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Meldungen

Wissenschaftsstandort Deutschland soll attraktiver werden

Wie kann sich Deutschland international in der Wissenschaft noch besser vernetzen? Wie können wir Kooperationen verbessern, um globale Themen gemeinsam zu bearbeiten? Und wie attraktiv ist der Standort Deutschland für Wissenschaftler aus aller Welt? Die Internationalisierungsstrategie, die das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen hat, liefert wesentliche Antworten auf die Frage, wie man Deutschlands Position in der globalen Wissensgesellschaft stärken kann. "Wir wollen die Forschungszusammenarbeit mit den weltweit Besten sinnvoll ausbauen. Die Wissenschaftspolitik muss eine Säule der Außenpolitik sein", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin. "Wissenschaft kennt keine Grenzen. Um Lösungen für globale Themen wie den Klimawandel oder die Ressourceneffizienz zu erarbeiten, müssen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt stärker zusammenarbeiten. Hierzu werden wir unser Innovationspotenzial aktiv einbringen." mehr

20.02.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Schavan: "Wir wollen innovative Dienstleistungen stärken"

Mit dem Programm "Innovationen mit Dienstleistungen" fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung jährlich mit bis zu 15 Millionen Euro innovative Dienstleistungen und erforscht die Voraussetzungen für Erfolg im Dienstleistungssektor. "Mit den hieraus gewonnenen Erkenntnissen wollen wir innovative Dienstleistungen in Deutschland stärken und diese systematisch weiter entwickeln", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin. Das BMBF-Programm "Arbeiten-Lernen-Kompetenzen entwickeln - Innovationsfähigkeit in einer modernern Arbeitswelt" entwickelt ergänzend dazu Konzepte für die Selbstorganisation des Lernens in der Arbeitswelt sowie Instrumente für modernes Innovationsmanagement. Dafür stehen jährlich gut 23 Millionen Euro zur Verfügung. mehr

20.02.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Deutsche Berufsbildung weltweit vermarkten

Um das vielfältige Angebot deutscher Anbieter von Aus- und Weiterbildung international noch bekannter zu machen, hat die Bundesregierung die Initiative EDVANCE gestartet. Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat dieses Projekt am Dienstag in Stuttgart auf der Didacta eröffnet. Verantwortlich für die Initiative sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Das deutsche Berufsbildungssystem gilt international als vorbildlich - sorgt es doch mit seiner engen Verknüpfung von praxisnaher Ausbildung in den Betrieben und qualitativ hochwertiger Ausbildung in Berufsschulen dafür, dass 90 Prozent der Auszubildenden direkt nach ihrer Lehre einen Job erhalten. Auf diese Weise gibt es auch genügend gut ausgebildete Fachkräfte, die die Wirtschaft dringend braucht. mehr

Die Nanotechnologie geht auf Deutschland-Tournee

Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat am Dienstag in Stuttgart auf der Didacta den Startschuss für die dreijährige Deutschlandtour des neuen nanoTruck gegeben. Die rollende Ausstellung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) informiert über die Chancen und Risiken der Nanotechnologie und zeigt Berufsaussichten in diesem Forschungsgebiet auf. Besucher können sich über zahlreiche Fragen informieren - zum Beispiel darüber: Wie können Nano-Farbstoffe fälschungssichere Scheckkarten ermöglichen? Warum dämmen ausgerechnet Nano-Schaumstoffe besonders gut Wärme und störenden Lärm? Wie schafft es eine milchfarbene Mischung aus Nanopartikeln und Eiweißen, erfolgreich Krebs zu bekämpfen? Auf alle diese Fragen gibt der neue nanoTruck schon ab diesem Monat Auskunft. Der Truck wird in den kommenden drei Jahren quer durch Deutschland touren und unter anderem vor Schulen, vor Universitäten oder auch auf Marktplätzen und auf Großveranstaltungen über die Nanotechnologie informieren. mehr

19.02.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Mehr Spaß mit Mathematik!

Was hat Mathematik mit Zahnpasta zu tun oder mit einem hüpfenden Ball? Und wie gehören Mathematik und Magie zusammen? Der Mathekoffer liefert Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen: Ein umfangreiches Set an Materialien ermöglicht Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 10, mathematische Zusammenhänge zu erforschen und die Bedeutung der Mathematik für den Alltag zu entdecken. Bundesbildungsministerin Annette Schavan und Klaus Kinkel, Vorsitzender der Deutschen Telekom Stiftung, haben den Mathekoffer am Dienstag auf der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart vorgestellt. Die Deutsche Telekom Stiftung unterstützt Herstellung und bundesweite Verbreitung des Mathekoffers. Der Koffer entstand nach einer Idee des Fördervereins Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Unterricht (MNU) und wird von den Verlagen Erhard Friedrich und Ernst Klett produziert und vertrieben. Die Materialsammlung ist für Schulen ab Mitte März bei den Verlagen erhältlich und kostet zunächst 98 Euro pro Stück. Ebenfalls ab März bieten Telekom Stiftung, MNU und Klett kostenlose Lehrer-Fortbildungen zum Mathekoffer an. mehr

19.02.2008 Pressemeldung Schule

Start frei für das Karlsruhe Institute of Technology

Bundesforschungsministerin Annette Schavan und der baden-württembergische Wissenschaftsminister Peter Frankenberg haben sich auf einen rechtlichen Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe mit der Universität Karlsruhe verständigt. Die beiden Minister bekräftigten am Montag in Berlin ihr gemeinsames Ziel, mit dem Karlsruhe Institute of Technology (KIT) eine bisher in Deutschland völlig neue Form der Zusammenarbeit zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung zu schaffen. Die Minister waren sich einig: Mitarbeiterzahl, Budget und Geräteausstattung geben dem KIT künftig die Möglichkeit, zu den international führenden Forschungseinrichtungen aufzuschließen und im weltweiten Forschungswettbewerb ganz vorn dabei zu sein mehr

18.02.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Leopoldina wird Nationale Akademie

Die deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina - älteste wissenschaftliche Akademie Europas - wird Nationale Akademie. "Ich freue mich, dass es nach langer Zeit gelungen ist, auch in Deutschland eine Nationale Akademie einzurichten. Politik und Wissenschaft müssen einen kontinuierlichen Dialog führen. Dafür brauchen wir eine nationale Akademie in Deutschland", sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, am Montag in Berlin. mehr

18.02.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Storm: Mehr Menschen beteiligen sich an Weiterbildung

In Deutschland beteiligen sich wieder mehr Menschen an Weiterbildung. Am Freitag wurden in Berlin die Ergebnisse einer Studie zum Weiterbildungsverhalten der Bevölkerung in Deutschland präsentiert. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegebene Befragung zeigt, dass von 2003 bis 2006 die Beteiligung an Weiterbildungskursen von 41 auf 43 Prozent gestiegen ist. "Deutschland ist damit auf gutem Weg, die Weiterbildungsbeteiligung auf 50 Prozent im Jahr 2015 zu steigern. Das ist ein erklärtes Ziel der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung", sagte Andreas Storm, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF. mehr

15.02.2008 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Bundesregierung legt Vorschläge für den Deutschen Ethikrat vor

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch seinen Vorschlag für die 13 Mitglieder des Deutschen Ethikrates vorgelegt. Gleichzeitig beschloss die Regierung die Auflösung des bisherigen Nationalen Ethikrates. "Ich danke den scheidenden Mitgliedern des Nationalen Ethikrates für ihr persönliches Engagement und für die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. "Und ich freue mich, dass wir dem Bundestagspräsidenten solch herausragende Persönlichkeiten für den neuen Deutschen Ethikrat vorschlagen." Die Ministerin habe großes Vertrauen in diese Persönlichkeiten. mehr

13.02.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Dem Herzschlag Afrikas nachspüren

Anlässlich des Besuchs von Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan in der Republik Südafrika unterzeichneten am 5. Februar das GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ, Helmholtz-Gemeinschaft) und die Universität von Kapstadt (UCT) einen Kooperationsvertrag zur besseren Erforschung des afrikanischen Kontinents. "Diese Kooperation setzt die langjährige intensive Zusammenarbeit der beiden Länder auf dem Gebiet der Geoforschung fort", erläuterte die Bundesministerin. "Insbesondere das GFZ Potsdam hat hier mit dem groß angelegten Projekt "Inkaba ye Africa" zusammen mit den südafrikanischen Wissenschaftlern seit über vier Jahren Maßstäbe in der internationalen Zusammenarbeit der Geowissenschaften gesetzt. Die Klimadiskussion zeigt uns, dass wir ein tiefes Verständnis der Vorgänge in und auf der Erde nur durch intensive internationale Zusammenarbeit erreichen." Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die Zusammenarbeit in Wissenschaft, Forschung und Ausbildung sowie die Industriekooperationen mit Südafrika. mehr

05.02.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft