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Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist der freiwillige Zusammenschluss der Studentenwerke in der Bundesrepublik Deutschland.

Diese erfüllen öffentliche Aufgaben der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Förderung der Studierenden an deutschen Hochschulen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit. Im Zusammenwirken mit Hochschulen und Hochschulstädten tragen sie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Hochschulstudium bei und beteiligen sich insoweit an der Gestaltung des Lebensraums Hochschule.

Zur Erreichung dieser Ziele leistet das DSW seinen Beitrag. Bei der Meinungsbildung des DSW wirken in den Organen und in den satzungsgemäßen Gremien neben den gesetzlichen Vertretern der Studentenwerke die ehrenamtlichen Mitglieder der Organe der örtlichen Studentenwerke mit, insbesondere Studierende und Professoren.

Meldungen

Über 223.000 staatlich geförderte Wohnplätze für Studierende

Den rund 1,9 Millionen Studierenden in Deutschland stehen derzeit 223.581 öffentlich geförderte Wohnplätze zur Verfügung, überwiegend in Studentenwohnheimen. Das geht aus einer neuen statistischen Übersicht hervor, die das Deutsche Studentenwerk (DSW) heute veröffentlicht hat. DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde verweist allerdings auf erhebliche regionale Unterschiede: "In den neuen Bundesländern liegt die Versorgungsquote an Wohnheimplätzen mit fast 15% der Studierenden weiterhin deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 12%; zudem sind dort auch die Wohnungsmärkte entspannter." In Leipzig, Dresden oder auch in Berlin sei es beispielsweise deutlich leichter, einen Wohnheimplatz zu finden, als etwa in süddeutschen Hochschulstädten wie München, Heidelberg oder Freiburg, erläutert Meyer auf der Heyde. mehr

24.08.2005 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Baden-Württemberg: Keine Studiengebühren auch für BAföG-Empfänger

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) kritisiert die gestern bekannt gewordenen Eckpunkte der baden-württembergischen Landesregierung zur Einführung von Studiengebühren. DSWPräsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens fordert insbesondere, auch BAföG-Empfänger von den geplanten 500 Euro Studiengebühren im Semester zu befreien. Er erklärt: "Wir erkennen an, dass die Landesregierung in ihrem Konzept soziale Ausnahmetatbestände vorsieht, wie etwa eine Behinderung oder Kindererziehung. mehr

27.07.2005 Pressemeldung Hochschule und Forschung

13 Jahre Völkerverständigung: Robert Bosch-Tutorenprogramm feierlich beendet

Abschied und Willkommen, Ende und Neuanfang: Gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung hat das Deutsche Studentenwerk (DSW) heute in Berlin mit über 150 Gästen das Robert Bosch- Tutorenprogramm feierlich beendet. Im Rahmen dieses Programms haben seit 1992 genau 623 Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus den USA, Frankreich, Polen, Tschechien und Russland deutschen Studierenden auf vielfältige Weise Geschichte und Kultur ihrer Länder nahegebracht. mehr

25.07.2005 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Erfolgsmodell BAföG macht Studieren möglich

"Das BAföG ist eine gute Investition in junge Menschen und in die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft", betonte der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, heute anlässlich der Vorstellung der amtlichen Daten zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) für das Jahr 2004 durch das Statistische Bundesamt. mehr

21.07.2005 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Der klassische Ferienjob stirbt aus

Den rund zwei Millionen Studierenden in Deutschland stehen während der Semesterferien immer weniger der klassischen Ferienjobs zur Verfügung. Gerade in Dienstleistungsbranchen wie der Gastronomie, aber auch in der Industrie ist die Zahl der ausgeschriebenen Ferienjobs stark rückläufig; viele Unternehmen wollen Studierende lieber längerfristig und kontinuierlich beschäftigen. mehr

11.07.2005 Pressemeldung

Broschüre über Studium ohne Abitur vorgestellt

Spitzenvertreter der Bundesagentur für Arbeit, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Bildungsministerien der Länder, der Hochschulrektorenkonferenz, des Deutschen Studentenwerks, des Bundeselternrats und des Deutschen Gewerkschaftsbundes haben gestern in Berlin ihr Ziel bekräftigt, mit Hilfe der Initiative "Netzwerk Wege ins Studium" mehr junge Menschen zu einem Hochschulstudium motivieren zu wollen. Die Zusammenarbeit im Netzwerk soll entsprechend ausgebaut werden. Eine neue Informationsbroschüre des Netzwerks gibt Erwachsenen ohne Abitur Tipps, wie sie ein Hochschulstudium aufnehmen können. mehr

Ohne soziale Infrastruktur kein europäischer Hochschulraum

"Beim Bologna-Prozess geht es um mehr als die Vergleichbarkeit der neuen Bachelor- und Master-Abschlüsse. Ein einheitlicher europäischer Hochschulraum bis zum Jahre 2010 kann nur gelingen, wenn den Studierenden in Europa eine ausreichende soziale Infrastruktur zur Verfügung steht." Mit diesen Worten verlieh der Präsident des "European Council for Student Affairs" (ECStA), Achim Meyer auf der Heyde, seiner Forderung an die europäischen Bildungsminister Nachdruck, neben den Hochschulen und den Studierenden auch die Studentenwerke bzw. deren europäische Pendants als offizielle Partner anzuerkennen. mehr

17.06.2005 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Unsichere Finanzierung, mangelnde Integration:

Immer mehr ausländische Studierende wählen Deutschland als Studienort, immer mehr deutsche Studierende gehen ins Ausland. Die wirtschaftliche und soziale Lage vieler international Studierender bleibt aber schwierig. Rund 40% der 246.000 ausländischen Studierenden haben Probleme bei der Studienfinanzierung und nur unzureichende soziale Kontakte zu ihren deutschen Kommilitoninnen und Kommilitonen. Dies geht aus der neuen Studie "Internationalisierung des Studiums" hervor, die die Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn heute zusammen mit Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, dem Präsidenten des Deutschen Studentenwerks (DSW), in Berlin vorgestellt hat. mehr

01.06.2005 Pressemeldung

Studierende in Wohnheimen: Mehr, jünger, internationaler

Die Studentenwerke in Deutschland erwarten, dass in den kommenden Jahren erheblich mehr und jüngere Studierende Wohnheimplätze nachfragen werden. Weiter stark steigen soll auch die Zahl ausländischer Studierender. Dieses Szenario entwarf Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks (DSW), am Mittwoch auf einer DSW-Fachtagung zum studentischen Wohnen in Mainz. "Die Studentenwerke bemühen sich nach Kräften, diesen zukünftigen Bedarf zu decken, aber uns fehlen weiterhin 20.000 Wohnheimplätze", erklärte Meyer auf der Heyde. Er forderte Bund und Länder auf, sich gemeinsam für mehr bezahlbaren studentischen Wohnraum einzusetzen. mehr

11.05.2005 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Studieren - wer soll das bezahlen?

Wer studieren will, muss sich Gedanken zur Finanzierung machen. Über 700 Euro durchschnittlich geben die rund zwei Millionen Studierenden derzeit in Deutschland im Monat für ihre Lebenshaltungskosten und Lernmittel aus, so die aktuelle Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW). Eine kompakte Orientierung zur Studienfinanzierung bietet der neue DSW-Flyer "Ein Studium finanzieren". Angehende oder bereits Studierende, ihre Eltern und Lehrer finden darin, gebündelt und übersichtlich dargestellt, alle Informationen, wie man ein Studium finanziert. mehr

25.04.2005 Pressemeldung Hochschule und Forschung