Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern RSS-Feed

Allgemeines zur GWK
Am Dienstag, dem 1. Januar 2008 hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern ihre Arbeit aufgenommen.

Die GWK ist die Nachfolgeorganisation der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK), die mit Ablauf des 31. Dezember 2007 ihre Tätigkeit eingestellt hat. Künftig werden Bund und Länder in der GWK im Bereich der gemeinsamen Wissenschafts- und Forschungsförderung zusammenwirken.

Die Errichtung der GWK wurde am 14. Juni 2007 von den Regierungschefs von Bund und Ländern beschlossen. Die Neuorganisation der gemeinsamen Wissenschafts- und Forschungsförderung von Bund und Ländern ist Folge der am 1. September 2006 in Kraft getretenen Föderalismusreform. Durch diese Reform erfuhr Artikel 91 b Grundgesetz eine Präzisierung und Erweiterung.

Bund und Länder können danach zusammenwirken bei der Förderung von:

  • Einrichtungen und Vorhaben der wissenschaftlichen Forschung außerhalb der Hochschulen,
  • Vorhaben der Wissenschaft und Forschung an Hochschulen,
  • Forschungsbauten an Hochschulen einschließlich Großgeräten.

Meldungen

GWK

Deutsche Forscher profitieren besonders stark von Europa

Stärker als jedes andere Politikfeld profitiert die Forschung von der Europäischen Union. Das geht aus den Zahlen hervor, die heute in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) - einem Gremium aus Bund und Ländern - in Berlin erörtert wurden. mehr

20.06.2011 Pressemeldung Hochschule und Forschung

© bikl.de
Besser studieren

Rückenwind für die Lehre: 111 Hochschulen werden im Qualitätspakt Lehre gefördert

Heute haben der GWK-Vorsitzende, Senator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, und die stellvertretende GWK-Vorsitzende, Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan, die Ergebnisse der ersten Auswahlrunde des von Bund und Ländern getragenen "Qualitätspakts Lehre" vorgestellt: 111 Hochschulen werden in den nächsten fünf Jahren bei der Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität unterstützt. Darunter sind 52 Universitäten, 47 Fachhoch-schulen und 12 Kunst- und Musikhochschulen aus allen Regionen Deutschlands. Die Förderung beginnt zum Wintersemester 2011/12. mehr

17.05.2011 Pressemeldung Hochschule und Forschung

GWK

Qualitätspakt Lehre: Anträge von 94 Hochschulen

94 Hochschulen haben sich beteiligt an der ersten Antragsrunde des Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (Qualitätspakt Lehre), der dritten Säule des Hochschulpaktes. Insgesamt wurden 204 Anträge bei der GWK eingereicht. Darunter sind 18 Verbundanträge, bei denen sich mehrere Hochschulen - auch mit außerhochschulischen Einrichtungen - zusammengeschlossen haben. mehr

28.03.2011 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Forschung

Institut für Europäische Geschichte wird Leibniz-Einrichtung

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz hat heute beschlossen, das Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz mit Wirkung zum 1. Januar 2012 in die gemeinsame Förderung durch Bund und Länder aufzunehmen; zugleich soll das Institut Mitglied der LeibnizGemeinschaft werden. mehr

21.03.2011 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Studienplatz

Aussetzung der Wehrpflicht: Gute Studienchancen für alle zusätzlichen Studienanfänger

Bund und Länder schaffen gemeinsam Studienmöglichkeiten für die nach der Aussetzung der Wehrpflicht zu erwartenden Studienanfänger. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in ihrer heutigen Sitzung bekräftigt, dass diese Studienanfänger im Hochschulpakt gemeinsam jeweils hälftig von Bund und Ländern (jeweils mit 13.000 Euro verteilt auf vier Jahre) finanziert werden. Damit wird die bisherige Erfolgsgeschichte des Hochschulpakts fortgeschrieben. mehr

21.03.2011 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Hochschulpakt 2020

Der Hochschulpakt 2020: Zahlen und Fakten zu einem Erfolgsmodell

Im Vergleich zu 2005 konnten durch den Hochschulpakt bis 2010 an den deutschen Hochschulen mehr als 182.000 zusätzliche Studienanfänger (Grafik 1) ihr Studium aufnehmen. In den westdeutschen Flächenländern, die sich als sogenannte Ausbauländer zur Aufnahme der zusätzlichen Studienanfänger verpflichtet hatten, haben in diesen Jahren über 126.000 Studierende vom Hochschulpakt profitiert; 56.000 konnten in den sogenannten "Halteländern" (Neue Länder und Stadtstaaten) zusätzlich ein Studium beginnen. mehr

21.03.2011 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Föderalismus

Grundlagen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz 2011 erschienen

Ein unverzichtbares Arbeitsinstrument für Wissenschaftsmanager und Journalisten zum Themenspektrum der gemeinsamen Forschungsförderung von Bund und Ländern nach Artikel 91b GG ist die neu aufgelegte und aktualisierte Broschüre "Grundlagen der GWK 2011". mehr

18.03.2011 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Wissenschaftskonferenz

Der Hochschulpakt 2020 ist weiterhin auf Erfolgskurs

Die GWK hat den Bericht zur Umsetzung des Hochschulpakts im Studienjahr 2009 veröffentlicht. Das dritte Jahr des Hochschulpaktes zeichnet sich durch die bislang größten Zuwächse aus: Gegenüber dem Jahr 2005 - das Basisjahr des Hochschulpaktes - ist die Zahl der Studienanfänger im Studienjahr 2009 um fast 62.000 gestiegen; das bedeutet eine Steigerung um 17,1 %. mehr

21.02.2011 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Forschungsausgaben in Deutschland sind auch während der Wirtschafts- und Finanzkrise weiter gestiegen

Trotz der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise sind in Deutschland die Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 61,5 Mrd. Euro (2007) auf 66,5 Mrd. Euro im Jahr 2008 gestiegen. Dies bedeutet eine Zunahme um 5 Mrd. Euro oder 8,2 %. mehr

19.01.2011 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Studierendenzahlen

Aussetzung von Wehr- und Zivildienst: Bund und Länder wollen die zusätzlichen Studienanfänger über das System des Hochschulpakts finanzieren

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in einem Eilverfahren entschieden, die durch ein Aussetzen von Wehr- und Zivildienst zu erwartenden zusätzlichen Studienanfänger im System des bestehenden Hochschulpaktes zu finanzieren. mehr

14.12.2010 Pressemeldung Hochschule und Forschung