TOPIC
PISA (Studie)
02.03.2010
02.03.2010.
Immer mehr Schulen werden in Deutschland geschlossen. Wir wollten von Prof. Dr. Hans Bertram von der HU Berlin wissen, welche Konsequenzen die demografische Entwicklung für Schulen und Familien hat und haben wird.
08.02.2010
Berlin,
08.02.2010.
Gegen die immer wieder von Bildungspolitikern und auch in einigen Medien wiederholte Behauptung, die PISA-Daten unterstützten eine Verlängerung der Grundschuldauer, hat sich der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Heinz-Peter Meidinger, in Berlin anhand aktueller ...
01.02.2010
Berlin,
01.02.2010.
"Es ist ein richtiger Schritt in Richtung nationaler Bildungsstrategie, dass Bund und Länder die Bildungsforschung mit vereinten Kräften voranbringen wollen", erklärt VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann zur heutigen Vereinbarung zwischen Bundesbildungsministerin Annette Schavan und ...
Berlin,
01.02.2010.
„Heute ist ein guter Tag für Bildungsforschung und Bildungsmonitoring“. Mit diesen Worten kommentierten Bundesbildungsministerin Annette Schavan und der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), der Bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle, am Montag in Berlin den Beschluss, die PISA-Studien künftig von einem Verbund namhafter Bildungsforschungsinstitute durchführen zu lassen. „Mit dieser Entscheidung stärken wir nicht nur unsere Forschungskapazitäten in diesem Bereich, vor allem werden wir international sichtbarer und können stärker Einfluss auf die Gestaltung der Untersuchungen nehmen“, so Schavan und Spaenle weiter.
26.01.2010
25.01.2010
Paris/Berlin,
25.01.2010.
Für viele Regierungen hat gute Bildung erklärtermaßen Priorität, dennoch fällt das Thema häufig von der politischen Agenda. Ein Grund dafür ist, dass Investitionen in Bildung sich nur langfristig auszahlen und die positiven Effekte deshalb häufig unterschätzt werden. Auf Basis der PISA-Studie und anderer internationaler Schulleistungsstudien hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) heute in Paris eine Studie vorgelegt, in der die Wachstumseffekte besserer Bildungsergebnisse abschätzt werden. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass schon kleine Verbesserungen bei der Qualifikation der Erwerbstätigen enorme Wachstumseffekte nach sich ziehen.
21.01.2010
Berlin,
21.01.2010.
"Die Kultus-, Bildungs- und Wissenschaftsminister haben in den letzten 10 – 12 Jahren die große Chance nach dem so genannten PISA-Schock zu einer neuen, sach-, qualitäts- und konsensorientierten Bildungspolitik nicht genutzt. Man kann sogar sagen, dass die Bildungspolitik in diesem Zeitraum mehr Probleme geschaffen als gelöst hat!", erklärte heute der DPhV-Bundesvorsitzende Heinz-Peter Meidinger. An die morgige Übernahme der KMK-Präsidentschaft des bayerischen Kultusministers Ludwig Spaenle knüpfte der er die Hoffnung, dass wieder mehr "Kontinuität und eine größere Orientierung auf die Kernelemente Unterrichtsqualität und individuelle Förderung in der Bildungspolitik" Einzug hielten.
11.12.2009
München,
11.12.2009.
Der gestern von der Kultusministerkonferenz bekannt gegebene Beschluss, die Koordination von PISA 2012 wieder in die Hände des Münchner Bildungsforschers Prof. Dr. Manfred Prenzel zu legen, ist vom Vorsitzenden des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt begrüßt worden: "Diese ...
10.12.2009
Bonn,
10.12.2009.
Die Kultusministerkonferenz hat sich während ihrer heutigen 328. Plenarsitzung insbesondere mit Korrekturen an der Bologna-Reform befasst. Demnach soll unter anderm der Master-Zugang flexibilisiert werden, aber "zur Qualitätssicherung oder aus Kapazitätsgründen können für die Zulassung zu Master-Studiengängen weitere Voraussetzungen bestimmt werden." Außerdem wurde der Bayerische Kultusminister, Dr. Ludwig Spaenle, zum Präsidenten der Kultusministerkonferenz für das Jahr 2010 gewählt.
"Die Eltern müssen in die Städte ziehen"
02.03.2010.
Immer mehr Schulen werden in Deutschland geschlossen. Wir wollten von Prof. Dr. Hans Bertram von der HU Berlin wissen, welche Konsequenzen die demografische Entwicklung für Schulen und Familien hat und haben wird.
Philologen-Verband: Deutsche PISA-Daten 2006 sprechen eindeutig gegen sechsjährige Grundschule
Berlin,
08.02.2010.
Gegen die immer wieder von Bildungspolitikern und auch in einigen Medien wiederholte Behauptung, die PISA-Daten unterstützten eine Verlängerung der Grundschuldauer, hat sich der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Heinz-Peter Meidinger, in Berlin anhand aktueller ...
Bund und Länder auf richtigem Weg
Berlin,
01.02.2010.
"Es ist ein richtiger Schritt in Richtung nationaler Bildungsstrategie, dass Bund und Länder die Bildungsforschung mit vereinten Kräften voranbringen wollen", erklärt VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann zur heutigen Vereinbarung zwischen Bundesbildungsministerin Annette Schavan und ...
Bund und Länder stärken Bildungsforschung und –monitoring
Berlin,
01.02.2010.
„Heute ist ein guter Tag für Bildungsforschung und Bildungsmonitoring“. Mit diesen Worten kommentierten Bundesbildungsministerin Annette Schavan und der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), der Bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle, am Montag in Berlin den Beschluss, die PISA-Studien künftig von einem Verbund namhafter Bildungsforschungsinstitute durchführen zu lassen. „Mit dieser Entscheidung stärken wir nicht nur unsere Forschungskapazitäten in diesem Bereich, vor allem werden wir international sichtbarer und können stärker Einfluss auf die Gestaltung der Untersuchungen nehmen“, so Schavan und Spaenle weiter.
Wer entscheidet über Bildung?
26.01.2010. (idw/redaktion) Bildung spielt eine zentrale Rolle in der Zuweisung von Lebenschancen und prägt Lebensverläufe bereits in jungen Jahren. Allerdings sind Zugangschancen zum Bildungssystem ungleich verteilt, Bildung ist ohne Unterstützung für die wenigsten Kinder und Jugendlichen zu ...PISA-Sonderstudie zu volkswirtschaftlichen Kosten unzureichender Bildung
Paris/Berlin,
25.01.2010.
Für viele Regierungen hat gute Bildung erklärtermaßen Priorität, dennoch fällt das Thema häufig von der politischen Agenda. Ein Grund dafür ist, dass Investitionen in Bildung sich nur langfristig auszahlen und die positiven Effekte deshalb häufig unterschätzt werden. Auf Basis der PISA-Studie und anderer internationaler Schulleistungsstudien hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) heute in Paris eine Studie vorgelegt, in der die Wachstumseffekte besserer Bildungsergebnisse abschätzt werden. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass schon kleine Verbesserungen bei der Qualifikation der Erwerbstätigen enorme Wachstumseffekte nach sich ziehen.
Unsichtbare Kultusminister beim Bildungsgipfel
25.01.2010. (dpa) – Beim Milliarden-Poker von Bund und Ländern um eine bessere Finanzierung der Bildung spielt die Kultusministerkonferenz (KMK) keine sichtbare Rolle. Bei den Bildungsgipfel-Verhandlungen sind die Kultusminister offenbar im Bermudadreieck von Ministerpräsidenten, Kanzleramt und ...Mehr als 10 Jahre nach dem TIMSS- und PISA-Schock: Schlechte Noten für Bildungspolitik
Berlin,
21.01.2010.
"Die Kultus-, Bildungs- und Wissenschaftsminister haben in den letzten 10 – 12 Jahren die große Chance nach dem so genannten PISA-Schock zu einer neuen, sach-, qualitäts- und konsensorientierten Bildungspolitik nicht genutzt. Man kann sogar sagen, dass die Bildungspolitik in diesem Zeitraum mehr Probleme geschaffen als gelöst hat!", erklärte heute der DPhV-Bundesvorsitzende Heinz-Peter Meidinger. An die morgige Übernahme der KMK-Präsidentschaft des bayerischen Kultusministers Ludwig Spaenle knüpfte der er die Hoffnung, dass wieder mehr "Kontinuität und eine größere Orientierung auf die Kernelemente Unterrichtsqualität und individuelle Förderung in der Bildungspolitik" Einzug hielten.
PISA – Koordination 2012 in Münchner Händen
München,
11.12.2009.
Der gestern von der Kultusministerkonferenz bekannt gegebene Beschluss, die Koordination von PISA 2012 wieder in die Hände des Münchner Bildungsforschers Prof. Dr. Manfred Prenzel zu legen, ist vom Vorsitzenden des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt begrüßt worden: "Diese ...
Ergebnisse der 328. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz am 10. Dezember 2009
Bonn,
10.12.2009.
Die Kultusministerkonferenz hat sich während ihrer heutigen 328. Plenarsitzung insbesondere mit Korrekturen an der Bologna-Reform befasst. Demnach soll unter anderm der Master-Zugang flexibilisiert werden, aber "zur Qualitätssicherung oder aus Kapazitätsgründen können für die Zulassung zu Master-Studiengängen weitere Voraussetzungen bestimmt werden." Außerdem wurde der Bayerische Kultusminister, Dr. Ludwig Spaenle, zum Präsidenten der Kultusministerkonferenz für das Jahr 2010 gewählt.
Aktuelle Kommentare
- „„Hoffen wir mal, dass die Schulbuchverlage den Knall "iPad" gehört haben.““
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