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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Meldungen

Bundesministerin Renate Schmidt lobt Initiativen der Kommunen für Kinder und Familien

Gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund will die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, die Kommunen in Deutschland familien- und kinderfreundlicher machen. "Städte und Gemeinden bilden das direkte Lebensumfeld für Familien. Hier müssen wir ansetzen, wenn wir die Rahmenbedingungen für Eltern und Kinder verbessern wollen", erklärte Bundesministerin Renate Schmidt heute auf der Fachtagung "Gemeinden sagen Ja zu Kindern", die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund in Bonn ausrichtet. mehr

19.05.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

Flexible Betreuung durch qualifizierte Tagesmütter

Qualifizierung von Tagesmüttern, Kita-Platz-Sharing, freier Eintritt ins Freibad für Kita-Kinder - die Stadt Felsberg (Hessen) setzt Maßstäbe bei der Kinderbetreuung. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hebt die Gemeinde im Schwalm-Eder-Kreis als Vorreiter-Kommune des Monats Mai hervor. Bereits seit 1991 wird in Felsberg mit seinen 12.000 Einwohnern der Ausbau der Kinderbetreuung verstärkt vorangetrieben. Zunächst durch die Initiative von Eltern, inzwischen durch ein "Soziales Dienstleistungszentrum", das Familien mit einer breiten Palette von Hilfsangeboten unterstützt. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt derzeit auf dem Ausbau der Betreuung für die unter Dreijährigen. Felsberg ist Mitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, der am Donnerstag die Fachtagung "Gemeinden sagen Ja zu Kindern" mit ausrichtet. mehr

18.05.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

Weltgrößte Händegalerie entsteht

Am kommenden Dienstag, dem 17. Mai, startet ein Weltrekordversuch, an dem sich alle Berlinerinnen und Berliner beteiligen können: Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft sammelt auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor Fotos von Händen, auf denen Erinnerungsnotizen stehen. Damit wird verdeutlicht, dass Demenzkranke scheinbare Selbstverständlichkeiten vergessen, z. B. den eigenen Name oder die Anschrift. Sätze wie "Ich heiße Ida Helms" oder "Ich habe zwei Töchter" unterstreichen dies. Die Fotos von Handinnenflächen werden zu der weltgrößten "Galerie der helfenden Hände" zusammengefügt. mehr

12.05.2005 Pressemeldung

Top-Thema Kinderbetreuung

Der erste Thementag der Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" steht unter dem Motto "Gemeinsame Sache: Gute Betreuung von Anfang an". Bereits jedes dritte Lokale Bündnis bietet an dem Tag Bürgersprechstunden an. Bürgerinnen und Bürger können sich bei lokalen Expertinnen und Experten über Kinderbetreuung, Bildung und Erziehung informieren, konkrete Ratschläge erhalten und die Bündnisprojekte in ihren Gemeinden und Städten kennen lernen. Die Initiatorin der Bundesinitiative "Lokale Bündnisse für Familie", Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, steht heute in der WDR-Sendung 0800 Rede und Antwort. mehr

11.05.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

"Familienfreundlichkeit ist die Sache aller"

Im Ratssaal des Aachener Rathauses haben heute zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik das Aachener Bündnis für Familie gegründet. Unterstützt wird das Bündnis von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, und der Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung, Ulla Schmidt. "Familienfreundlichkeit wird zunehmend zu einem wichtigen Standortfaktor. Denn dort, wo Familien gern leben, steigen nicht nur die kommunalen Steuereinnahmen, sondern auch die Innovationsdynamik und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Investitionen in Familien sind Investitionen in die Zukunft", betonte Bundesfamilienministerin Renate Schmidt. mehr

11.05.2005 Pressemeldung

"Erfahrung hat Zukunft"

"Wir müssen die Kraft des Alters besser nutzen. Ältere Menschen sind ein Aktiv-Posten in unserer Gesellschaft. Vor allem bei der Erwerbstätigkeit älterer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen hinkt Deutschland im internationalen Vergleich weit hinter her. Unsere Wirtschaft muss sich auf den demografischen Wandel einstellen, wenn sie nicht abgehängt werden will." Dies sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer, bei der Fachtagung "Wirtschaftliche und gesellschaftliche Produktivität älterer Menschen in der Bundesrepublik Deutschland". Die Tagung wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Sachverständigenkommission für den Fünften Altenbericht der Bundesregierung heute in Berlin ausgerichtet. mehr

10.05.2005 Pressemeldung

Bundesweiter Thementag: Lokale Bündnisse organisieren Bürgertelefone in ganz Deutschland

Unter dem Motto "Gemeinsame Sache: Gute Betreuung von Anfang an" veranstaltet die Initiative Lokale Bündnisse für Familie am 11. Mai 2005 ihren ersten bundesweiten Thementag. Über 40 Lokale Bündnisse in ganz Deutschland richten an diesem Tag Bürgersprechstunden aus, in denen lokale Expertinnen und Experten telefonisch Rat und Auskunft zu Fragen rund um Kinderbetreuung, Bildung, Erziehung und die Arbeit der lokalen Bündnisse geben. Eröffnet wird der Thementag am 11. Mai durch Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, die sich in der Call-In-Sendung "0800" des WDR-Fernsehens familienpolitischen Fragen von Bürgerinnen und Bürgern stellt. mehr

06.05.2005 Pressemeldung

"Fragt die Frauen!"

"Fragt die Frauen !" Eine nachhaltige Politik für Familien in Deutschland muss auf die unterschiedlichen Lebensentwürfe von Frauen Rücksicht nehmen, die sich insbesondere in den Vereinbarkeitsstrategien von Familie und Beruf unterscheiden. Dann zeigen familienpolitische Maßnahmen Wirkung durch eine höhere Geburtenrate, eine höhere Lebenszufriedenheit und geringere Armutsrisiken. Dies unterstreicht Prof. Dr. Hans Bertram, Familiensoziologe an der Humboldt-Universität Berlin und Vorsitzender der 7. Familienberichtskommission, in einer Handlungsempfehlung für das Bundesfamilienministerium. mehr

04.05.2005 Pressemeldung Schule

Kinderzuschlagsrechner geht online

Ob und wie viel Kinderzuschlag ihnen zusteht, können sich Eltern jetzt ganz einfach im Internet ausrechnen lassen. Auf der Internetseite des Bundesfamilienministeriums ist unter [www.bmfsfj.de](http://www.bmfsfj.de) seit heute der Kinderzuschlagsrechner frei geschaltet, der überschlägig ermittelt, ob Eltern einen Anspruch auf die neue Unterstützung für Familien mit geringem Einkommen haben. mehr

02.05.2005 Pressemeldung

100-millionster Elternbrief in NRW überreicht

Die Erziehung von Kindern findet an erster Stelle in der Familie statt. Die Bedingungen für das Aufwachsen von Kindern haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt: Familien können bei der Erziehung heute durch gestiegene Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen nicht mehr ohne weiteres auf ein dichtes Netz aus Verwandtschaft und Nachbarschaft bauen. Viele Eltern sehen sich auf sich allein gestellt. Ihnen geben die Elternbriefe des Arbeitskreises Neue Erziehung e.V., die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert werden, Rat und Unterstützung. mehr

29.04.2005 Pressemeldung Frühe Bildung