Deutsches Studentenwerk RSS-Feed

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist der freiwillige Zusammenschluss der Studentenwerke in der Bundesrepublik Deutschland.

Diese erfüllen öffentliche Aufgaben der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Förderung der Studierenden an deutschen Hochschulen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit. Im Zusammenwirken mit Hochschulen und Hochschulstädten tragen sie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Hochschulstudium bei und beteiligen sich insoweit an der Gestaltung des Lebensraums Hochschule.

Zur Erreichung dieser Ziele leistet das DSW seinen Beitrag. Bei der Meinungsbildung des DSW wirken in den Organen und in den satzungsgemäßen Gremien neben den gesetzlichen Vertretern der Studentenwerke die ehrenamtlichen Mitglieder der Organe der örtlichen Studentenwerke mit, insbesondere Studierende und Professoren.

Meldungen

Studierende: Keine Kunden, sondern Mitgestalter der Hochschulen

- Vorsitzender des Bundestags-Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement: Beim Studenten als Kunden geht Bürgergeist verloren - Interview mit Dr. Michael Bürsch (SPD) im neuen DSW-Journal - "Studentenwerke sollten Engagement ihrer Studierenden zum Markenzeichen machen" - Kostenloser Download unter www.studentenwerke.de mehr

27.11.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Hoch die Helden des Hochschul-Alltags!

- Preisverleihung des Bundeswettbewerbs "Studierende für Studierende" am 27.11.2008, 18 Uhr, Heilig-Geist-Kapelle der Humboldt-Universität Berlin - Deutsches Studentenwerk und Bundesministerium für Bildung und Forschung zeichnen besonders engagierte Studierende aus - "Engagiert sich eigentlich niemand mehr?": Podiumsdiskussion "ZEIT CAMPUS DIALOG" über Studenten, soziale Dienste und Politik mehr

11.11.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

7 Punkte für eine soziale Öffnung der Hochschulen

- Präsident des Deutschen Studentenwerks nennt 7-Punkte- für eine soziale Öffnung der Hochschulen - Ausreichend Studienplätze, weniger Numeri clausi, keine Studiengebühren, mehr BAföG, mehr Beratung und Stipendien - Dobischat: "Empirischer Nachweis, dass Studiengebühren abschrecken, ist erbracht" mehr

10.11.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Studierende brauchen mehr Beratung

- Deutsches Studentenwerk (DSW) lädt mehr als 100 Beraterinnen und Berater aus den Studentenwerken zum Jahrestreffen nach Oldenburg - Stellvertretende DSW-Generalsekretärin Andrea Hoops: "Die Luft wird dünner für alle, die nicht dem Typus des finanziell sorgenfreien Vollzeitstudierenden entsprechen" - Studentenwerke: Studierende haben Verschuldungsängste stehen unter hohem Zeit- und Leistungsdruck mehr

04.11.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Elite? Welche Elite?

- Deutsches Studentenwerk ruft mit neuem Plakatwettbewerb Design-Studierende zur Einmischung auf - 5.500 Euro Preisgeld, 4 gedruckte Plakate, Wanderausstellung mit den 30 besten Werken - Anmelden bis 1. Dezember 2008, einreichen bis 2. März 2009 mehr

03.11.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Deutsches Studentenwerk: Bildungsgipfel enttäuschend

Zum gestrigen Bildungsgipfel von Bund und Ländern erklärt Prof. Dr. Rolf Dobischat, Präsident des Deutschen Studentenwerks: mehr

23.10.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Bildungsgipfel: Deutsches Studentenwerk (DSW) fordert gemeinsames Handeln von Bund und Ländern für mehr Chancengleichheit

"Bund und Länder müssen gemeinsam die Chance ergreifen, endlich das deutsche Hochschulsystem sozial zu öffnen. Wir leben vom Rohstoff Bildung, aber er ist sozial extrem ungleich verteilt. Das ist beschämend für eine Demokratie. Die soziale Herkunft darf nicht länger darüber entscheiden, ob jemand studiert oder nicht." Mit diesen Worten appellierte Prof. Dr. Rolf Dobischat, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), an Bund und Länder, auf ihrem gemeinsamen Bildungsgipfel am Mittwoch konkrete Schritte für mehr soziale Durchlässigkeit ins Hochschulstudium zu verabreden. mehr

20.10.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Fehlende Stipendien für Studierende sind ein "bildungspolitischer Skandal"

Als "bildungspolitischen Skandal" hat Prof. Dr. Rolf Dobischat, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), die Tatsache bezeichnet, dass lediglich 2% der Studierenden in Deutschland ein Stipendium erhalten. Auf Deutschlandradio Kultur sagte Dobischat heute Vormittag: "Von einem Stipendiensystem, dass diesen Namen auch verdient hätte, sind wir in Deutschland weit entfernt. Weder die Länder mit Studiengebühren noch die Wirtschaft haben bisher ihre vollmundigen Ankündigungen eingehalten." Dobischat wörtlich: "Man führt Studiengebühren ein oder wirbt für Studienkredite, hält sich aber mit neuen Stipendien für Studierende vornehm zurück. Das ist schändlich." mehr

20.10.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Deutsches Studentenwerk: "Studiengebühren gehören abgeschafft"

Prof. Dr. Rolf Dobischat, der Präsident des Deutschen Studentenwerks, hat sich erneut deutlich gegen Studiengebühren ausgesprochen. In einer Sendung des Westdeutschen Rundfunks sagte er am Samstag in Köln: "Studiengebühren gehören abgeschafft. Sie sind sozial- und bildungspolitisch falsch. Studiengebühren belasten gerade einkommensschwächere Studierende und deren Eltern, und Studiengebühren können die ohnehin extreme soziale Selektion im deutschen Hochschulsystem noch weiter verschärfen." Es gebe "ernst zu nehmende" Hinweise, dass Studiengebühren junge Menschen abschreckten. So habe eine Befragung des Hochschul-Informations-Systems HIS ergeben, dass jeder vierte Studienverzichtler Angst vor Studiengebühren oder Verschuldung habe. mehr

20.10.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung

"Das BAföG macht Deutschlands Hochschulen sozial durchlässiger"

- Deutsches Studentenwerk (DSW) freut sich über BAföG-Erhöhung - Appell an Studierende: BAföG-Antrag stellen - DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: BAföG regelmäßig erhöhen, keine Altersgrenze für Master-Studiengänge, BAföG-Mitnahme in alle 46 Länder des europäischen Hochschulraums mehr

09.10.2008 Pressemeldung Hochschule und Forschung