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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ursula von der Leyen
Bundesministerin
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10178 Berlin
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www.bmfsfj.de

Meldungen

Integration und Dialog fördern

Mit insgesamt 300.000 Euro fördern die Bundesregierung und die Landesregierung Rheinland-Pfalz den Ausbau der Jugendbildungsstätte "Max-Willner-Heim" der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) in Bad Sobernheim. mehr

16.09.2005 Pressemeldung

Pekinger Aktionsplattform noch lange nicht abgehakt

"10 Jahre nachdem die Pekinger Aktionsplattform von 189 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen auf der Vierten Weltfrauenkonferenz angenommen wurde sind die Aufgaben, die die Aktionsplattform weltweit zur Gleichstellung von Frauen und Männern stellt, in vielen Ländern und vielen Bereichen noch lange nicht erfüllt." Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Christel Riemann-Hanewinckel zog diese Bilanz in ihrer Eröffnungsrede bei der heutigen Konferenz des Deutschen Frauenrates "Schon abgehakt? 10 Jahre 4. Weltfrauenkonferenz, 10 Jahre Pekinger Aktionsplattform" in Berlin. mehr

16.09.2005 Pressemeldung

Leistungen für Familien auf einen Klick

Die Vielzahl von Leistungen und Angeboten für Familien in Deutschland ist groß. Häufig müssen sich Eltern an mehrere Stellen wenden, bis sie sich zurechtzufinden. Das Bundesfamilienministerium bietet Familien ab heute einen neuen Service: Sie erhalten mit dem Familien-Wegweiser [www.familien-wegweiser.de](http://www.familien-wegweiser.de) eine konzentrierte Anlaufstelle, die über alle finanziellen Leistungen für Familien, Dienstleistungen und über Bildungs- und Beratungsleistungen für Familien informiert. mehr

15.09.2005 Pressemeldung

Demografischen Wandel gemeinsam gestalten

"Bei der Gestaltung des demografischen Wandels müssen wir die Interessen aller Generationen im Blick haben." Dies erklärte Bundesministerin Renate Schmidt heute anlässlich der Übersendung der Stellungnahme der Bundesregierung zum EU-Grünbuch "Im Angesicht des demografischen Wandels - eine neue Solidarität zwischen den Generationen" an Sozialkommissar Spidla. In ihrem Schreiben begrüßt die Ministerin die Initiative der Kommission und betont die europäische und globale Dimension des demografischen Wandels und seine Bedeutung für die künftige gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Entwicklung in Deutschland und Europa. mehr

15.09.2005 Pressemeldung

Netz von 200 Lokalen Bündnissen sorgt für Familienfreundlichkeit in Deutschland

Im Rahmen eines Innovationstages der Initiative Lokale Bündnisse für Familie kommen heute 700 Bündnisaktive aus dem gesamten Bundesgebiet und prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft in Berlin zusammen. Der Ideen- und Erfahrungsaustausch, wie sich Familienfreundlichkeit vor Ort erreichen lässt, steht dabei im Vordergrund. "Die Lokalen Bündnisse für Familie haben in den letzten 20 Monaten für eine Welle von Innovationen für Familie gesorgt. Diese Netzwerke haben die Lebensbedingungen von Familien vor Ort verbessert, sei es durch den Ausbau von Kinderbetreuung und von Familienberatung, durch Mentoringprojekte und Werteforen, durch Projekte zur Rückkehr in den Beruf oder durch neue Freizeitmöglichkeiten für Familien", sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt. mehr

13.09.2005 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Weiterbildung für Erzieherinnen und Erzieher

Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder von klein auf optimal gefördert werden. Neben der Familie leisten dies vor allem die Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Tagespflege (Tagesmütter). Ihre Qualifizierung und Weiterbildung muss daher hohe Priorität genießen. Deshalb startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit Partnern der Initiative D21 heute das Internetportal [www.wissen-und-wachsen.de](http://www.wissen-und-wachsen.de), das für Erzieher, Erzieherinnen und Tagesmütter, aber auch für Eltern praktisches und theoretisches Wissen über frühkindliche Erziehung und über den Ausbau der Kinderbetreuung bereithält. mehr

Männer wollen mehrheitlich das Elterngeld und eine bessere Vereinbarkeit von Vaterschaft und Beruf

"Wir sind bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, weshalb nur wenige Väter Elternzeit nehmen und sich an der Familienarbeit beteiligen, ein gutes Stück weiter gekommen", sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Renate Schmidt, anlässlich der Vorstellung der repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zu den "Einstellungen junger Männer zu Elternzeit, Elterngeld und Familienfreundlichkeit im Betrieb". "Allensbach zeigt," erklärte Bundesministerin Renate Schmidt, "dass das einkommensabhängige Elterngeld ein gutes und notwendiges Instrument nachhaltiger Familienpolitik ist: Gäbe es das Elterngeld, würden wesentlich mehr Väter in Elternzeit gehen als dies heute der Fall ist, und wesentlich mehr Männer würden sich für ein erstes oder ein weiteres Kind entscheiden. Das bedeutet, wir hätten mehr Väter und mehr Kinder und mehr zufriedene Mütter und Familien bei besseren Rahmenbedingungen." mehr

06.09.2005 Pressemeldung

"Mehrwert Familie" - ein gemeinsames Anliegen von Politik und Wirtschaft:

116 Unternehmen und Institutionen aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter 17 Hochschulen, haben heute für ihr Engagement für familienfreundliche Arbeitsbedingungen Zertifikate zum Audit Beruf und Familie® der Hertie-Stiftung erhalten. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, und der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, die gemeinsam die Schirmherrschaft des Audits tragen, überreichten im Auswärtigen Amt die Auszeichnungen. Das Audit Beruf und Familie® ist ein strategisches Managementinstrument, das den Betrieben Wege aufzeigt, wie sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern und langfristig in der Unternehmenspolitik verankern können. mehr

05.09.2005 Pressemeldung

"Das Elterngeld erfährt breite Zustimmung"

"Das Elterngeld wird kommen, da bin ich mir sicher. Denn es ist ein wirklicher Gewinn für die Familien", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Aufrufs der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (eaf) für das Elterngeld. Der Aufruf votiert für ein deutsches Elterngeld nach skandinavischem Vorbild. Unter den zehn prominenten Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichnern finden sich u. a. die Gewerkschaftsvorsitzenden Frank Bsirske und Hubertus Schmoldt, Prof. Dr. Gesine Schwan und Prof. Dr. Hans Bertram sowie die Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Prof. Dr. Jutta Allmendinger. "Das Elterngeld wird von allen Seiten unterstützt. Ich freue mich über die breite Zustimmung", so Renate Schmidt. mehr

02.09.2005 Pressemeldung

Zehntausende Jugendliche engagieren sich

Zehntausende Jugendliche, die sich ein Jahr lang für die Allgemeinheit engagieren und dabei auch viel für sich selbst lernen: Heute beginnen rund 15.600 junge Männer und Frauen mit ihrem freiwilligen sozialen oder ökologischem Jahr (FSJ/FÖJ) in den Bereichen Soziales, Ökologie, Sport, Kultur und Denkmalpflege. Zudem haben sich von den zivildienstpflichtigen jungen Männern rund 3.500 entschlossen, anstelle ihres Wehrersatzdienst ebenfalls ein Freiwilligenjahr zu absolvieren. Die Bundesregierung fördert insgesamt 19.100 Einsatzstellen für Jugendliche, die sich in dieser besonderer Weise bürgerschaftlich engagieren. mehr

01.09.2005 Pressemeldung