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Meldungen

Start der zweiten Runde im Spitzencluster-Wettbewerb

"Um die Innovationskraft unseres Landes zu sichern, müssen Wirtschaft und Wissenschaft eng zusammenarbeiten. Dafür wollen wir mit dem Spitzencluster-Wettbewerb sorgen. So legen wir die Grundlage für künftiges Wachstum", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin. Sie gab den Start der zweiten Runde im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bekannt. Ziel des Wettbewerbs ist es, Deutschlands leistungsfähigste Cluster von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft einer Region zu stärken und sie auf dem Weg in die internationale Spitzengruppe zu unterstützen. mehr

14.01.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung

2009 ist Europäisches Jahr der Kreativität und Innovation

Die Europäische Union hat das Jahr 2009 zum Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation erklärt. Damit soll die herausragende Bedeutung geistigen Schaffens für die Zukunftsfähigkeit Europas deutlich gemacht werden. Eröffnet wurde das Jahr mit einer Auftaktveranstaltung in Prag. mehr

08.01.2009 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Walter Rosenthal wird neuer Wissenschaftlicher Direktor des Max-Delbrück-Centrums in Berlin

Der Mediziner und Molekularbiologe Professor Dr. med. Walter Rosenthal wird neuer Wissenschaftlicher Direktor und Vorsitzender des Stiftungsvorstandes des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in Berlin-Buch (MDC). Er war bisher Direktor des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie in Berlin-Buch. "Professor Rosenthal schlägt eine Brücke zwischen Molekularbiologie und Humanmedizin und ist für die künftige Ausrichtung des Max-Delbrück-Centrums die ideale Besetzung. Wir haben einen herausragenden Forscher für diese Position gewonnen," sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag. Das Kuratorium des zur Helmholtz-Gemeinschaft gehörenden Max-Delbrück-Centrums hat Professor Rosenthal zum Nachfolger von Prof. Walter Birchmeier berufen. mehr

08.01.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung

BMBF-Programm bringt Gründerinnen nach vorne

Frauen leisten mit ihrem unternehmerischen Engagement und ihrer Kreativität einen wichtigen Beitrag für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftlichen Wohlstand in Deutschland. Mit knapp 37 Prozent werden nach dem aktuellen Gründungsmonitor der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mehr als ein Drittel aller Unternehmen hierzulande von einer Frau gegründet. Das ist eine deutliche Steigerung in den vergangenen fünf Jahren. Zu dieser Entwicklung hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit seinem Aktionsprogramm "Power für Gründerinnen" wesentlich beigetragen. Das BMBF-Programm läuft seit 2005 mit dem Ziel, qualifizierte Frauen verstärkt für die berufliche Selbständigkeit zu gewinnen und die Finanzbranche für die bessere Wahrnehmung von Gründerinnen zu sensibilisieren. Im internationalen Vergleich muss Deutschland jedoch noch kräftig aufholen - in kaum einen anderen Industrieland werden so wenige Unternehmen von Frauen gegründet wie in Deutschland. mehr

07.01.2009 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Schavan: "Mehr Geld als je zuvor für begabte junge Menschen"

Mehr junge talentierte Menschen als je zuvor konnten im Jahr 2008 über ein Stipendium gefördert werden. Das gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am Montag bekannt. Somit konnte die Bundesregierung schon früher als geplant das Ziel erreichen, bis zum Ende der Legislaturperiode einem Prozent der Studierenden sowie einem Prozent der Absolventen von beruflichen Ausbildungen eine Begabtenförderung zu ermöglichen. mehr

29.12.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Verstärktes Engagement bei der Erforschung seltener Erkrankungen

Kaum ein Forschungsfeld profitiert so sehr von einer abgestimmten internationalen Zusammenarbeit wie seltene Erkrankungen. Obwohl jede einzelne der rund 5000-8000 bekannten raren Erkrankungen nur wenige Menschen betrifft, sind in Europa insgesamt rund 20 Millionen Menschen davon betroffen. Viele von ihnen leiden unter einer stark eingeschränkten Lebensqualität und sind von einer verkürzten Lebenserwartung bedroht. mehr

22.12.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Schavan: "Wir modernisieren die deutsche Forschungsflotte"

Der Weg für den Bau eines neuen großen Forschungsschiffes in Deutschland ist frei: Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am Donnerstag in Berlin die Verwaltungsvereinbarung über den Neubau eines Nachfolgers für das Forschungsschiff SONNE unterschrieben. Zuvor hatten die Minister aus den Küstenländern Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein die Vereinbarung unterzeichnet. "Wir starten gemeinsam die Modernisierung der deutschen Forschungsflotte, um die Spitzenstellung unserer Meeresforschung weiter auszubauen", sagte Schavan. mehr

18.12.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Situation am Ausbildungsmarkt hat sich für die Jugendlichen weiter verbessert

"Ich freue mich über das sehr gute Ergebnis zum Abschluss des Vermittlungsjahres 2007/2008", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Donnerstag in Berlin. Die Ministerin kommentierte die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veröffentlichten Zahlen zu den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen zum Stichtag 30. September 2008: "Mit 616.600 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen knüpfen wir an den Erfolg des vergangenen Ausbildungspaktjahres an. Wirtschaft, Bund und Länder haben diesen Erfolg mit gemeinsamen Anstrengungen erreicht. Für die Jugendlichen ist das eine sehr gute Nachricht." mehr

18.12.2008 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Langfristige Forschungskooperationen für Ostdeutschland

Das Programm "Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern" des Bundesforschungsministeriums geht in die zweite Runde. Nachdem die im Mai ausgewählten Pilotprojekte erfolgreich gestartet sind, können sich nun bis Mai 2009 weitere Verbünde dem Wettbewerbsverfahren stellen. mehr

17.12.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Ministerium stockt Zahl der Aufstiegsstipendien kräftig auf

Wegen der großen Nachfrage stockt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Mittel für die Aufstiegsstipendien im kommenden Jahr auf sechs Millionen Euro auf. Ziel ist, noch mehr Menschen mit beruflicher Begabung und Erfahrung den Zugang zum Hochschulstudium zu ermöglichen. Damit wird es möglich sein, bis Ende 2009 bereits bis zu 1.500 Stipendiatinnen und Stipendiaten in die Förderung aufzunehmen. Ursprünglich waren 1.000 Stipendien eingeplant. Mit den Aufstiegsstipendien des BMBF erhalten zum Wintersemester 2008/2009 erstmals beruflich Begabte eine finanzielle Unterstützung, um an einer Hochschule zu studieren. Das Programm wird von der Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung gGmbH (SBB) durchgeführt. Jetzt beginnt die Förderung der ersten 500 Stipendiatinnen und Stipendiaten. Ab sofort ist die zweite Bewerbungsrunde eröffnet. mehr

16.12.2008 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung