DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag RSS-Feed

Meldungen

Fachkräftemangel: Hinweise auf Mangel an technischen Qualifikationen verdichten sich

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie die Studie "Wertschöpfungsverluste durch nicht besetzbare Stellen beruflich Hochqualifizierter in Deutschland" durchgeführt. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dr. Walther Otremba, und der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Dr. Martin Wansleben, haben die heute im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vorgestellten Ergebnisse der Studie als Beleg dafür gewertet, dass sich die Befunde für einen Mangel an technischen Qualifikationen in Deutschland verdichten. Staatssekretär Dr. Otremba: "Wir brauchen ein gleichgerichtetes Handeln von Bund, Ländern und Wirtschaft, jeder in seinem Verantwortungsbereich. Zum einen sind Maßnahmen zu ergreifen, die kurzfristig wirken können, wie die bessere Ausschöpfung des Erwerbspersonenpotenzials. Zum anderen müssen die Rahmenbedingungen für die Bildung von Humankapital so gestaltet werden, dass Deutschland als Volkswirtschaft mit zunehmend wissensbasierter Wertschöpfung langfristig wettbewerbsfähig bleibt." mehr

Ausbildungsbonus: "Nicht mit der Gießkanne!"

Die Pläne von Bundesarbeitsminister Franz Müntefering, ausbildende Unternehmen mit einem Bonus zu motivieren, stoßen in der Wirtschaft auf Ablehnung. mehr

19.10.2007 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Zentralabitur aus Sicht der Wirtschaft sinnvoll

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) begrüßt die von den Kultusministern beschlossenen bundesweit einheitlichen Abitur-Standards für Deutsch, Mathematik und die Fremdsprachen ab dem Schuljahr 2010/2011. mehr

19.10.2007 Pressemeldung Schule

DIHK-Berufsbildungsbericht 2006/2007 erschienen

Über die Berufs- und Weiterbildungsarbeit der Industrie- und Handelskammern (IHKs) informiert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in seinem neuen Berufsbildungsbericht 2006/2007. mehr

15.10.2007 Pressemeldung

Im zweiten Anlauf zur Lehrstelle

Für die Jugendlichen, die bislang keine Lehrstelle gefunden haben, organisieren die Industrie- und Handelskammern (IHKs) gemeinsam mit den Arbeitsagenturen zahlreiche Nachvermittlungsaktionen. mehr

13.10.2007 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Arbeitsplatz Europa: Sprachkompetenz wird messbar

Sprachen spielen im Beruf eine immer wichtigere Rolle. In einer überarbeiteten Broschüre erläutert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), wie Sprachkenntnisse mittels europäischer Standards für die Arbeitswelt einschätzbar werden. mehr

13.10.2007 Pressemeldung

© intiativpreis.de

Initiativpreis Aus- und Weiterbildung 2007 geht an: Deutsche Post, diffferent, METRO - Bosch erhält Sonderpreis

Vier ausgezeichnete Ideen aus den Bereichen Aus- und Weiterbildung wurden am 8. Oktober in Berlin prämiert. Neben drei großen konnte sich auch ein kleines Unternehmen mit seinem innovativen Konzept gegen 65 Mitbewerber durchsetzen. Der Initiativpreis, die gemeinsame Auszeichnung von Otto Wolff-Stiftung, Deutschem Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und "Wirtschaftswoche" wurde zum 15. Mal verliehen. mehr

08.10.2007 Pressemeldung

20 Prozent mehr Ausbildungsverträge bei zweijährigen Berufen

Immer mehr Unternehmen und Jugendliche entscheiden sich für eine Ausbildung in einem zweijährigen Beruf. Das ergab eine Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres. mehr

08.10.2007 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Viele Lehrstellen bleiben ohne Not unbesetzt

Immer mehr Jugendliche treten ihren Ausbildungsplatz erst gar nicht an. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor. mehr

25.09.2007 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Jungen aus dem Abseits holen

Die Jungen sind ins Abseits geraten – jedenfalls in der Schule. Ein statistischer Vergleich zeigt: Jungen haben im Schnitt schlechtere Schulabschlüsse als Mädchen, brechen häufiger die Schule ab und sind daher öfter von Jugendarbeitslosigkeit betroffen. Diese Situation beeinträchtigt nicht nur die beruflichen Perspektiven der Betroffenen, sie führt auch zu höheren gesellschaftlichen Kosten z.B. durch Sozialausgaben. mehr

07.09.2007 Pressemeldung Schule