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Meldungen

Unterrichtsausfall melden

Die Bildungsgewerkschaft GEW bietet ein Internetportal zum Thema Unterrichtsausfall an. Sie bittet Eltern, Lehrer und Schüler, Unterrichtsausfälle auf der Homepage der GEW Baden-Württemberg, [www.gew-bw.de](http://www.gew-bw.de), zu melden. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)will die Informationen nutzen, um sich gegenüber der Landesregierung für zusätzliche Lehrerstellen und bessere Lern- und Arbeitsbedingungen an den baden-württembergischen Schulen einzusetzen. mehr

13.09.2009 Pressemeldung Schule

Rau schiebt Verantwortung für Unterrichtsausfall den Schulen zu

"Es ist zynisch, wenn Kultusminister Helmut Rau vor Beginn des neuen Schuljahres die Schulen verpflichtet, Konzepte zur Verhinderung von kurzfristigem Unterrichtsausfall zu entwickeln. In der Lehrerreserve gibt es 1.250 Stellen, etwa 6.000 würden benötigt, um Unterrichtsausfall zu verhindern. Die Verantwortung für die erneut unzureichende Versorgung hat die CDU/FDP-Landesregierung und will diese jetzt offenbar auf die Lehrerinnen und Lehrer abwälzen. Diese arbeiten aber bereits seit Jahren am Limit, können gerade so den Pflichtunterricht halten und haben bereits tausende von Überstunden angesammelt", sagte am Mittwoch (09.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

09.09.2009 Pressemeldung Schule

Qualitätsoffensive: Falsche Schwerpunktsetzung

Die mit dem Schuljahr 2009/10 startende Qualitätsoffensive der Landesregierung hat eine falsche Schwerpunktsetzung, sagt die Bildungsgewerkschaft GEW. "Ein Beispiel dafür ist die frühkindliche Bildung und die Grundschule. Es ist weiterhin so, dass dort die Grundlagen gelegt werden müssen, damit nicht spät repariert werden muss, was in der Kindheit versäumt wurde. Dazu leistet die Qualitätsoffensive keinen Beitrag", sagte am Montag (07.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

07.09.2009 Pressemeldung Schule

Realschulen: Größte Klassen, wenig Unterstützung

Die Bildungsgewerkschaft GEW unterstützt den Aufruf der SPD nach besserer Unterstützung der Realschulen. "CDU und FDP machen keine Bildungspolitik, die alle Schularten im Blick hat. Wo öffentlicher Druck entsteht, wird gehandelt und Hausaufgabenbetreuung wie an den Gymnasien bezahlt oder die neue Werkrealschule erfunden, um die Schaffung neuer sinnvoller Schulstrukturen zu verhindern. Die Realschulen werden dabei trotz voller Klassen vernachlässigt", sagte am Donnerstag (03.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

03.09.2009 Pressemeldung Schule

Rau schickt Hauptschul-Rektoren aufs Abstellgleis

Das Kultusministerium plant, Schulleitungen von Hauptschulen bei der Gründung der neuen Werkrealschulen schlechter zu bezahlen. Dies hat das Ministerium am ersten Ferientag den Schulen mitgeteilt. "Es ist eine Verhöhnung der engagierten Arbeit von Schulleiterinnen und Schulleitern. Gleichzeitig mit dem Landtagsbeschluss zur Einführung der neuen Werkrealschule werden sie aufgefordert, die neue Schulart loyal zu unterstützen, aber gleichzeitig müssen sie bei der Zusammenlegung von Hauptschulen mit einer Degradierung rechnen", sagte am Montag (03.08.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW): mehr

03.08.2009 Pressemeldung Schule

Werkrealschule wird bald wieder Thema im Landtag

Die Bildungsgewerkschaft GEW nennt den Beschluss des Landtags zur Einführung der neuen Werkrealschule eine "bildungspolitische Sackgasse". "Wer jeden Tag in den Klassenzimmern steht, weiß, dass die Werkrealschule das falsche Mittel ist, um Schülerinnen und Schülern bessere Chancen zu ermöglichen. Durch Aufteilung auf verschiedene Schulstandorte, Aufspaltung in Profile und neue Klassenzusammensetzungen in der 10. Klasse fehlt den Schülerinnen und Schüler eine stabile Bezugsgruppe. Genau dies brauchen aber benachteiligte Jugendliche", sagte am Donnerstag (30.07.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

30.07.2009 Pressemeldung Schule

Bildungsgewerkschaft ruft Eltern zu Protesten auf

Die Bildungsgewerkschaft GEW ruft die Eltern zu Protesten gegen die geplante Absenkung der Qualität in den Kindertageseinrichtungen auf. "Für die Kleinsten brauchen wir Erzieherinnen, die nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bestmöglich ausgebildet sind. Wer ´Bildung von Anfang an´ ernst nimmt, muss die Hochschulen für Erzieherinnen öffnen und unsere Fachkräfte besser bezahlen. Es ist unverantwortlich gegenüber den Erzieherinnen und Erziehern, den Kindern und Eltern, wenn die Arbeitgeber angesichts des drohenden Fachkräftemangels im aktuellen KiTa-Streik bessere Arbeitsbedingungen blockieren", sagte Norbert Hocke vom GEW-Bundesvorstand am Donnerstag (16.07.) auf einer GEW-Fachtagung in Stuttgart vor Landtagsabgeordneten und Vertreter/innen der KiTa-Trägerverbände, des Städtetags und der Fachschulen, an denen Erzieher/innen ausgebildet werden. Hocke ist für die GEW auch Mitglied der Verhandlungskommission im KiTa-Streik. mehr

16.07.2009 Pressemeldung Frühe Bildung

Werkrealschule wird Thema im Landtagswahlkampf

Die Bildungsgewerkschaft wirft dem Kultusministerium und der CDU/FDP-Landtagsfraktion vor, Bildungspolitik ohne pädagogische Experten zu machen. mehr

14.07.2009 Pressemeldung Schule

Arbeitslose Lehrer/innen sagen: Tschüss Kinderland!

"Hätt die Kinder unterrichtet gern, lieb Heimatland, ade! Und so sing ich denn mit tiefem Frust, auf Rau & Co hab´ ich keine Lust, lieb Heimatland, ade!" mehr

09.07.2009 Pressemeldung Schule

Freibrief für militärische Forschung in Karlsruhe

Die Bildungsgewerkschaft GEW kritisiert das Gesetz zur Fusion der Universität Karlsruhe mit dem Karlsruher Institut für Technologie als "Einstieg in die Kriegsforschung in Baden-Württemberg". mehr

08.07.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung