gegen eine unterschiedliche Bezahlung der Lehrer nach Schularten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen bundesweiten FORSA-Umfrage im Auftrag des VBE. Dessen Bundesvorsitzender Udo Beckmann sieht die Zahl als Nachweis für eine klare Mehrheit, die "altes Standesdenken ablehnt."
GEW: "Warnstreiks an Kitas ausgeweitet"
Frankfurt am Main,
08.02.2010.
An den Kindertagesstätten sind die Warnstreiks am Montag noch einmal ausgeweitet worden. Mehrere tausend Erzieherinnen und Sozialpädagogen beteiligten sich an den Aktionen. Schwerpunkte waren Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Das teilte die ...
GEW in Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich am Warnstreik
Schwerin,
08.02.2010.
Auch im Nordosten der Republik haben sich zahlreiche Erzieher und andere pädagogische Beschäftigte der Kommunen an den Warnstreiks beteiligt. Gemeinsam mit der Gewerkschaft ver.di wurde z.B. ein Streikfrühstück in der Landeshauptstadt Schwerin mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ...
Professorenbesoldung: Baden-Württemberg zahlt am besten, Berlin am schlechtesten
Bonn,
28.01.2010.
Professoren, die nach der W-Besoldung vergütet werden, erhalten in Baden-Württemberg die höchsten Grundgehälter, die niedrigsten werden dagegen in Berlin gezahlt. Die Gehaltsdifferenz kann bei W3-Professuren bis zu 600 Euro pro Monat beim Grundgehalt betragen. Das geht aus einer Übersicht über die Besoldungsanpassungen hervor, die ab dem 1. März dieses Jahres gelten und die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer Februar-Ausgabe veröffentlicht.
Gesetzlicher Mindestlohn in der Weiterbildungsbranche?
Bonn,
07.01.2010.
Zurückblickend schien der gesetzliche Mindestlohn für Weiterbilderinnen und Weiterbildner vor einem Jahr schon nahezu umgesetzt, doch dann hat sich die Situation durch die neue Regierungskoalition wieder verändert. Wie steht es nun nach dem Regierungswechsel um den Mindestlohn? Den aktuellen ...
Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2009: Stärkster Anstieg seit 14 Jahren
Bonn,
05.01.2010.
679 Euro brutto im Monat verdienten die Auszubildenden 2009 durchschnittlich in Westdeutschland. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich damit im Durchschnitt um 3,3 Prozent und damit deutlich mehr als im vorangegangenen Jahr mit 2,0 Prozent. Die mit Abstand höchsten Ausbildungsvergütungen wurden in West- und Ostdeutschland im Beruf Binnenschiffer mit jeweils 949 Euro pro Monat erzielt. Eher niedrige Ausbildungsvergütungen wurden dagegen in den Berufen Maler und Lackierer (West: 421 Euro, Ost: 388 Euro), Friseur (West: 449 Euro, Ost: 269 Euro), Florist (West: 460 Euro, Ost: 312 Euro) und Bäcker (West: 478 Euro, Ost: 390 Euro) gezahlt. Ermittelt wurden die durchschnittlichen Vergütungen für 184 Berufe in West- und 148 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 88 Prozent der Auszubildenden ausgebildet.
"Mehr Mäuse für Junglehrer" mit Teilerfolg noch nicht zufrieden
München,
17.12.2009.
ABJ - Vorsitzende Anja Lanzendörfer übergibt Ergebnis der Unterschriftenaktion "Mehr Mäuse für Junglehrer" im Bayerischen Landtag an dessen Präsidentin Barbara Stamm. Nach dem Ende der im März gestarteten Unterschriftenaktion zur höheren Besoldung bayerischer Junglehrer übergab eine ...
VBE zur Lehrerbezahlung: Aktionsbereitschaft der Lehrer zeigt Wirkung
Berlin,
09.12.2009.
"Die Bereitschaft der 200.000 tarifbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrer, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen und bundesweit am 10.12. Protestmaßnahmen während der Unterrichtszeit durchzuführen, hat die Arbeitgeber gezwungen, ihre Verweigerungshaltung aufzugeben", erklärt ...
Professorenvergütung: Im Durchschnitt rund 6.100 Euro monatlich
Bonn,
26.11.2009.
Die durchschnittliche monatliche Vergütung von Universitätsprofessuren, die nach der "alten" C- oder der "neuen" W-Besoldung entlohnt werden, lag im Jahr 2008 über alle Fächer hinweg bei 6108,13 Euro. Damit ist die Universitätsprofessur von einer Spitzenposition im öffentlichen Dienstrecht ...
VBE fordert: Kein "Schmalspurstudium" mehr für Grundschulpädagoginnen, denn alle Lehrer sind Lehrer
Stuttgart ,
22.11.2009.
Damit es bei Lehrern künftig keine als äußerst ungerecht empfundene Unterschiede bei der Besoldung und der Unterrichtsverpflichtung mehr gibt, müssen nach Auffassung des Verbandes Bildung und Erziehung Baden-Württemberg (VBE) Reformen ganz früh schon bei der Lehrerausbildung greifen. ...
Klare Mehrheit gegen unterschiedliche Lehrerbezahlung
Berlin,
16.11.2009.
71 Prozent der Bundesbürger sind gegen eine unterschiedliche Bezahlung der Lehrer nach Schularten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen bundesweiten FORSA-Umfrage im Auftrag des VBE. Dessen Bundesvorsitzender Udo Beckmann sieht die Zahl als Nachweis für eine klare Mehrheit, die "altes Standesdenken ablehnt."
Aktuelle Kommentare
- „Die Lehrerverbände gehören nicht in dasselbe Boot, in dem die Kirche Rede und Antwort zu geben hat!“
- arnulf hopf zu Schavan fordert Maßnahmen gegen Missbrauch
- „Einerseits wird die Position der Schule Eltern gegenüber gestärkt, die wählerisch sind in Bezug auf den angebotenen Lehrstoff. Andererseits muss man immer wieder von Schulen hören, lesen oder sehen, die so vergammelt sind, dass man sich schon fragen muss, wie ernst das Wohl der Schüler wirklich genommen wird.“
- Hans Peter Salzer zu Urteil: Schüler musste nicht vom Kinobesuch freigestellt werden
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