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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ursula von der Leyen
Bundesministerin
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Meldungen

Informationen zu staatlichen Hilfen für Familien jetzt online

Wie viel Kindergeld bekomme ich? Wie lange ist die Elternzeit? Wie wird die Kindererziehung bei der Rente berücksichtigt? Antworten auf diese Fragen finden Eltern jetzt auch online. Das Informationsangebot "Staatliche Hilfen für Familien" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das bislang nur als Broschüre vorlag, gibt es ab heute auch online unter [www.staatliche-hilfen.de](http://www.staatliche-hilfen.de). mehr

24.03.2005 Pressemeldung

Perspektiven für Jugendliche in den neuen Ländern

"Perspektiven für Jugendliche in den neuen Ländern" war das Thema des heutigen Pressegesprächs der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Christel Riemann-Hanewinckel, und Prof. Dr. Norbert Walter, Geschäftsführer Deutsche Bank Research, in Berlin. mehr

22.03.2005 Pressemeldung

Private Überschuldung - vorbeugen und helfen

In Deutschland sind 8,1 Prozent aller Privathaushalte überschuldet, das sind 3,13 Millionen Haushalte und damit rund 400.000 mehr als vor vier Jahren. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer, wies auf die Bedeutung der Prävention von Überschuldung und der Schuldnerberatung hin: "Die Überschuldung privater Haushalte ist ein drängendes, aber oft unsichtbares Problem. Überschuldung führt nicht selten zu Armut und Ausgrenzung. Wer Schulden angehäuft hat, braucht Hilfe, damit er sich wieder aus eigener Kraft unterhalten kann und nicht in Abhängigkeit von Gläubigern oder dem Staat leben muss", sagte Ruhenstroth-Bauer bei der Tagung "Überschuldung privater Haushalte" der Gesellschaft für sozialen Fortschritt in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung heute in Berlin. mehr

16.03.2005 Pressemeldung

Medienkompetenz hilft Kindern und Jugendlichen beim Umgang mit neuen Medien

"Kinder und Jugendliche brauchen Orientierungshilfe, damit sie die modernen Medien sinnvoll und kritisch nutzen können. Deshalb ist die Vermittlung und Stärkung der Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen eine besonders wichtige Erziehungsaufgabe, bei der wir Eltern und Erziehende unterstützen müssen. Die Medienvielfalt bietet für junge Menschen Chancen, aber auch Risiken. Denn nicht alle Medienangebote sind für Kinder und Jugendliche geeignet", erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Marieluise Beck im Vorfeld ihres Besuchs am Samstag auf der CeBIT 2005 in Hannover, der internationalen Leitmesse für Informationstechnik, Telekommunikation, Software und Services und gleichzeitig größten Messe der Welt. mehr

11.03.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

Jetzt anmelden zum Girls' Day 2005 - Mädchen-Zukunftstag!

Die Anmeldung für den 5. Girls' Day - Mädchen Zukunftstag ist eröffnet. Am Donnerstag, den 28. April 2005, werden erneut tausende Schülerinnen in ganz Deutschland in Firmen, Medienanstalten, Ministerien, Werkstätten und anderen Einrichtungen den Berufsalltag kennen lernen. Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, rufen Arbeitgeber und Schulen auf, den Mädchen-Zukunftstag zu nutzen und den Fachkräften der Zukunft einen Einblick in die Arbeitswelt zu geben. Ab sofort können sich Schülerinnen auf der Homepage www.girls-day.de über den Girls' Day informieren und ihren Antrag auf Freistellung vom Unterricht abrufen. Unternehmen und andere Institutionen können hier ihre Aktivitäten am Girls' Day anmelden. mehr

11.03.2005 Pressemeldung

Forsa: Was sich junge Eltern wünschen

Die überwiegende Mehrheit junger Eltern wünscht sich bessere Angebote an Betreuung, Bildung und Erziehung für ihre Kinder. Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut forsa sagen knapp 60 Prozent der 18- bis 29-jährigen Mütter und Väter, es gebe bislang zu wenig Betreuungsangebote für unter Dreijährige. Die Statistik weist mit 2,7 Plätzen für 100 Kinder unter drei Jahren in Westdeutschland bislang noch ein im europäischen Vergleich extrem niedriges Kinderbetreuungsangebot aus. mehr

10.03.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

145.000 Jugendliche beim deutsch-polnischen Jugendaustausch

Das Interesse von Jugendlichen am anderen Land wächst: Im vergangenen Jahr haben über 145.000 junge Menschen am deutsch-polnischen Jugendaustausch teilgenommen, das sind rund 10.000 mehr als ein Jahr zuvor. Das Deutsch-Polnische Jugendwerk hat dazu beigetragen, die polnischen Jugendlichen auf den EU-Beitritt vorzubereiten. Peter Ruhenstroth-Bauer, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärte anlässlich der Jahrestagung des 14. Deutsch-Polnischen Jugendrates in Düsseldorf: "Der Jugendaustausch trägt wesentlich zur Verständigung zwischen Deutschland und Polen bei. Gerade die junge Generation hat wachsendes Interesse am jeweils anderen Land." Das oberste Gremium des Deutsch-Polnischen Jugendwerks, das für den Jugendaustausch zwischen beiden Ländern zuständig ist, kommt heute und morgen unter der Leitung von Staatssekretär Peter Ruhenstroth-Bauer und seinem polnischen Amtskollegen Henryk Golebiewski zusammen. Der Jugendrat bilanziert die Aktivitäten des Jugendwerkes im Jahr 2004 und beschließt das Arbeitsprogramm und den Haushalt für das Jahr 2005. mehr

10.03.2005 Pressemeldung

"Für die Zukunft unseres Landes und die Zukunft unserer Kinder"

Das Bundeskabinett hat heute die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Fraktionen von CDU/CSU "Jugend in Deutschland" beschlossen. Sie gibt einen umfassenden Überblick über die Politik der Bundesregierung für Jugendliche und ihre Familien. "Wir wollen, dass Deutschland bei der Kinder- und Familienfreundlichkeit bis zum Jahr 2010 zur Spitze Europas aufsteigt. Mit unserer Politik im Rahmen der Agenda 2010 sowie der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans für ein kindergerechtes Deutschland setzen wir den klaren Schwerpunkt auf die Sicherung der Zukunftschancen für die nachfolgende Generation und die Stärkung von Kindern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendpolitik stehen ganz oben auf unserer Agenda, denn starke Kinder und Jugendliche sind die Zukunft der Gesellschaft. Diese Reformvorhaben sind der zentrale Motor für die Zukunft unseres Landes und die Zukunft unserer Kinder", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt. mehr

09.03.2005 Pressemeldung

© bmfsfj

Netzwerk starker Frauen im Beruf

Am Internationalen Frauentag am 8. März 2005 kommen auf Einladung von Bundesministerin Renate Schmidt prominente Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik in Berlin zusammen. Bei dem Empfang am heutigen Dienstag zeigen sie ihre Unterstützung für ein Netzwerk starker Frauen im Beruf. Anlass und Hilfe bietet die neue Internetseite www.frauenmachenkarriere.de, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit den prominenten Frauen und mit weiblichen Nachwuchskräften aus der Wirtschaft eröffnet. Junge Frauen sollen ermutigt werden, ihre beruflichen Ziele zu verfolgen und für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu streiten. mehr

08.03.2005 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Kinder brauchen Orientierungshilfen im Mediendschungel

"Medien gehören selbstverständlich zum Alltag von Kindern. Ein kritischer Umgang mit den Medien sollte aber ebenso selbstverständlich sein." Dies sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Marieluise Beck, heute auf der "didacta - die Bildungsmesse" in Stuttgart. Die didacta ist die größte Fachmesse für Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie aus- und weiterbildenden Fachkräfte in Europa. "Eltern müssen ihren Kindern Orientierungshilfen im Mediendschungel geben. Denn Kinder sollten die modernen Medien richtig nutzen können. Eine Anleitung im Umgang mit digitalen Medien gehört zur Erziehung dazu. Medien machen Spaß, sie unterhalten, bilden und vermitteln Werte. Aber längst nicht alle Angebote sind für Kinder geeignet. Vieles macht Angst und verstört oder verwischt die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Mit unserer Kampagne 'SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.' geben wir Eltern und ihren Kindern Tipps für einen vernünftigen Medienkonsum." mehr

04.03.2005 Pressemeldung