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Schulobst
09.02.2010
09.02.2010.
(dpa) – Jeder dritte Schüler sitzt morgens mit leerem Magen im Unterricht. Das ergab eine Zusatzauswertung der aktuellen Studie zur Schülergesundheit der Deutschen Angestellten-Krankenkasse(DAK). Danach hänge das Essverhalten am Morgen stark vom Alter und
vom Schultyp ab, sagte ein Sprecher am ...
31.01.2010
Stuttgart,
31.01.2010.
Die Bildungsgewerkschaft schlägt dem designierten
Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) und Kultusminister Helmut Rau (CDU)
vor, die geplanten zwei Millionen Euro für eine Werbekampagne zur
Qualitätsoffensive direkt in den Schulen zu investieren. "Statt für zwei Millionen Euro ...
26.01.2010
26.01.2010.
(redaktion/pm) Nach einer "Frontal 21"-Umfrage wollen neun Bundesländer nicht am EU-Schulobstprogramm teilnehmen: Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Schleswig-Holstein. Dort entgeht den Schülern ein Millionen-Geschenk der EU. Denn die ...
15.01.2010
Berlin,
15.01.2010.
(hib/HAE/STO) Ein Pilotprojekt des EU-Schulobstprogrammes ist laut Bundesregierung auf positive Resonanz der beteiligten Schulen gestoßen. Bisher habe das Programm 10.000 Schulkinder im Saarland erreicht, teilt die Bundesregierung in einer Antwort d(17/391) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion ...
06.01.2010
Berlin,
06.01.2010.
(hib/ELA/BOB) Welche Maßnahmen die Bundesregierung unternommen hat, um die einzelnen Bundesländer zu einer aktiven Beteiligung am Schulobstprogramm zu bewegen, will die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (17/320) wissen. Die hohen Kosten und die zusätzliche Bürokratie führten in den ...
16.12.2009
Düsseldorf,
16.12.2009.
Die nordrhein-westfälischen Grundschulen und Förderschulen mit den Klassen 1 bis 4 können sich ab sofort für die Teilnahme am EU-Schulobstprogramm in Nordrhein-Westfalen bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Januar 2010, bis Mitte Februar werden dann die teilnehmenden Schulen ...
15.12.2009
Saarbrücken,
15.12.2009.
Seit 16. November diesen Jahres erhalten rund 10.350 Schülerinnen an 71 saarländischen Schulen dreimal wöchentlich Obst und Gemüse aus dem EU-Schulobstprogramm. Umweltministerin Simone Peter und Bildungsminister Klaus Kessler nutzten die Landespressekonferenz am 15. Dezember für eine erste ...
24.11.2009
19.11.2009
Frankfurt a. M.,
19.11.2009.
Als im "höchsten Maße beschämend für ein reiches Land wie Deutschland" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Weigerung mehrerer Bundesländer, sich am EU-Schulobst-Programm zu beteiligen, bezeichnet. Hessen, Sachsen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sind laut dpa die Bundesländer, die sich nicht an dem EU-Schulobst-Programm beteiligen wollen.
17.11.2009
Bremen,
17.11.2009.
Das Land Bremen nimmt nicht am EU-Schulobstprogramm teil. Diese Entscheidung hat heute der Senat der Freien Hansestadt getroffen. Stattdessen wird Bremen ein eigenes Landesprogramm auflegen. Damit sollen Schulkonzepte für gesunde Ernährung in Grundschulen unterstützt werden. Bewerben können sich Grundschulen in sozial schwierigen Lagen: 19 Schulen in Bremen und fünf Schulen in Bremerhaven. 100.000 Euro stellt das Land dafür pro Jahr bereit.
Jeder dritte Schüler ohne Frühstück
09.02.2010.
(dpa) – Jeder dritte Schüler sitzt morgens mit leerem Magen im Unterricht. Das ergab eine Zusatzauswertung der aktuellen Studie zur Schülergesundheit der Deutschen Angestellten-Krankenkasse(DAK). Danach hänge das Essverhalten am Morgen stark vom Alter und
vom Schultyp ab, sagte ein Sprecher am ...
GEW will zwei Millionen für bessere Schulen: Statt unsinniger Werbekampagne: 16 Millionen Äpfel - 44 neue Schulpsycholog/innen – 1.400 Unterrichtsstunden pro Woche
Stuttgart,
31.01.2010.
Die Bildungsgewerkschaft schlägt dem designierten
Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) und Kultusminister Helmut Rau (CDU)
vor, die geplanten zwei Millionen Euro für eine Werbekampagne zur
Qualitätsoffensive direkt in den Schulen zu investieren. "Statt für zwei Millionen Euro ...
In neun Bundesländern kein EU-Schulobst
26.01.2010.
(redaktion/pm) Nach einer "Frontal 21"-Umfrage wollen neun Bundesländer nicht am EU-Schulobstprogramm teilnehmen: Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Schleswig-Holstein. Dort entgeht den Schülern ein Millionen-Geschenk der EU. Denn die ...
Bundesregierung: Positive Erfahrungen mit Schulobstprogramm
Berlin,
15.01.2010.
(hib/HAE/STO) Ein Pilotprojekt des EU-Schulobstprogrammes ist laut Bundesregierung auf positive Resonanz der beteiligten Schulen gestoßen. Bisher habe das Programm 10.000 Schulkinder im Saarland erreicht, teilt die Bundesregierung in einer Antwort d(17/391) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion ...
Wie gut läuft das Schulobstprogramm?
Berlin,
06.01.2010.
(hib/ELA/BOB) Welche Maßnahmen die Bundesregierung unternommen hat, um die einzelnen Bundesländer zu einer aktiven Beteiligung am Schulobstprogramm zu bewegen, will die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (17/320) wissen. Die hohen Kosten und die zusätzliche Bürokratie führten in den ...
Schulen können sich ab sofort für Teilnahme am Schulobstprogramm bewerben
Düsseldorf,
16.12.2009.
Die nordrhein-westfälischen Grundschulen und Förderschulen mit den Klassen 1 bis 4 können sich ab sofort für die Teilnahme am EU-Schulobstprogramm in Nordrhein-Westfalen bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Januar 2010, bis Mitte Februar werden dann die teilnehmenden Schulen ...
EU-Schulobstprogramm im Saarland erfolgreich gestartet
Saarbrücken,
15.12.2009.
Seit 16. November diesen Jahres erhalten rund 10.350 Schülerinnen an 71 saarländischen Schulen dreimal wöchentlich Obst und Gemüse aus dem EU-Schulobstprogramm. Umweltministerin Simone Peter und Bildungsminister Klaus Kessler nutzten die Landespressekonferenz am 15. Dezember für eine erste ...
Viele Länder sagen EU-Schulobst-Programm ab
24.11.2009. (dpa) – Wegen knapper Kassen und bürokratischer Hürden machen viele Bundesländer beim EU-Schulobst-Programm nun doch nicht mit. Eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa vom 18. November ergab, dass bisher nur sieben Länder an dem Plan festhalten wollen, von 2010 an kostenloses Obst an ...GEW: "Beschämend für ein reiches Land!"
Frankfurt a. M.,
19.11.2009.
Als im "höchsten Maße beschämend für ein reiches Land wie Deutschland" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Weigerung mehrerer Bundesländer, sich am EU-Schulobst-Programm zu beteiligen, bezeichnet. Hessen, Sachsen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sind laut dpa die Bundesländer, die sich nicht an dem EU-Schulobst-Programm beteiligen wollen.
Bremen legt eigenes Landesprogramm zur gesunden Ernährung an Grundschulen auf
Bremen,
17.11.2009.
Das Land Bremen nimmt nicht am EU-Schulobstprogramm teil. Diese Entscheidung hat heute der Senat der Freien Hansestadt getroffen. Stattdessen wird Bremen ein eigenes Landesprogramm auflegen. Damit sollen Schulkonzepte für gesunde Ernährung in Grundschulen unterstützt werden. Bewerben können sich Grundschulen in sozial schwierigen Lagen: 19 Schulen in Bremen und fünf Schulen in Bremerhaven. 100.000 Euro stellt das Land dafür pro Jahr bereit.
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