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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ursula von der Leyen
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Meldungen

Lebensqualität und Alter - Chancen einer alternden Gesellschaft

"Menschen wollen im Alter nicht auf Lebensqualität verzichten, sie wünschen sich altersgerechte Lebensqualität und Komfort. Darin liegen große Chancen für Gesellschaft und Wirtschaft", erklärte Staatssekretär Peter Ruhenstroth-Bauer in einer Rede anlässlich eines von der Bertelsmann-Stiftung ausgerichteten Symposiums "Perspektiven der gesundheitlichen Versorgung älterer Menschen - Empfehlungen der Expertenkommission 'Ziele in der Altenpolitik'" am heutigen Donnerstag in Berlin. Bei dem Symposium kommen Fachleute aus dem ganzen Bundesgebiet zusammen. mehr

03.03.2005 Pressemeldung

Bundesministerin Renate Schmidt: Familien wirkungsvoll unterstützen und Armutsrisiken abbauen

Gemessen an der Existenz gefährdenden Armut, wie sie etwa in Ländern der Dritten Welt herrscht, ist in Deutschland niemand arm. Es gibt aber auch in Deutschland wachsende Armutsrisiken. Der morgen vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung im Bundeskabinett vorgelegte 2. Armuts- und Reichtumsbericht gibt Aufschluss über besonders von Armut betroffene Gruppen, über Ursachen sowie Lösungsansätze. mehr

01.03.2005 Pressemeldung

Peking + 10: Frauenrechte weltweit stärken

Zehn Jahre nach der 4. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Peking (1995) zieht die Welt Bilanz: Wie steht es um die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Rechte von Frauen zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Mit dieser Frage wird sich die 49. Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen vom 28. Februar bis zum 11. März 2005 beschäftigen. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Marieluise Beck, führt die deutsche Delegation, der neben Regierungsvertreterinnen auch Vertreterinnen von Nichtregierungsorganisationen angehören. Sie nimmt ab dem heutigen Montag für drei Tage an den Beratungen in New York teil: "Die Aktionsplattform von Peking ist auch zehn Jahre nach der Weltfrauenkonferenz eine der wichtigsten Vereinbarungen zur Durchsetzung von Frauenrechten und zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit weltweit. Deshalb unterstützt Deutschland die Beschlüsse von Peking und die in Folge getroffenen Handlungsvereinbarungen ausdrücklich und wird sich weiterhin für deren Umsetzung einsetzen. Unser Ziel ist es, mit Peking + 10 darauf hinzuwirken, dass die gleichen Rechte und gleichen Chancen für beide Geschlechter in jedem Land der Erde zur Selbstverständlichkeit werden." mehr

28.02.2005 Pressemeldung

Wirtschaft und Gesellschaft müssen Partner im Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern sein

Die Präventionskampagne "Hinsehen.Handeln.Helfen!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist auf positive Resonanz gestoßen. Nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums sehen sich drei von vier Menschen in Deutschland gut über das Thema sexuelle Gewalt informiert. 90 Prozent stimmen dafür, dass Aufklärung und Information weiter verstärkt werden sollten. Die Kampagne zum Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt hatte zum Ziel, das gesellschaftliche Bewusstsein für sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche zu schärfen und den Weg für Kooperationen von Partnern aus Gesellschaft und Wirtschaft zu bereiten. Bundesministerin Renate Schmidt hat heute deshalb Unternehmen zur heutigen Veranstaltung "Hinsehen.Handeln.Helfen!" nach Berlin eingeladen. Ziel ist es, mit Wirtschaft und Beratungsstellen neue Wege der Unterstützung von Kinderschutz- und Präventionsprojekten zu erschließen. mehr

24.02.2005 Pressemeldung

"Kinder sind unser gesellschaftliches Vermögen"

Das Bundeskabinett hat heute den Nationalen Aktionsplan (NAP) "Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010" beschlossen. Der Aktionsplan, den die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt vorgelegt hat, setzt einen Beschluss des UN-Weltkindergipfels aus dem Jahr 2002 um. Er wurde unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen erarbeitet und schreibt die Fortentwicklung der Rechte und Lebensbedingungen von Kindern in Deutschland fest. mehr

Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2005": 35 Betriebe erreichen nächste Runde

Beim Bundeswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2005", mit dem die familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet werden, beginnt heute das Auswahlverfahren. Aus den 366 Bewerbungen, die bis Ende Dezember 2004 eingegangen waren, wurden bundesweit 35 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ausgewählt, die sich auf besondere Weise für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf engagieren. mehr

08.02.2005 Pressemeldung

Wirtschaft fragt Kinderbetreuung nach

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ist ein aktiver Partner für eine Zukunft mit mehr Kindern. Auch der DIHK fordert nun: Deutschland soll das familienfreundlichste Land Europas werden. Damit unterstützt er die programmatische Zielvorstellung von Bundesfamilienministerin Renate Schmidt. Anlass ist der "Kita-Check'', dessen Ergebnisse heute unter dem Titel ''Zukunftsfaktor Kinderbetreuung'' veröffentlicht werden. mehr

07.02.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

"Geldzahlungen an Familien übersichtlicher gestalten"

Deutschland gibt vergleichsweise viel Geld für Familien und Kinder aus. Die Effekte der direkten monetären Transferleistungen sind im internationalen Vergleich eher gering. Denn Deutschland hat international die höchste Kinderlosigkeit, obwohl sich die meisten jungen Menschen Kinder wünschen. In der von Bundesministerin Renate Schmidt begründeten ''Allianz für die Familie'' wird deshalb von Bundesregierung, Wirtschaft und Gewerkschaften ein neuer Politik-Mix von Maßnahmen und Instrumenten entwickelt, mit dem die Lebensbedingungen für Familien verbessert werden. mehr

24.01.2005 Pressemeldung

Familienfreundlichkeit ist der Standortfaktor der Zukunft

Familienfreundlichkeit als Standortvorteil - vor kurzem noch als ''weiches'' Thema eingestuft, entwickelt sich Familienfreundlichkeit angesichts der demografischen Entwicklung zu einem harten Wirtschaftsfaktor. Kreise, Städte und Regionen, in denen Familien gut leben und arbeiten können, sind für die Zukunft ökonomisch besser gewappnet. Eine familienfreundliche Umgebung entsteht nicht von selbst, sondern kann gezielt durch entsprechendes politisches und wirtschaftliches Handeln beeinflusst werden. mehr

20.01.2005 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Bundesfamilienministerin Renate Schmidt zu Gast bei Bundespräsident Köhler

Bundesministerin Renate Schmidt und Vertreterinnen und Vertreter der Allianz für die Familie haben sich heute mit Bundespräsident Horst Köhler über moderne Familienpolitik ausgetauscht. Der Bundespräsident hatte die Runde eingeladen, um seine Unterstützung für die Ziele und Aktivitäten der Allianz für die Familie zu versichern. Thema waren die von Bundesministerin Renate Schmidt begründeten Initiativen, insbesondere die Lokalen Bündnisse für Familie sowie konkrete Maßnahmen für eine familienfreundliche Arbeitswelt und Unternehmenskultur. mehr

17.01.2005 Pressemeldung