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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ursula von der Leyen
Bundesministerin
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Meldungen

Altenpflegeausbildung praxisnah umsetzen

Seit einem Jahr ist das neue Altenpflegegesetz in Kraft, mit dem die Altenpflegeausbildung moderner, attraktiver und qualifizierter gestaltet wurde. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, informiert sich bei einem Besuch einer Altenpflegeschule im nordrhein-westfälischen Gummersbach über die Umsetzung des Altenpflegegesetzes in die Praxis. mehr

17.08.2004 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Mit Sexualaufklärung Schwangerschaftskonflikte vermeiden

Die Zahl der Geburten im Teenageralter ist in Deutschland im internationalen Vergleich niedrig. Mit jährlich 13 Geburten pro 1000 Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren liegt Deutschland weit unterhalb der Zahl von Großbritannien von 31 und den USA von sogar 52 Geburten. Dies ist auf das gute Angebot bei der Sexualaufklärung zurückzuführen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) legt daher im Arbeitsprogramm 2004 einen deutlichen Schwerpunkt auf die Prävention von Teenagerschwangerschaften. Damit wird auf den leichten Anstieg bei Schwangerschaftsabbrüchen Minderjähriger reagiert, der sich aus den Daten des Statistischen Bundesamtes ergibt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in diesem Jahr gut 5 Mio. Euro für Maßnahmen der Sexualaufklärung zur Verfügung. mehr

Erfahrene Seniorinnen und Senioren als Vorbilder gesucht

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend startet einen Casting-Wettbewerb der besonderen Art: Gesucht werden so genannte seniorTrainer und seniorTrainerinnen für eine Anzeigenkampagne, die das Engagement älterer Menschen der Kampagne ''Erfahrungswissen für Initiativen'' bundesweit bekannter machen sollen. SeniorTrainer und seniorTrainerinnen geben ihr Wissen ehrenamtlich vor allem an Freiwilligeninitiativen weiter. mehr

05.08.2004 Pressemeldung

Ein Jahr bundeseinheitliche Altenpflegeausbildung

''Mit dem neuen Altenpflegegesetz hat der Bund den Weg für eine bessere und attraktivere Ausbildung bereitet. Das Gesetz sichert eine bundeseinheitliche Ausbildung auf hohem Niveau und beschreibt ein modernes Berufsbild der Altenpflege,'' erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt. ''Die Altenpflege gehört angesichts der demografischen Entwicklung zu den Dienstleistungsbranchen der Zukunft. Nach Prognosen wird die Zahl der Menschen über 80 Jahre von ca. 3 Millionen im Jahr 2000 auf ca. 8 Millionen im Jahr 2050 steigen. Es wird künftig einen größeren Fachkräftebedarf in der Altenpflege geben. Ich appelliere insbesondere an die Jugendlichen, sich mit diesem zukunftsträchtigen Beruf vertraut zu machen. Gleichzeitig fordere ich die stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen auf, die Altenpflegeausbildung zu Kernaufgaben zu erklären. Denn nur so kann es gelingen, in der Pflege den Berufsnachwuchs zu sichern. Die neue Ausbildung ist auf die Praxis zugeschnitten und muss von ihr getragen werden.'' mehr

30.07.2004 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Kinder über ihre Rechte informieren

Um Kindern und Jugendlichen den Überblick über ihre international festgelegten Rechte zu geben und zur Beteiligung an deren Umsetzung aufzurufen, hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, heute die Informationsbroschüre ''Eine Welt - Fit für Kinder'' vorgestellt. Darin werden die wichtigsten der 54 geltenden Kinderrechtsartikel aufgezählt, die Vereinten Nationen erklärt und die Arbeit der Bundesregierung zur Umsetzung der Ziele vorgestellt. Die Broschüre bezieht sich auf das Abschlussdokument ''Eine Welt - Fit für Kinder'' des 2. Weltkindergipfels der Vereinten Nationen (UN), der im Mai 2002 in New York stattgefunden hat. Darin wurden von der internationalen Staatengemeinschaft die gemeinsamen Ziele und Strategien zur Verbesserung der Lebens- und Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen festgeschrieben. mehr

29.07.2004 Pressemeldung

Familienorientierte Personalpolitik liegt im Trend

Viele Unternehmen haben die Chancen einer familienbewussten Unternehmenskultur bereits erkannt und nutzen sie zu ihrem Vorteil und zum Vorteil ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Doch besonders kleine und mittlere Betriebe ohne Kapazitäten für aufwändige Informationsbeschaffung und teure Beratungsprozesse wissen oft nicht, wie sie ihren Beschäftigten mit schnellen und einfachen Lösungen die Balance zwischen Familie und Berufsleben erleichtern können. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat deshalb ein Checkheft ''Familienorientierte Personalpolitik'' entwickelt, das ab heute in der 2. Auflage erhältlich ist. mehr

27.07.2004 Pressemeldung

Bessere Betreuung und frühe Förderung für die unter Dreijährigen

Die Kinderbetreuung in Deutschland, insbesondere die für unter Dreijährige, wird bis zum Jahr 2010 bedarfsgerecht ausgebaut. Einen entsprechenden Gesetzentwurf von Bundesministerin Renate Schmidt hat das Bundeskabinett heute beschlossen. Das [Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG)](http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/kinder-und-jugend,did=19224.html) sieht vor, dass die für Kinderbetreuung zuständigen Länder und Kommunen ihre Angebote an Krippenplätzen und in der Tagespflege für die unter Dreijährigen ab 2005 so erweitern, dass sie dem Bedarf von Eltern und ihren Kindern entsprechen. Der Bund entlastet Länder und Kommunen durch die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, sodass ihnen für den Ausbau der Kinderbetreuung jährlich 1,5 Mrd. Euro zur Verfügung stehen. mehr

14.07.2004 Pressemeldung

50 Jahre Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien

Morgen vor 50 Jahren ist die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM), früher: für jugendgefährdende Schriften, zum ersten Mal zu einer Prüfsitzung zusammengetreten. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ist eine weisungsunabhängige, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nachgeordnete Behörde. Aus Anlass dieses 50-jährigen Jubiläums würdigt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, die Arbeit der Bundesprüfstelle und zieht eine positive Bilanz: ''Die Bundesprüfstelle setzt sich seit nunmehr 50 Jahren mit großem Sachverstand und großer Ausgewogenheit für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor gefährdenden Medieninhalten ein. Der Bundesprüfstelle und ihren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt mein aufrichtiger Dank für ihre Arbeit und ihr Engagement.'' mehr

08.07.2004 Pressemeldung

Entlastung aus Hartz IV muss auch unseren Kindern zugute kommen

''Es muss Schluss sein mit der Flucht aus der Verantwortung beim Ausbau der Kindertageseinrichtungen. Die Finanzierung ist über Hartz IV verbindlich gesichert.'' Dies bekräftigte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, nach Äußerungen des Deutschen Landkreistages. mehr

07.07.2004 Pressemeldung

Elternzeit wird breit angenommen

Die Neuregelungen zur Elternzeit und der Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit während der Elternzeit haben sich in der Praxis bei Beschäftigten und in Betrieben bewährt. Sie tragen wesentlich zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei. In 85 Prozent der anspruchsberechtigten Haushalte nehmen Eltern Elternzeit, 35 Prozent der Eltern in Elternzeit arbeiten in Teilzeit. Für Väter ist Elternzeit zumindest etwas attraktiver geworden; ihr Anteil an den Elternzeitlern erhöhte sich von rund 1,5 auf rund 5 Prozent. mehr

16.06.2004 Pressemeldung Frühe Bildung