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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ursula von der Leyen
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Meldungen

"Jungs müssen nicht immer Mechaniker werden"

Kfz-Mechatroniker, Informatiker oder Metallbauer - viele Jungen wissen meist schon früh, was sie mal werden wollen. Ähnlich wie Mädchen, wählen auch Jungen oft aus einem eingeschränkten Berufsspektrum - ungeachtet der Chancen, später in diesen Branchen einen Job zu finden. In der Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft werden Stellen in typischen Männerberufen in Produktion und Bau weniger gefragt; zugleich muss sich auch mit dem demografischen Wandel ein neues Rollenverständnis einstellen. mehr

28.04.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

Abkommen zur Reform des Deutsch-Französischen Jugendwerkes unterzeichnet

Das Deutsch-Französische Jugendwerk erhält im 42. Jahr seines Bestehens eine neue Struktur und neue Aufgaben. Bundesministerin Renate Schmidt und ihr französischer Amtskollege Jean-François Lamour unterzeichneten heute anlässlich des 5. Deutsch-Französischen Ministerrates in Paris zusammen mit den Außenministern beider Länder, Joschka Fischer und Michel Barnier, sowie dem Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit, Ministerpräsident Peter Müller, das Abkommen zur Reform des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW). mehr

26.04.2005 Pressemeldung

"Wie lernen Kinder und Jugendliche am besten?"

"Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule muss gestärkt werden, um die Trennung zwischen formellen und informellen Bildungsformen zu überwinden. Damit bauen wir Brücken zwischen den Lernwelten und den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen", betonte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, heute in Berlin bei der Eröffnung der Bundeskonferenz "Zukunftsprojekt: Gemeinsame Gestaltung von Lern- und Lebenswelten". Ziel der Tagung mit über 300 Teilnehmenden ist es, die Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe und Schule zu optimieren und das sozialräumliche Umfeld der Schulen einzubeziehen. mehr

21.04.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

"Zu einem modernen Lebensstil gehören Kinder"

Unter welchen Bedingungen sich junge Menschen im Lebensverlauf für Kinder entscheiden, zeigt die Studie "Das subjektive Zeitfenster für die Elternschaft" des Instituts für Demoskopie Allensbach, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegeben hat. Bundesfamilienministerin Renate Schmidt und die Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach, Prof. Dr. Renate Köcher, stellten Ergebnisse und Folgerungen aus der Studie heute in Berlin vor. mehr

20.04.2005 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

KINDER KRIEGEN ein familienfreundliches Deutschland

"KINDER KRIEGEN mehr...!" Mit dieser Zusage startet Bundesfamilienministerin Renate Schmidt die bundesweite Informationskampagne zum Ausbau der Kinderbetreuung in Deutschland. "Wir haben die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Kinder mehr kriegen: Seit dem 1. Januar ist das Gesetz zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren in Kraft. Die Bundesregierung trägt den Löwenanteil der Kosten. Jetzt werden in Deutschland die Angebote zur Kinderbetreuung endlich in ausreichender Zahl und in guter Qualität ausgebaut, denn auf den Anfang kommt es an. Bis zum Jahr 2010 werden in Deutschland 230.000 Kinder mehr als heute in Kindertageseinrichtungen oder von Tagesmüttern und -vätern betreut", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, bei der Auftaktveranstaltung zur Informationskampagne am 19. April 2005 in Berlin. mehr

19.04.2005 Pressemeldung

Internet-Portal gewaltbereiter Neonazis geschlossen

Das Web-Portal "die-kommenden", eine der zentralen Internet-Plattformen der gewaltbereiten rechtsextremen Szene, ist durch den kanadischen Provider geschlossen worden. Die Schließung erfolgte auf Betreiben von jugendschutz.net, einer gemeinsamen Stelle der Länder zur Überprüfung jugendgefährdender Angebote im Internet. Das Portal "die-kommenden" enthielt mehrere neonazistische Websites wie die der verbotenen Fränkischen Aktionsfront. mehr

12.04.2005 Pressemeldung

Hamburg wird Sitz des Büros für deutsch-russischen Jugendaustausch

Das neue Koordinierungsbüro für den deutsch-russischen Jugendaustausch wird in Hamburg angesiedelt sein. Dies gab Bundeskanzler Gerhard Schröder gestern Abend im Rahmen der Hannover Messe bekannt, die er gemeinsam mit dem russischen Präsident Putin eröffnete. Das Büro setzt das Abkommen der beiden Länder über die jugendpolitische Zusammenarbeit um, das Bundesministerin Renate Schmidt im vergangenen Dezember im Rahmen der deutsch-russischen Regierungskonsultationen unterzeichnet hat. Derzeit begegnen sich jährlich 2.300 Jugendliche im außerschulischen Austausch, bis 2007 wollen Deutschland und Russland diese Zahl verdoppeln. mehr

12.04.2005 Pressemeldung

Top-Betreuung: Vorbild Düsseldorf

Bundesländer und Kommunen starten mit dem Ausbau der Betreuungsangebote für die unter Dreijährigen, den der Bund mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz seit Anfang 2005 voranbringt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hebt dabei die Stadt Düsseldorf als erste Vorreiter-Kommune hervor. Bis Herbst 2008 will Düsseldorf das Angebot für die Kleinsten von derzeit 6,3 Prozent auf 15,4 Prozent steigern und dafür rund 1.100 neue Betreuungsplätze für unter Dreijährige schaffen. mehr

06.04.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

"Wer auf Gewinn setzt, muss Ältere als Kunden gewinnen"

"Wenn die Wirtschaft die richtigen Produkte und Dienstleistungen für ältere Menschen anbietet, erschließt sie eine Chance für Wachstum und Beschäftigung. Denn die über 60-Jährigen in Deutschland verfügen über die hohe Kaufkraft von sieben Mrd. Euro monatlich. Mit eine starken Seniorenwirtschaft können wir die Lebensqualität älterer Menschen und die Binnennachfrage gleichermaßen steigern", erklärte der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer, heute bei einem Pressegespräch gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen Familienministerin Birgit Fischer und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittleres Ruhrgebiet zu "Potentialen der Seniorenwirtschaft" in Bochum. mehr

04.04.2005 Pressemeldung

Prominente rufen auf: Mehr "Lokale Bündnisse für Familie"!

Prominente Unterstützer und Unterstützerinnen der Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" rufen dazu auf, überall "Lokale Bündnisse für Familie" zu gründen, damit Deutschland zum familienfreundlichsten Land Europas wird. Derzeit werden an 140 Standorten neue Bündnisse vorbereitet. In den über 130 bereits bestehenden Bündnissen arbeiten Partner aus Kommunalpolitik und Verwaltung, Unternehmen, Gewerkschaften, Kammern, Kirchen, Verbänden, Vereinen oder Nachbarschaftsinitiativen mit großem Erfolg für mehr Familienfreundlichkeit zusammen. Die Bündnisse gehen konkret auf die Bedürfnisse von Familien ein: für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für eine gute und frühe Förderung von Kindern, für passgenaue Dienstleistungen für Familien, für Unterstützung von Eltern und für ein familienfreundliches Umfeld. mehr

29.03.2005 Pressemeldung