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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ursula von der Leyen
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Meldungen

Start des Förderprogramms Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung

Mit einem neuen Förderprogramm unterstützt das Bundesfamilienministerium Unternehmen, die für die Kleinkinder ihrer Beschäftigten neue Plätze in Kindertageseinrichtungen schaffen. Für das Programm stehen bis Ende 2011 insgesamt 50 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds bereit. "Das ist ein starkes Signal für die zahlreichen Unternehmen, die ihre Beschäftigten bei der Kinderbetreuung unterstützen wollen", erklärte Bundesfamilienministerin von der Leyen. "Sie erhalten einen neuen Anreiz dafür, dass aus ihrer Bereitschaft gelebtes Engagement wird." mehr

25.02.2008 Pressemeldung

Ein Klick zur Kinderbetreuung

Das nächstgelegene Kinderbetreuungsangebot ist nur noch einen Mausklick entfernt. Mit seinem Serviceportal Familien-Wegweiser bietet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Internet die erste Datenbank an, die bundesweit bei der Suche nach Kinderbetreuungsangeboten hilft. mehr

20.02.2008 Pressemeldung Frühe Bildung

Lebensentwürfe jenseits überkommener Rollenbilder

"Frauen können nicht Fußball spielen", "Männer können nicht wickeln" - Vorurteile wie diese sind in vielen Köpfen noch immer fest verankert. Alte Rollenbilder beeinflussen den Alltag in Familie und Arbeitswelt und hindern uns nicht selten, unsere Lebensziele zu verwirklichen. Die Ausstellung "Rollenbilder im Wandel" zeigt, wie dennoch Menschen in Deutschland neue Möglichkeiten fantasievoll, vielfältig und couragiert nutzen, um jenseits überkommener Rollenbilder ihre Lebensvorstellungen zu realisieren. Dabei ist die Ausstellung so dynamisch wie die Gesellschaft selbst: Sie wächst mit jeder Ausstellungsstation, da sich die Besucherinnen und Besucher dort filmen lassen und ihre eigene Videobotschaft ergänzen können. mehr

07.02.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Annette Schavan: "Wir stehen gemeinsam zum Drei-Prozent-Ziel"

Staat und Wirtschaft sind nach Einschätzung von Bundesforschungsministerin Annette Schavan auf gutem Weg, um bis zum Jahr 2010 drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Forschung und Entwicklung (FuE) auszugeben. Dieses Ziel hat die Europäische Union vorgegeben. "Wir können es schaffen, wenn die Wirtschaft und natürlich auch Bund und Länder weiter ihre FuE-Ausgaben steigern", kommentierte Schavan die aktuellen Zahlen zu den Forschungsausgaben der Wirtschaft in 2006, die der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft am Donnerstag in Berlin vorgestellt hatte. Die Bundesforschungsministerin: "Die Zahlen zeigen: Wir haben im Jahr 2006 die Trendwende klar geschafft." mehr

31.01.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues: "Mehr Frauen in die Politik!"

"Eine breite Teilhabe beider Geschlechter an der politischen Gestaltung ist eine Grundvoraussetzung guten Regierens", so der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues beim Treffen der europäischen Gleichstellungsministerinnen und -minister in Brdo in Slowenien. "Im europäischen Vergleich kann sich Deutschland mit einer Kanzlerin, fünf Bundesministerinnen und einem Anteil von knapp einem Drittel Frauen im Bundestag sehen lassen", so Kues weiter. "Beim kommunalpolitischen Engagement als Stadträtin oder Bürgermeisterin und bei der Beteiligung junger Frauen in politischen Ehrenämtern besteht aber noch immer großer Nachholbedarf." mehr

31.01.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Bundesweiter Wettbewerb soll Jugendliche über Folgen des demografischen Wandels aufklären

Die meisten jungen Menschen sehen den demografischen Wandel als eine Herausforderung, die ihre Zukunft nachhaltig mitprägen wird. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. TNS Emnid befragte 1000 Jugendliche im Alter von 15 - 25 Jahren zu erwarteten Auswirkungen des demografischen Wandels auf Staat und Gesellschaft sowie auf die eigene Lebensplanung. Ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderter Wettbewerb zum Zukunftsbild von Jugendlichen im demografischen Wandel soll das Wissen über die Alterung der Gesellschaft mehren und jungen Menschen Denkanstösse für eine vorausschauende Lebensplanung geben. Die Ausschreibung startet zum 1. Januar 2008. mehr

07.01.2008 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Bundesfamilienministerium und Nordrhein-Westfalen als für die USK federführendes Land setzen Sofortprogramm um/ Gesetzesänderung bringt besseren Schutz

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Jugendschutzgesetzes beschlossen. Der Entwurf verbessert den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor medialen Gewaltdarstellungen, insbesondere vor gewaltbeherrschten Computerspielen. Diese Änderungen treten in Kraft, sobald das Gesetzgebungsverfahren Anfang 2008 abgeschlossen ist. mehr

19.12.2007 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues: "Wir wollen die Quote der Schulabbrecher bis 2010 halbieren"

Das Modellprogramm "Schulverweigerung - Die 2. Chance" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist bereits im ersten Jahr ein Erfolg: Bislang haben fast 1800 Mädchen und Jungen, die über längere Zeit nicht mehr zur Schule gingen, das Projekt genutzt, um einen Abschluss zu schaffen. mehr

19.12.2007 Pressemeldung Schule

"Leben hat Gewicht"

Heute wurde von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen und Bundesforschungsministerin Annette Schavan die Initiative "Leben hat Gewicht - gemeinsam gegen den Schlankheitswahn" in Berlin vorgestellt. mehr

13.12.2007 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Bundesweite Initiative "Orte der Vielfalt" macht mobil gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit

Die Bundesregierung, vertreten durch die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Peter Altmaier und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Dr. Maria Böhmer, haben die Initiative "Orte der Vielfalt" gestartet. Ziel der Initiative ist es, bis zum Jahr 2010 möglichst viele Kommunen und Akteure der Zivilgesellschaft in ganz Deutschland dafür zu gewinnen, sich vor Ort für Vielfalt und gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu engagieren. Patinnen und Paten der Aktion sind unter anderem Vertreter der Frauen- und Männer- Nationalmannschaften des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Weiteren Schub erfährt die Initiative durch die Bundesländer, die kommunalen Spitzenverbände sowie Organisationen der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Gewerkschaften. Am Montag haben diese Verbände und Organisationen in Berlin dazu eine entsprechende Gemeinsame Erklärung abgegeben. Bereits ab heute steht Frau Steffi Jones, Präsidentin des Organisationskomitees der FIFA WM 2011, der Initiative als Patin zur Seite. mehr

26.11.2007 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft